Wichtige Hinweise zur Aufzucht von Bartagamen-Nachwuchs: Was Du wissen musst
Welche besonderen Anforderungen gibt es bei der Pflege von geschlüpften Bartagamen?
Die Aufzucht von Bartagamen-Nachwuchs stellt viele Halter vor Herausforderungen. Die spezifischen Bedürfnisse der kleinen Reptilien können leicht übersehen werden. Nachdem Du bemerkt hast, dass eines Deiner Eier geschlüpft ist, richten sich die Augen auf die Schritt-für-Schritt-Pflege. Zunächst Glückwunsch zu diesem freudigen Ereignis! Dein kleiner Barti braucht jetzt spezielles Augenmerk.
Zunächst einmal - die Bauchdecke der Kleinen sollte geschlossen sein. Bis dies geschieht – sind sie auf Futter nicht angewiesen. Bei den ersten Tagen kann es normal sein: Dass sie noch nichts fressen. Du solltest sicherstellen – dass die kleinen Bartagamen genügend Wasser erhalten. Ein wichtiger Hinweis: Ein bis zwei 💧 Wasser auf die Schnauze genügen. Sei dabei vorsichtig - ertränke die Neulinge nicht.
Sobald sich die Bauchdecke geschlossen hat – was in der Regel in den ersten paar Tagen geschieht – ist es Zeit, sie in das vorbereitete Aufzuchtterrarium zu setzen. Achte darauf, dass der Lebensraum ausreichend groß ist und gute Bedingungen bietet. Ein sorgfältig gestaltetes Habitat ist unabdingbar. Natürliches Licht und Wärme spielen hier eine wesentliche Rolle für das Wachstum und die Wohlfühltemperatur der Tiere.
Die Fütterung direkt nach der Geburt - hier kommen die Miniheimchen ins Spiel. Innerhalb der ersten Woche kannst du den Neulingen sowie Obst als ebenfalls Gemüse geben. Gut geeignet sind Kleeblätter Löwenzahn oder auch Wurzelschnipsel. Empfehlenswert ist die Trennung der einzelnen Tiere, da Bartagamen oft ein ausgeprägtes Territorialverhalten zeigen.
Besonders wichtig sind Vitamine. Ein Präparat wie "Korvimin" kann in Kombination mit Babyobstbrei in einer Pipette gefüttert werden. Das sorgt dafür: Dass die Kleinen die benötigte Nährstoffvielfalt erhalten. Achte beim Füttern darauf – Lebendfutter sollte die Grundlage der Ernährung darstellen. Durch das gezielte Füttern aus der Faunabox gerät kein Tier zu kurz und alle haben die Möglichkeit, gut zu gedeihen. Eine wöchentliche Bestäubung der Heimchen mit Herpetal Complete und Herpetal Mineral ➕ D3 unterstützt zusätzlich die Gesundheit.
Die Häutung - ein Prozess der oft erfordert: Die Tiere gut befeuchtet werden. Du kannst einen Keramikuntersetzer mit Wasser im Terrarium platzieren. Es reicht – die Kleinen einmal am Tag dort hinein zu setzen. Dadurch werden die Zehen und Schwanzspitzen befeuchtet und die Häutung wird erleichtert. Diese Vorgehensweise minimiert das Risiko: Dass die Bartagamen bei der Häutung Probleme bekommen.
Inzwischen kommen immer weiterhin halter und Züchter zu Wort. Personal aus der Reptilienhaltung führt an ebenso wie wichtig ein gutes Management ist. Ein Erfolgsgeschichte dabei ist die Aufzucht die viele Halter direkt auf Social Media dokumentieren. Du solltest dich zudem mit anderen Haltern austauschen und von deren Erfahrung profitieren.
Am Ende ist eines klar. Viel Geduld und Aufmerksamkeit sind der 🔑 zur erfolgreichen Aufzucht von Bartagamen. Mit einem passenden Wohnraum, einer sorgfältigen Fütterung und der Beachtung ihrer Bedürfnisse werden sich Deine kleinen Barti-Gefährten prächtig ausarbeiten. Viel Erfolg!
Zunächst einmal - die Bauchdecke der Kleinen sollte geschlossen sein. Bis dies geschieht – sind sie auf Futter nicht angewiesen. Bei den ersten Tagen kann es normal sein: Dass sie noch nichts fressen. Du solltest sicherstellen – dass die kleinen Bartagamen genügend Wasser erhalten. Ein wichtiger Hinweis: Ein bis zwei 💧 Wasser auf die Schnauze genügen. Sei dabei vorsichtig - ertränke die Neulinge nicht.
Sobald sich die Bauchdecke geschlossen hat – was in der Regel in den ersten paar Tagen geschieht – ist es Zeit, sie in das vorbereitete Aufzuchtterrarium zu setzen. Achte darauf, dass der Lebensraum ausreichend groß ist und gute Bedingungen bietet. Ein sorgfältig gestaltetes Habitat ist unabdingbar. Natürliches Licht und Wärme spielen hier eine wesentliche Rolle für das Wachstum und die Wohlfühltemperatur der Tiere.
Die Fütterung direkt nach der Geburt - hier kommen die Miniheimchen ins Spiel. Innerhalb der ersten Woche kannst du den Neulingen sowie Obst als ebenfalls Gemüse geben. Gut geeignet sind Kleeblätter Löwenzahn oder auch Wurzelschnipsel. Empfehlenswert ist die Trennung der einzelnen Tiere, da Bartagamen oft ein ausgeprägtes Territorialverhalten zeigen.
Besonders wichtig sind Vitamine. Ein Präparat wie "Korvimin" kann in Kombination mit Babyobstbrei in einer Pipette gefüttert werden. Das sorgt dafür: Dass die Kleinen die benötigte Nährstoffvielfalt erhalten. Achte beim Füttern darauf – Lebendfutter sollte die Grundlage der Ernährung darstellen. Durch das gezielte Füttern aus der Faunabox gerät kein Tier zu kurz und alle haben die Möglichkeit, gut zu gedeihen. Eine wöchentliche Bestäubung der Heimchen mit Herpetal Complete und Herpetal Mineral ➕ D3 unterstützt zusätzlich die Gesundheit.
Die Häutung - ein Prozess der oft erfordert: Die Tiere gut befeuchtet werden. Du kannst einen Keramikuntersetzer mit Wasser im Terrarium platzieren. Es reicht – die Kleinen einmal am Tag dort hinein zu setzen. Dadurch werden die Zehen und Schwanzspitzen befeuchtet und die Häutung wird erleichtert. Diese Vorgehensweise minimiert das Risiko: Dass die Bartagamen bei der Häutung Probleme bekommen.
Inzwischen kommen immer weiterhin halter und Züchter zu Wort. Personal aus der Reptilienhaltung führt an ebenso wie wichtig ein gutes Management ist. Ein Erfolgsgeschichte dabei ist die Aufzucht die viele Halter direkt auf Social Media dokumentieren. Du solltest dich zudem mit anderen Haltern austauschen und von deren Erfahrung profitieren.
Am Ende ist eines klar. Viel Geduld und Aufmerksamkeit sind der 🔑 zur erfolgreichen Aufzucht von Bartagamen. Mit einem passenden Wohnraum, einer sorgfältigen Fütterung und der Beachtung ihrer Bedürfnisse werden sich Deine kleinen Barti-Gefährten prächtig ausarbeiten. Viel Erfolg!
