Fragestellung: Wie lässt sich ein zweites Internetmodem in einem Einfamilienhaus effektiv integrieren?
In vielen Haushalten mit mehreren Etagen wird häufig das Bedürfnis nach stabilen Internetverbindungen in verschiedenen Bereichen laut. Man fragt sich oft – ist es möglich, zwei Modems in einem Haus zu installieren? Bei der Nutzung von Kabelinternet stellen sich dabei besondere Herausforderungen. Technisch betrachtet – ist die Situation durchaus komplex.
Zunächst einmal – zwei Modems genau miteinander zu verbinden, ohne dass dabei die Internetverbindung zusammenbricht ist nicht so einfach. Es funktioniert nicht. Das Problem hierbei besteht darin – dass beide Modems im Netzwerk die gleichen Zugangsdaten verwenden. Dadurch kommt es zu kaskadierenden Effekten die letztendlich zum Verlust der Internetverbindung führen. Diese Tatsache kann frustrierend sein ´ besonders wenn man glaubt ` eine einfache Lösung gefunden zu haben.
Es gibt jedoch Alternativen. Möchten Sie eine zweite Verbindung benötigen Sie einen zweiten Internetvertrag. Sodann geschieht die Anbindung über das gleiche TV-Kabel wie beim ersten Modem. Dies ist in jedem Fall technisch machbar. Wichtig dabei ist – zusätzliche Kosten. Ein zweiter Vertrag bedeutet eine Erhöhung der monatlichen Ausgaben. In Mehrfamilienhäusern wird ein einzelnes ankommendes Kabel meist auf mehrere Mieter verteilt. Diese Mechanik verdeutlicht – dass das Internet für den Hausgebrauch eine komplexe Infrastruktur erfordert.
Sollten Sie in der Lage sein, Kabel zu verlegen, hätten Sie die Möglichkeit, einen zusätzlichen Router ohne Zugangsdaten als Access Point an den ersten Router oder das Modem anzuschließen. Diese Variante hat einen Nachteil – die beiden Router teilen sich die Bandbreite. Die Nutzungskapazität wird in diesem Fall verringert. Man sollte sich also vorher ebendies überlegen ebenso wie viele Endgeräte tatsächlich gleichzeitig auf das Netzwerk zugreifen.
Eine praktische Alternative stellt der Einsatz eines WLAN-Repeaters dar. Es handelt sich hierbei um eine einfache Lösung um die Reichweite des WLAN-Signals zu erhöhen. Alternativ dazu können ebenfalls LAN-Kabel von Router zu Router verlegt werden was eine stabile Verbindung gewährleistet freilich möglicherweise mit einer gewissen Installation verbunden ist.
Trotz aller technischen Möglichkeiten – es ist ratsam, sich an den Kabelanbieter zu wenden. Schließlich dürfen keine Veränderungen an den Anlagen des Anbieters ohne dessen Einwilligung vorgenommen werden. Dies könnte zu unangenehmen Zusatzkosten führen ganz abgesehen von möglichen rechtlichen Problemen.
Zusammenfassend lässt sich sagen – zwei WLAN-Router in einem Haus zu verbinden ist durchaus machbar. Es erfordert jedoch die Beachtung bestimmter Kriterien und gegebenenfalls höhere Kosten. Vor allem sollte man sich im Vorfeld eingehend informieren und gegebenenfalls den Rat des Kabelanbieters einholen.
Zunächst einmal – zwei Modems genau miteinander zu verbinden, ohne dass dabei die Internetverbindung zusammenbricht ist nicht so einfach. Es funktioniert nicht. Das Problem hierbei besteht darin – dass beide Modems im Netzwerk die gleichen Zugangsdaten verwenden. Dadurch kommt es zu kaskadierenden Effekten die letztendlich zum Verlust der Internetverbindung führen. Diese Tatsache kann frustrierend sein ´ besonders wenn man glaubt ` eine einfache Lösung gefunden zu haben.
Es gibt jedoch Alternativen. Möchten Sie eine zweite Verbindung benötigen Sie einen zweiten Internetvertrag. Sodann geschieht die Anbindung über das gleiche TV-Kabel wie beim ersten Modem. Dies ist in jedem Fall technisch machbar. Wichtig dabei ist – zusätzliche Kosten. Ein zweiter Vertrag bedeutet eine Erhöhung der monatlichen Ausgaben. In Mehrfamilienhäusern wird ein einzelnes ankommendes Kabel meist auf mehrere Mieter verteilt. Diese Mechanik verdeutlicht – dass das Internet für den Hausgebrauch eine komplexe Infrastruktur erfordert.
Sollten Sie in der Lage sein, Kabel zu verlegen, hätten Sie die Möglichkeit, einen zusätzlichen Router ohne Zugangsdaten als Access Point an den ersten Router oder das Modem anzuschließen. Diese Variante hat einen Nachteil – die beiden Router teilen sich die Bandbreite. Die Nutzungskapazität wird in diesem Fall verringert. Man sollte sich also vorher ebendies überlegen ebenso wie viele Endgeräte tatsächlich gleichzeitig auf das Netzwerk zugreifen.
Eine praktische Alternative stellt der Einsatz eines WLAN-Repeaters dar. Es handelt sich hierbei um eine einfache Lösung um die Reichweite des WLAN-Signals zu erhöhen. Alternativ dazu können ebenfalls LAN-Kabel von Router zu Router verlegt werden was eine stabile Verbindung gewährleistet freilich möglicherweise mit einer gewissen Installation verbunden ist.
Trotz aller technischen Möglichkeiten – es ist ratsam, sich an den Kabelanbieter zu wenden. Schließlich dürfen keine Veränderungen an den Anlagen des Anbieters ohne dessen Einwilligung vorgenommen werden. Dies könnte zu unangenehmen Zusatzkosten führen ganz abgesehen von möglichen rechtlichen Problemen.
Zusammenfassend lässt sich sagen – zwei WLAN-Router in einem Haus zu verbinden ist durchaus machbar. Es erfordert jedoch die Beachtung bestimmter Kriterien und gegebenenfalls höhere Kosten. Vor allem sollte man sich im Vorfeld eingehend informieren und gegebenenfalls den Rat des Kabelanbieters einholen.
