Giftige Ausdünstungen durch Kratzer im Bildschirm – Was wirklich hinter einem Schäden steckt
Sind bei Kratzern auf einem LCD-Bildschirm gesundheitliche Risiken durch giftige Dämpfe zu erwarten?
Die Sorge um einen Kratzer auf einem Bildschirm ist nachvollziehbar. Der Besitzer eines zwei Jahre alten Asus LCD-Bildschirms hat ebendies diese Frage aufgeworfen. Mit einer Abschürfung von 2x3 mm wird die korrekte Bilddarstellung beeinträchtigt. Das Bild erscheint auf hellem Hintergrund leicht gräulich. Doch müssen wir wirklich besorgt sein? Besteht das Risiko, dass giftige Gase freigesetzt werden?
Ein Blick auf die Technik hilft hier weiter. Um das Verständnis zu fördern - ein LCD-Bildschirm funktioniert, indem Flüssigkristalle zwischen zwei Glasplatten eingeklemmt sind. Eine gewisse Anzahl an Modellen nutzt Kaltkathodenentladungslampen (CCFL) zur Beleuchtung. Das Problem liegt jedoch in dem Missverständnis über die möglichen typischen Ausdünstungen. Lediglich bei einem Bruch der CCFL-Röhren könnte Quecksilber freigesetzt werden. Ein solcher Fall muss jedoch als extrem unwahrscheinlich eingestuft werden, solange der Bildschirm nicht komplett zerschlagen ist.
Über die tatsächliche Gefahr von giftigen Dämpfen kann jedoch Entwarnung gegeben werden. Ein früherer Hinweis besagt, dass moderne LCD-Bildschirme fast ausschließlich mit LED-Beleuchtung ausgestattet sind. Durch die neuere Technologie gibt es weniger bis gar keine toxischen Stoffe zu befürchten. Das bedeutet – dass Nutzer eines zwei Jahre alten Gerätes mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mit gesundheitlichen Risiken konfrontiert werden.
Eine beschädigte Oberfläche ist allerdings kein Grund zur Panik - das Bild wird in vielen Fällen nichttt beschädigt sein. Das Glas selbst bleibt in fast allen Fällen unversehrt. Es ist gut zu wissen, dass eventuell lediglich eine äußere Kunststofffolie verletzt worden ist. Diese Schicht schützt die darunter liegenden Komponenten und lässt im Regelfall keine weitergehenden Schäden zu. Für den Laien könnte hier der Gedanke aufkommen: Dass das Bild beeinträchtigt sein könnte. Wie es aussieht – ist es aber eher harmlos.
Es gibt sogar Möglichkeiten Kratzer zu beseitigen. Eine Anwendung von Polierpaste könnte in Erwägung gezogen werden. Die sorgfältige Handhabung ist hier von größter Wichtigkeit. Vor einer solchen Maßnahme sollte sich jedochergibt die Frage, ob das Flüssigkristallpanel selbst beschädigt ist. Solange das Bild unter dem Kratzer klar bleibt kann man aufatmen.
Zusammenfassend bleibt festzuhalten - die Wahrscheinlichkeit, dass eine kleine Abschürfung auf einem LCD-Bildschirm zu gesundheitlichen Risiken führt ist gering. Nutzer können den Bildschirm weiterhin bedenkenlos verwenden. In der Tat sollte dies sogar der geistige Fokus bleiben. Schließlich ist praktische Veränderung bei Kratzern häufig unproblematisch und kaum risikobehaftet. In jedem Fall bleibt zu raten - im Zweifelsfall ist eine Fachberatung der sicherste Weg.
Ein Blick auf die Technik hilft hier weiter. Um das Verständnis zu fördern - ein LCD-Bildschirm funktioniert, indem Flüssigkristalle zwischen zwei Glasplatten eingeklemmt sind. Eine gewisse Anzahl an Modellen nutzt Kaltkathodenentladungslampen (CCFL) zur Beleuchtung. Das Problem liegt jedoch in dem Missverständnis über die möglichen typischen Ausdünstungen. Lediglich bei einem Bruch der CCFL-Röhren könnte Quecksilber freigesetzt werden. Ein solcher Fall muss jedoch als extrem unwahrscheinlich eingestuft werden, solange der Bildschirm nicht komplett zerschlagen ist.
Über die tatsächliche Gefahr von giftigen Dämpfen kann jedoch Entwarnung gegeben werden. Ein früherer Hinweis besagt, dass moderne LCD-Bildschirme fast ausschließlich mit LED-Beleuchtung ausgestattet sind. Durch die neuere Technologie gibt es weniger bis gar keine toxischen Stoffe zu befürchten. Das bedeutet – dass Nutzer eines zwei Jahre alten Gerätes mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mit gesundheitlichen Risiken konfrontiert werden.
Eine beschädigte Oberfläche ist allerdings kein Grund zur Panik - das Bild wird in vielen Fällen nichttt beschädigt sein. Das Glas selbst bleibt in fast allen Fällen unversehrt. Es ist gut zu wissen, dass eventuell lediglich eine äußere Kunststofffolie verletzt worden ist. Diese Schicht schützt die darunter liegenden Komponenten und lässt im Regelfall keine weitergehenden Schäden zu. Für den Laien könnte hier der Gedanke aufkommen: Dass das Bild beeinträchtigt sein könnte. Wie es aussieht – ist es aber eher harmlos.
Es gibt sogar Möglichkeiten Kratzer zu beseitigen. Eine Anwendung von Polierpaste könnte in Erwägung gezogen werden. Die sorgfältige Handhabung ist hier von größter Wichtigkeit. Vor einer solchen Maßnahme sollte sich jedochergibt die Frage, ob das Flüssigkristallpanel selbst beschädigt ist. Solange das Bild unter dem Kratzer klar bleibt kann man aufatmen.
Zusammenfassend bleibt festzuhalten - die Wahrscheinlichkeit, dass eine kleine Abschürfung auf einem LCD-Bildschirm zu gesundheitlichen Risiken führt ist gering. Nutzer können den Bildschirm weiterhin bedenkenlos verwenden. In der Tat sollte dies sogar der geistige Fokus bleiben. Schließlich ist praktische Veränderung bei Kratzern häufig unproblematisch und kaum risikobehaftet. In jedem Fall bleibt zu raten - im Zweifelsfall ist eine Fachberatung der sicherste Weg.
