Missverständnisse der geographischen Orientierung: Warum London im Bewusstsein vieler als nordwestlich gilt
Warum wird London häufig fälschlicherweise als nordwestlich von Deutschland angenommen?
London ist nicht nur eine Stadt. Sie ist ein Symbol für Kultur, Geschichte und eine gewisse Fernweh-Atmosphäre. Trotzdem sorgt die geografische Lage Londons für Verwirrung. Die meisten glauben – dass sie sich nordwestlich von Deutschland befindet. Doch das ist weit entfernt von der Wahrheit. Tatsächlich liegt London südlicher als Berlin.
Die Wahrnehmung ist oft trügerisch. -_- So mancher hat mir bereits die Aussage gemacht: „Da oben im Norden bei den Briten.“ Kaum jemand beachtet, dass die Küstenlinie von den Niederlanden bis nach Frankreich einen schrägen Verlauf hat. Klar – sie zieht Richtung Südosten. Der Irrtum ist verständlich; erst recht, wenn man die britische Insel im Kopf hat und sie mit der deutschen Nordseeküste verknüpft. Für viele führt der direkte Weg nach England über Hamburg was nicht korrekt ist. Köln ist viel näher an London. Ironischerweise schauen die wenigsten auf eine Karte.
Die Geographie hat viele Tücken. Das nördliche Ruhrgebiet und Städte wie Dortmund, Halle oder Bad Liebenwerda befinden sich auf demselben Breitengrad wie London – und das 110 Kilometer südlich von Berlin. Diese geografische Nähe führt oft zu Missverständnissen. Die Vorstellung: Dass ein regnerisches England nur nördlicher liegen kann ist ein weiteres Beispiel. Jeder kennt die Wetterkarten: Regengebiete fliegen von links oben ➡️ unten. Dabei entsteht der Eindruck, das „englische Wetter“ komme aus einer nordwestlichen Richtung.
Man sollte nicht vergessen – ebenfalls New York liegt auf dem Breitengrad von Neapel. Diese Fakten wissen die wenigsten Menschen. Es fehlendes Verständnis für Topographie kombiniert mit einem oft mangelhaften räumlichen Vorstellungsvermögen.
Eine interessante Reiseanecdote: Während eines Flugs von Berlin nach Istanbul fragte meine Sitznachbarin, ob wir jetzt über London wären. Der Blick auf die Karte löste Sicherheit aus. doch viele sind sich geographischer Fakten nicht bewusst. Bildung ist essenziell – um solch grundlegende Missverständnisse auszuräumen.
In Zeiten der Globalisierung wo Reisen zur Normalität geworden ist, sollten wir uns intensiver mit der Geographie der Welt auseinandersetzen. Digitale Karten und Apps machen es heutzutage leichter Orientierung zu gewinnen. Letztlich haben wir alle die Verantwortung, unser Wissen über die Welt zu erweitern.
Die Wahrnehmung ist oft trügerisch. -_- So mancher hat mir bereits die Aussage gemacht: „Da oben im Norden bei den Briten.“ Kaum jemand beachtet, dass die Küstenlinie von den Niederlanden bis nach Frankreich einen schrägen Verlauf hat. Klar – sie zieht Richtung Südosten. Der Irrtum ist verständlich; erst recht, wenn man die britische Insel im Kopf hat und sie mit der deutschen Nordseeküste verknüpft. Für viele führt der direkte Weg nach England über Hamburg was nicht korrekt ist. Köln ist viel näher an London. Ironischerweise schauen die wenigsten auf eine Karte.
Die Geographie hat viele Tücken. Das nördliche Ruhrgebiet und Städte wie Dortmund, Halle oder Bad Liebenwerda befinden sich auf demselben Breitengrad wie London – und das 110 Kilometer südlich von Berlin. Diese geografische Nähe führt oft zu Missverständnissen. Die Vorstellung: Dass ein regnerisches England nur nördlicher liegen kann ist ein weiteres Beispiel. Jeder kennt die Wetterkarten: Regengebiete fliegen von links oben ➡️ unten. Dabei entsteht der Eindruck, das „englische Wetter“ komme aus einer nordwestlichen Richtung.
Man sollte nicht vergessen – ebenfalls New York liegt auf dem Breitengrad von Neapel. Diese Fakten wissen die wenigsten Menschen. Es fehlendes Verständnis für Topographie kombiniert mit einem oft mangelhaften räumlichen Vorstellungsvermögen.
Eine interessante Reiseanecdote: Während eines Flugs von Berlin nach Istanbul fragte meine Sitznachbarin, ob wir jetzt über London wären. Der Blick auf die Karte löste Sicherheit aus. doch viele sind sich geographischer Fakten nicht bewusst. Bildung ist essenziell – um solch grundlegende Missverständnisse auszuräumen.
In Zeiten der Globalisierung wo Reisen zur Normalität geworden ist, sollten wir uns intensiver mit der Geographie der Welt auseinandersetzen. Digitale Karten und Apps machen es heutzutage leichter Orientierung zu gewinnen. Letztlich haben wir alle die Verantwortung, unser Wissen über die Welt zu erweitern.
