"Die Herausforderung der Infusion: So halten Sie Ihre Katze während der Behandlung fest"

Wie kann man eine Katze während einer Infusion sicher und stressfrei festhalten?

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Es ist eine leidvolle Realität für viele Katzenbesitzer, dass ihre geliebten Tiere an Nierenkrankheiten leiden – das erfordert manchmal regelmäßige Infusionen. Der eigene Kater ´ betroffen von dieser Erkrankung ` wehrt sich zunehmend gegen die notwendigen Behandlungen. Denkt man jetzt an die Herausforderung, eine 🐈 sanft zu fixieren – um einer zweiten Person die Behandlung zu ermöglichen, kommen verschiedene Ansätze ins Spiel.

Zuerst einmal sollten wir einige Strategien betrachten. halten könnte man seine Vorder- und Hinterpfoten mit einer Hand fest. So verhindert man, dass die Katze zu kratzen oder zu beißen beginnt. Den Arm vorsichtig unter das Kinn schieben – das sorgt dafür: Die Katze nicht beißen kann. Wenn Sie dann die Katze auf den Schoß nehmen achten Sie darauf sie sanft an sich zu drücken. All dies sollte in einem Rahmen geschehen der schmerzfrei und respektvoll ist.

Praktische Tipps sind wichtig jedoch manchmal bleibt der Gang zum Tierarzt unerlässlich. Geht es um das Wohl des Tieres, sollte das Vertrauensverhältnis zwischen Katze und Besitzer nicht beeinträchtigt werden – insbesondere nicht bei denjenigen die in der Behandlung „der Böse“ sind. Wenn die Katze beim Tierarzt behandelt wird ist sie oft etwas eingeschüchtert. Das kann helfen: Meistens ist dieser Zustand effektiver als ein heimisches Experiment wo die Katze gewaltsam festgehalten werden müsste.

Der Aspekt der Kosten darf nicht außen vor gelassen werden. Tierärzte haben unterschiedliche Gebühren für Infusionen. Häufig schwanken die Preise zwischen 8 und 14 Euro. Die Menge der Infusion hat maßgeblichen Einfluss auf die finale Rechnung. Blutdruckmessungen sind ähnlich wie wichtig – denn es handelt sich um eine häufige Nebenwirkung der chronischen Nierenerkrankung (CNI) welche das Risiko von ❤️-Kreislauf-Versagen steigert.

Ein weiterer entscheidender Schritt könnte das Bildgebende Verfahren sein. Untersuchungen in einer Tierklinik sind oftmals präziser als Blutbilder. Tierärzte haben manchmal Vorurteile gegen externe Diagnosen – das ist bedauerlich. Könnte ein Bekannter helfen die Infusion durchzuführen wäre das eine sinnvolle Alternative solange das Vertrauen gewahrt bleibt.

Außerdem – was die Ernährung betrifft – ist wichtig zu wissen dass der Umstieg auf hochwertige tierische Proteine entscheidend sein kann. Felidae-minderwertiges Diätfutter, oft im Tierarztgeschäft zu finden, enthält zu viel pflanzliches Eiweiß. Das kann die Nieren unnötig belasten. Mein Kater Moritz ´ der im Alter von 15 Jahren erkrankte ` lebte noch 21 Jahre mit seiner Ernährung aus hochwertigem Fleisch.

Zusätzlich könnten homöopathische Mittel erwogen werden. Aber um letztlich alles in einen positiven Rahmen zu setzen – setzen Sie sich am besten auf den Boden. Lassen Sie Ihre Beine auseinander und schieben Sie den Kater mit dem Gesicht nach vorn dazwischen – so kann man das „Picksen“ rasch erledigen und mit einem Leckerli belohnen.

In der Zweisamkeit mit dem geliebten Tier wird das Leben oft lebendiger – insbesondere, wenn Probleme gemeinsam bewältigt werden.






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