Das Leben als Kellnerin auf einem Kreuzfahrtschiff – Einblicke in eine außergewöhnliche Berufswelt
Welche Erfahrungen und Herausforderungen prägen das Arbeitsleben einer Kellnerin auf einem Kreuzfahrtschiff?
Im pulsierenden Mikroklima der Kreuzfahrtschifffahrt steigen die Wellen der Neugier bei vielen. Ein ganz besonderer Bereich ist der einer Kellnerin – wie gestaltet sich das Leben und Arbeiten an Bord eines Schiffes wie der Aida oder Costa? Der Alltag ist nicht nur von Willkommen und Herzlichkeit geprägt. Vielmehr steckt hinter diesem Beruf eine harte Realität.
Ein Tag beginnt meist sehr früh. Um 6․00 ⌚ serviert die Kellnerin das Frühstück. Gegen 11․00 ⏰ ist diese erste Schicht bereits nahezu geschafft. Ab 17․00 Uhr geht es für die Mitarbeiterin erneut los. Denn dann steht das Abendessen auf dem Programm. Viele wissen nicht – dass es keine Freizeit auf den Passagierdecks gibt. Die freundliche Atmosphäre an Deck darf sie nur genießen, wenn die Passagiere nicht anwesend sind.
Der Verdienst darf oft nicht unterschätzt werden. Kellner können zwischen 500 und 700 💶 im Monat verdienen. Unterschiede ergeben sich je nach Qualifikation und Verantwortung. Ein Chefkellner kann mit einem Gehalt von 1500 bis 1800 Euro monatlich rechnen. Zudem gibt es kein trinkgeldabhängiges Einkommen was für viele eine zusätzliche Belastung darstellt. Ist der Geldbeutel prall gefüllt am Ende des Monats? Oft liegt das Bild jedoch anders.
In einer kleinen Kabine, von nur 9 Quadratmetern, leben 2-3 Mitarbeiter. Der Raum ist eng und der Austausch miteinander intensiv. Urlaub oder Freizeit? Das ist streng geregelt. Häufig ist der Bewegungsraum der Crew stark von dem der Passagiere abgegrenzt. Auch einen Sprung ins kühle Nass des Pools dürfen sie nicht wagen. Ein einfacher und funktionaler Bereich für die Crew bleibt als einziger Rückzugsort – abseits der luxuriösen Aufenthaltsorte der Reisenden.
Nicht jeder Kellner findet den Job als erholsame Auszeit. Knochenarbeit lautet das Motto. Die Worte einer ehemaligen Junior Kellnerin bei "Mein Schiff" sprechen Bände. Monatelange Durcharbeiten sind die Regel. Wer sich für einen Vertrag entscheidet der kann seine Zeit von 6 bis zu 8 Monate damit verbringen. Verdient der Kellner in Europa – so ist der Lohn für viele im Vergleich unschlagbar. Ein Mitarbeiter erklärt: „Ein Monat Arbeit beim Schiff wie drei Monate Arbeit in meinem Heimatland...“
Trotz der Herausforderungen bietet der Job ebenfalls finanzielle Chancen. Das Einkommen mag für Nicht-europäische Kellner attraktiver sein. Denn der Wechselkurs und die Lebenshaltungskosten im Heimatland haben immense Auswirkungen.
Der Lebensstil im Kreuzfahrtrevier benötigt jedoch eine hohe Belastbarkeit. Gespräche mit Kollegen aus Asien zeigen: Dass amerikanische Schiffe unter Umständen noch belastender sind.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Dass eine Karriere als Kellnerin auf einem Kreuzfahrtschiff geprägt ist von Helligkeit an Deck jedoch auch von Schatten im Crewbereich. Der Job ist nicht für jedermann – oft ist er geprägt von entbehrungsreichen Monaten auf hoher See. Trotz aller Schwierigkeiten jedoch bleibt die Möglichkeit der finanziellen Stabilität für viele der ausschlaggebende Punkt.
Ein Tag beginnt meist sehr früh. Um 6․00 ⌚ serviert die Kellnerin das Frühstück. Gegen 11․00 ⏰ ist diese erste Schicht bereits nahezu geschafft. Ab 17․00 Uhr geht es für die Mitarbeiterin erneut los. Denn dann steht das Abendessen auf dem Programm. Viele wissen nicht – dass es keine Freizeit auf den Passagierdecks gibt. Die freundliche Atmosphäre an Deck darf sie nur genießen, wenn die Passagiere nicht anwesend sind.
Der Verdienst darf oft nicht unterschätzt werden. Kellner können zwischen 500 und 700 💶 im Monat verdienen. Unterschiede ergeben sich je nach Qualifikation und Verantwortung. Ein Chefkellner kann mit einem Gehalt von 1500 bis 1800 Euro monatlich rechnen. Zudem gibt es kein trinkgeldabhängiges Einkommen was für viele eine zusätzliche Belastung darstellt. Ist der Geldbeutel prall gefüllt am Ende des Monats? Oft liegt das Bild jedoch anders.
In einer kleinen Kabine, von nur 9 Quadratmetern, leben 2-3 Mitarbeiter. Der Raum ist eng und der Austausch miteinander intensiv. Urlaub oder Freizeit? Das ist streng geregelt. Häufig ist der Bewegungsraum der Crew stark von dem der Passagiere abgegrenzt. Auch einen Sprung ins kühle Nass des Pools dürfen sie nicht wagen. Ein einfacher und funktionaler Bereich für die Crew bleibt als einziger Rückzugsort – abseits der luxuriösen Aufenthaltsorte der Reisenden.
Nicht jeder Kellner findet den Job als erholsame Auszeit. Knochenarbeit lautet das Motto. Die Worte einer ehemaligen Junior Kellnerin bei "Mein Schiff" sprechen Bände. Monatelange Durcharbeiten sind die Regel. Wer sich für einen Vertrag entscheidet der kann seine Zeit von 6 bis zu 8 Monate damit verbringen. Verdient der Kellner in Europa – so ist der Lohn für viele im Vergleich unschlagbar. Ein Mitarbeiter erklärt: „Ein Monat Arbeit beim Schiff wie drei Monate Arbeit in meinem Heimatland...“
Trotz der Herausforderungen bietet der Job ebenfalls finanzielle Chancen. Das Einkommen mag für Nicht-europäische Kellner attraktiver sein. Denn der Wechselkurs und die Lebenshaltungskosten im Heimatland haben immense Auswirkungen.
Der Lebensstil im Kreuzfahrtrevier benötigt jedoch eine hohe Belastbarkeit. Gespräche mit Kollegen aus Asien zeigen: Dass amerikanische Schiffe unter Umständen noch belastender sind.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Dass eine Karriere als Kellnerin auf einem Kreuzfahrtschiff geprägt ist von Helligkeit an Deck jedoch auch von Schatten im Crewbereich. Der Job ist nicht für jedermann – oft ist er geprägt von entbehrungsreichen Monaten auf hoher See. Trotz aller Schwierigkeiten jedoch bleibt die Möglichkeit der finanziellen Stabilität für viele der ausschlaggebende Punkt.
