Die richtige Pflege von Babys und Kleinkindern in der Kita – Was ist nötig?
Welche Produkte sind wirklich notwendig für die Windelpflege in der Kita?
Die Pflege von Kleinkindern in der Kita – ein Thema von großer Bedeutung. Insbesondere beim Wickeln stellen sich viele Eltern Fragen. Was ist wirklich nötig? Oft wird Babypuder oder Creme verwendet. Aber ist das notwendig?
Zunächst einmal ist es wichtig, zu wissen – in vielen Kitas wird auf die Verwendung von Babypuder verzichtet. Der Grund liegt in den gesundheitlichen Bedenken. Der Staub kann die Atemwege reizen – deshalb wird die Anwendung nicht empfohlen. Dazu kommt: Dass das Puder die Haut nicht pflegt allerdings im Gegenteil, sie eher irritieren kann. Die Ansichten über das richtige Wickeln haben sich im Laufe der Jahre verändert.
Wundschutzcreme ist ein weiterer Punkt der Diskussionen auslöst. Diese Creme sollte nur zum Einsatz kommen wenn tatsächlich eine Reizung oder Wundsein vorliegt. Wenn der Po des Kindes wund ist – kann eine Wundschutzcreme lindernd wirken. Bei gesunder Haut ist die Verwendung jedoch nicht nötig. Hierbei gilt – häufiges Wechseln der Windeln ist ein effektiver Weg um Hautirritationen vorzubeugen. Statistiken zeigen, dass häufiges Wickeln – mindestens alle zwei bis drei Stunden – nicht nur hygienisch, einschließlich wichtig für das Wohlbefinden des Kindes ist.
Ein wesentliches Element sind die Einwegwindeln. Diese sollten nur bei einer tatsächlichen Reizung behandelt werden. Bei gesunder Haut können sie ohne zusätzlichen Puder oder Creme verwendet werden. Im Gegenteil – eine unnötige Anwendung könnte dazu führen, dass die Windel nicht richtig sitzt und keine Feuchtigkeit weiterhin aufnimmt. Dies könnte sogar das Risiko für Hautprobleme erhöhen.
Eltern sollten sich freuen – viele Kitas haben bereits klare Richtlinien etabliert. In der Regel bringt die Mutter alles mit. Diese Materialien müssen dann explizit für die Verwendung am Kind genehmigt werden. Ohne die Unterschrift der Eltern wird in der Kita nichts angewendet. Diese Vorgehensweise ist nicht nur rechtlich notwendig sondern schützt ebenfalls die Gesundheit der Kleinen.
Zusammenfassend lässt sich sagen – Eltern sollten sich bewusstmachen, dass weniger manchmal mehr ist. Babypuder ist nicht notwendig und sollte vermieden werden. Wundschutzcreme ist nur bei Hautreizungen sinnvoll. Häufiges Windelwechseln ist das A und O für die Hautgesundheit. Kitas folgen diese Prinzipien in der Regel. Das Wohl des Kindes steht an erster Stelle. Es ist also unabdingbar – sich über die besten Practices für die Wickelpflege im Klaren zu sein.
Zunächst einmal ist es wichtig, zu wissen – in vielen Kitas wird auf die Verwendung von Babypuder verzichtet. Der Grund liegt in den gesundheitlichen Bedenken. Der Staub kann die Atemwege reizen – deshalb wird die Anwendung nicht empfohlen. Dazu kommt: Dass das Puder die Haut nicht pflegt allerdings im Gegenteil, sie eher irritieren kann. Die Ansichten über das richtige Wickeln haben sich im Laufe der Jahre verändert.
Wundschutzcreme ist ein weiterer Punkt der Diskussionen auslöst. Diese Creme sollte nur zum Einsatz kommen wenn tatsächlich eine Reizung oder Wundsein vorliegt. Wenn der Po des Kindes wund ist – kann eine Wundschutzcreme lindernd wirken. Bei gesunder Haut ist die Verwendung jedoch nicht nötig. Hierbei gilt – häufiges Wechseln der Windeln ist ein effektiver Weg um Hautirritationen vorzubeugen. Statistiken zeigen, dass häufiges Wickeln – mindestens alle zwei bis drei Stunden – nicht nur hygienisch, einschließlich wichtig für das Wohlbefinden des Kindes ist.
Ein wesentliches Element sind die Einwegwindeln. Diese sollten nur bei einer tatsächlichen Reizung behandelt werden. Bei gesunder Haut können sie ohne zusätzlichen Puder oder Creme verwendet werden. Im Gegenteil – eine unnötige Anwendung könnte dazu führen, dass die Windel nicht richtig sitzt und keine Feuchtigkeit weiterhin aufnimmt. Dies könnte sogar das Risiko für Hautprobleme erhöhen.
Eltern sollten sich freuen – viele Kitas haben bereits klare Richtlinien etabliert. In der Regel bringt die Mutter alles mit. Diese Materialien müssen dann explizit für die Verwendung am Kind genehmigt werden. Ohne die Unterschrift der Eltern wird in der Kita nichts angewendet. Diese Vorgehensweise ist nicht nur rechtlich notwendig sondern schützt ebenfalls die Gesundheit der Kleinen.
Zusammenfassend lässt sich sagen – Eltern sollten sich bewusstmachen, dass weniger manchmal mehr ist. Babypuder ist nicht notwendig und sollte vermieden werden. Wundschutzcreme ist nur bei Hautreizungen sinnvoll. Häufiges Windelwechseln ist das A und O für die Hautgesundheit. Kitas folgen diese Prinzipien in der Regel. Das Wohl des Kindes steht an erster Stelle. Es ist also unabdingbar – sich über die besten Practices für die Wickelpflege im Klaren zu sein.
