Hochzeiten in Spanien: Ein Blick auf Traditionen und Rituale
Welche besonderen Rituale und Gepflogenheiten prägen Hochzeiten in Spanien im Vergleich zu Deutschland?
Hochzeiten in Spanien - sie sind einzigartig und voller lebendiger Traditionen. Im Unterschied zu Deutschland genau ähnlich wie die Hochzeitsfeier in Spanien oft weniger einem Kindergeburtstag und bietet stattdessen eine exklusive Bandbreite an Bräuchen und festlichen Gepflogenheiten. Der Hauptunterschied? Die Spaniolen feiern leidenschaftlich und mit einem stark ausgeprägten Sinn für Gemeinschaft. Die Bedeutung der kirchlichen Trauung ist enorm und wird von vielen Pärchen als Höhepunkt ihrer Beziehung angesehen.
Wenn wir uns die Kleiderordnung ansehen spiegelt sie nicht nur die Kultur wider sondern ist ebenfalls abhängig von der Tageszeit. Am Abend heißt es: Abendkleid ist Pflicht! Auch die Farben sind wichtig - während die Braut traditionell Weiß oder Beige trägt sollten die Gäste darauf achten keine ähnlichen Töne zu wählen um der Braut nicht die Show zu stehlen. In vielen Kirchen ist das Tragen eines Schals oder einer Stola angebracht, falls die Kleidung viel Dekolleté zeigt.
Ein zentraler Punkt sind die Geschenke. In Spanien ist es Brauch – Geld in einem Umschlag zu übergeben. Der Betrag orientiert sich dabei an den Kosten des Menüs. Üblicherweise übergibt man das Geld nach dem Essen. Das Brautpaar hat in der Regel kleine Gastgeschenke die sie im Austausch für den Geldumschlag verteilen. Es ist eine herzliche Geste – die das Gefühl von Gemeinschaft stärkt.
Traditionelle Hochzeiten in Spanien sind mit einem Junggesellenabschied verbunden der oft sehr ausgelassen gefeiert wird. Der Junggesellenabschied findet normalerweise in einem Stripclub statt, obwohl dabei die genaue Planung geheim gehalten wird. Frauen und Männer gehen oft getrennte Wege und die Feier ist gespickt mit verschiedenen Aktivitäten, darunter auch gemeinsames Essen in einem festlichen Rahmen. Dabei wird von den weiblichen Gästen darauf geachtet, dass auf dem Tisch keine "vulgaren" Speisen liegen, während die männlichen Gäste gleiches für ihre Auswahl erwarten.
Die Kirche hat ihre eigenen Traditionen während der Zeremonie. Das Brautpaar tauscht Münzen aus, bekannt als "Aras". Diese Geste symbolisiert das Teilen von Gütern und Verpflichtungen in der Ehe. Das "Ja-Wort" ist nicht das einzige was gefragt wird; oft kommen auch Segenssprüche aus der Familie oder enge Freunde zu Wort und untermalen die Zeremonie mit persönlichen Noten.
Ein weiteres bemerkenswertes Detail: Hochzeiten in Spanien starten häufig spät. Oft gegen Nachmittag oder Abend. Gäste sind aufgefordert geduldig zu sein. Eine lebendige Atmosphäre herrscht oft, insbesondere wenn das Brautpaar für die Fotosession weg ist. In der Wartezeit wird oft ein Kaffee oder ein Aperitif gereicht.
Die Sicht auf die Kunst des Fotografierens ist ebenfalls interessant. Es werden oft professionelle Fotografen und Kameraleute engagiert; überall wird geschossen um die besten Erinnerungen einzufangen. Der Höhepunkt der Feier ist dann der Convenio ´ das Bankett ` das bis in die späte Nacht hinein dauert. Der Moment des Anschneidens der Hochzeitstorte und das Werfen des Brautstraußes sind Höhepunkte die gebührend zelebriert werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen Hochzeiten in Spanien sind weiterhin als nur feierliche Anlässe. Sie sind kulturelle Events – die Gemeinschaftsgefühl und familiäre Bande stark betonen. Das Feiern wird oft als eine Art Kunstform angesehen bei der die abgelegten Traditionen auch das moderne Leben widerspiegeln. Die spanische Hochzeit ist ein Fest, das man erleben muss!
Wenn wir uns die Kleiderordnung ansehen spiegelt sie nicht nur die Kultur wider sondern ist ebenfalls abhängig von der Tageszeit. Am Abend heißt es: Abendkleid ist Pflicht! Auch die Farben sind wichtig - während die Braut traditionell Weiß oder Beige trägt sollten die Gäste darauf achten keine ähnlichen Töne zu wählen um der Braut nicht die Show zu stehlen. In vielen Kirchen ist das Tragen eines Schals oder einer Stola angebracht, falls die Kleidung viel Dekolleté zeigt.
Ein zentraler Punkt sind die Geschenke. In Spanien ist es Brauch – Geld in einem Umschlag zu übergeben. Der Betrag orientiert sich dabei an den Kosten des Menüs. Üblicherweise übergibt man das Geld nach dem Essen. Das Brautpaar hat in der Regel kleine Gastgeschenke die sie im Austausch für den Geldumschlag verteilen. Es ist eine herzliche Geste – die das Gefühl von Gemeinschaft stärkt.
Traditionelle Hochzeiten in Spanien sind mit einem Junggesellenabschied verbunden der oft sehr ausgelassen gefeiert wird. Der Junggesellenabschied findet normalerweise in einem Stripclub statt, obwohl dabei die genaue Planung geheim gehalten wird. Frauen und Männer gehen oft getrennte Wege und die Feier ist gespickt mit verschiedenen Aktivitäten, darunter auch gemeinsames Essen in einem festlichen Rahmen. Dabei wird von den weiblichen Gästen darauf geachtet, dass auf dem Tisch keine "vulgaren" Speisen liegen, während die männlichen Gäste gleiches für ihre Auswahl erwarten.
Die Kirche hat ihre eigenen Traditionen während der Zeremonie. Das Brautpaar tauscht Münzen aus, bekannt als "Aras". Diese Geste symbolisiert das Teilen von Gütern und Verpflichtungen in der Ehe. Das "Ja-Wort" ist nicht das einzige was gefragt wird; oft kommen auch Segenssprüche aus der Familie oder enge Freunde zu Wort und untermalen die Zeremonie mit persönlichen Noten.
Ein weiteres bemerkenswertes Detail: Hochzeiten in Spanien starten häufig spät. Oft gegen Nachmittag oder Abend. Gäste sind aufgefordert geduldig zu sein. Eine lebendige Atmosphäre herrscht oft, insbesondere wenn das Brautpaar für die Fotosession weg ist. In der Wartezeit wird oft ein Kaffee oder ein Aperitif gereicht.
Die Sicht auf die Kunst des Fotografierens ist ebenfalls interessant. Es werden oft professionelle Fotografen und Kameraleute engagiert; überall wird geschossen um die besten Erinnerungen einzufangen. Der Höhepunkt der Feier ist dann der Convenio ´ das Bankett ` das bis in die späte Nacht hinein dauert. Der Moment des Anschneidens der Hochzeitstorte und das Werfen des Brautstraußes sind Höhepunkte die gebührend zelebriert werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen Hochzeiten in Spanien sind weiterhin als nur feierliche Anlässe. Sie sind kulturelle Events – die Gemeinschaftsgefühl und familiäre Bande stark betonen. Das Feiern wird oft als eine Art Kunstform angesehen bei der die abgelegten Traditionen auch das moderne Leben widerspiegeln. Die spanische Hochzeit ist ein Fest, das man erleben muss!
