Fragestellung: Wie entwickelt sich das Farbmuster von Apfelschimmeln und welche Risiken sind damit verbunden?

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Apfelschimmel sind für ihre charakteristische Färbung bekannt. Die Frage, ob sie immer ganz weiß werden - diese Frage kann interessant sein. Viele Pferdebesitzer stellen sich diese Frage. Fünf Jahre alt ist das Pferd das Sie erwähnten. In dieser Zeit kann sich das Farbmuster bereits verändern.

In der Regel haben Apfelschimmel eine Anfängliche rötlich-braune Färbung. Im Laufe der Zeit kann es zu einer Verfärbung kommen. Dies geschieht in der Regel – wenn das Tier älter wird. Oft wird das Fell heller. Ein Pferd von fünf Jahren könnte durchaus noch dunklere Beine behalten. Einigen Berichten zufolge sehen diese Stellen manchmal dunkler aus. Das kann einige Jahre so bleiben.

Die Vorfahren des Pferdes können beitragen. Bei einem reinweißen Schimmel kann das Risiko für Melanome zunehmen - dies hängt von genetischen Faktoren ab. Besonders gefährdet sind linienabhängige Schimmel. Einige Apfelschimmel behalten dunklere Stellen an den Beinen die sich nicht wirklich aufhellen. Bei einem solchen Pferd könnten die Beine fast immer dunkler bleiben.

Ein interessanter Punkt ist die Variation der Färbung innerhalb eines Lebens. Es wurde festgestellt, dass ein Apfelschimmel im Alter von 17 Jahren nie vollständig weiß wurde. Diese Tiere scheinen sich in ihrer Farbentwicklung nicht wirklich entscheiden zu können. Frühlings- und Sommermonate bringen oft Veränderungen. Im Winter kann das Fell besonders hell erscheinen im Sommer hingegen dunkler. Der Kontrast ist auffällig.

Tierärzte raten unpigmentierte Stellen vor Sonneneinstrahlung zu schützen. In Regionen mit starker Sonneneinstrahlung kann es zu Schäden an der Haut kommen. Melanome stellen ein gewisses Risiko dar das bei Schimmeln höher ist. Für Schimmel sind Hauttumoren ein bekanntes Gesundheitsrisiko.

Abschließend bleibt festzuhalten, dass die Färbung von Apfelschimmeln sehr unterschiedlich sein kann. Während viele farblich aufhellen ist ein vollständiges Weiß nicht garantiert. Ein gewisses Risiko für Melanome besteht besonders bei Pferden mit unpigmentierten Hautbereichen. Ein tägliches Auge auf das Tier zu haben und bei Unklarheiten den Tierarzt zu konsultieren ist entscheidend!






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