Fragestellung: Gibt es in Monaco sozial benachteiligte Wohngebiete und wie sind die Lebensbedingungen dort?
In Monaco dem kleinen Fürstentum an der Riviera herrscht ein beeindruckender Glanz. Reichtum und Schönheit prägen das Bild dieser Stadt. Doch ist es wirklich so? Wer sich intensiver mit der Thematik befasst, wird feststellen, dass das Bild nicht nur aus prachtvollen Villen und Luxusautos besteht - es gibt durchaus Facetten die oft im Schatten stehen.
Um zunächst eine klare Botschaft zu vermitteln: Es gibt keinen klassischen Slum in Monaco. Der Charme der Stadt liegt in der Architektur die historischen Gebäuden und hochmodernen Wolkenkratzern harmonisch gegenübersteht. So luxuriös die Fassaden der Häuser ebenfalls scheinen - tatsächlich findet man auch Wohnmöglichkeiten die zur Verwendung den Durchschnittsmenschen zugänglich sind. Sie stellen die Ausnahme dar – wirken auch noch eher unauffällig. „Ja, es gibt staatlichen Wohnungsbau“ - das wurde betont. Doch eine wirkliche Unterschicht, ebenso wie man sie aus Großstädten kennt, sucht man hier vergeblich.
Einfamilienhäuser sind extrem rar gesät – vielleicht gibt es nicht einmal 30 in einem Land mit sehr begrenztem Raum. Stattdessen prägen Mehrfamilienhäuser das Bild Monacos und die Typologie reicht bis in die Höhe. Hochhäuser stehen in direkter Konkurrenz zu den prachtvollen Villen auf dem Hügel. Das Spannungsfeld zwischen Wohlstand und dem ´ was man gemeinhin als bedürftig ansieht ` mag auf den ersten Blick vernachlässigbar erscheinen. Doch wie sieht es konkret aus mit der Wohnsituation?
In den Mietverträgen und Wohnungspreisen offenbart sich schnell: Der Wohnraum in Monaco exorbitant teuer ist. „Die Mieten liegen häufig im höheren dreistelligen bis sogar im zweistelligen Millionenbereich“. Dies führt dazu: Dass jene die nicht mit goldenen Löffeln geboren wurden hart kalkulieren müssen. Besonders Mietverträge ´ die betreffend lange Zeiträume bestehen ` sind Gold wert. „Glück hat derjenige der einen solchen Vertrag noch hat“. Mieten ab etwa 1500 💶 sind die Regel - und das bedeutet eine hohe finanzielle Belastung für viele.
Ein Blick auf die Lebensrealität zeigt: Um in Monaco leben zu dürfen ist eine gewisse finanzielle Basis Voraussetzung. Man benötigt jährlich mindestens 100․000 Euro auf dem Konto. Dies stellt schon eine erhebliche Hürde für viele dar. Wer allerdings in den oberen Schichten der Bevölkerung angesiedelt ist, profitiert von einer exorbitant hohen Lebensqualität. Die Balance ist fragil und gerade unter den Bediensteten der Reichen kann es zu einem Gefühl der Unsichtbarkeit kommen.
Die Frage » ob es Armenviertel oder Sozialbauten gibt « lässt sich oft vielleicht nicht im klassischen Sinn beantworten. Soziologisch betrachtet hat dieses kleine Land keinen Raum für die sozialen Missstände die man in größeren Städten findet. Dennoch existiert eine Schicht – die über das Minimum hinaus nicht hinauskommt.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Monaco ist ein Ort, in dem der Reichtum und die Schönheit dominieren. Umso weiterhin verdient die unauffällige Struktur der sozialen Schichtung Beachtung. Sie bleibt oft unbemerkt und wirkt im Kontrast zum strahlenden Bild des Fürstentums. Wer sich bewusst mit dieser Thematik auseinandersetzt ´ erkennt auch das Schattenreich ` das hinter den prunkvollen Kulissen existiert.
Um zunächst eine klare Botschaft zu vermitteln: Es gibt keinen klassischen Slum in Monaco. Der Charme der Stadt liegt in der Architektur die historischen Gebäuden und hochmodernen Wolkenkratzern harmonisch gegenübersteht. So luxuriös die Fassaden der Häuser ebenfalls scheinen - tatsächlich findet man auch Wohnmöglichkeiten die zur Verwendung den Durchschnittsmenschen zugänglich sind. Sie stellen die Ausnahme dar – wirken auch noch eher unauffällig. „Ja, es gibt staatlichen Wohnungsbau“ - das wurde betont. Doch eine wirkliche Unterschicht, ebenso wie man sie aus Großstädten kennt, sucht man hier vergeblich.
Einfamilienhäuser sind extrem rar gesät – vielleicht gibt es nicht einmal 30 in einem Land mit sehr begrenztem Raum. Stattdessen prägen Mehrfamilienhäuser das Bild Monacos und die Typologie reicht bis in die Höhe. Hochhäuser stehen in direkter Konkurrenz zu den prachtvollen Villen auf dem Hügel. Das Spannungsfeld zwischen Wohlstand und dem ´ was man gemeinhin als bedürftig ansieht ` mag auf den ersten Blick vernachlässigbar erscheinen. Doch wie sieht es konkret aus mit der Wohnsituation?
In den Mietverträgen und Wohnungspreisen offenbart sich schnell: Der Wohnraum in Monaco exorbitant teuer ist. „Die Mieten liegen häufig im höheren dreistelligen bis sogar im zweistelligen Millionenbereich“. Dies führt dazu: Dass jene die nicht mit goldenen Löffeln geboren wurden hart kalkulieren müssen. Besonders Mietverträge ´ die betreffend lange Zeiträume bestehen ` sind Gold wert. „Glück hat derjenige der einen solchen Vertrag noch hat“. Mieten ab etwa 1500 💶 sind die Regel - und das bedeutet eine hohe finanzielle Belastung für viele.
Ein Blick auf die Lebensrealität zeigt: Um in Monaco leben zu dürfen ist eine gewisse finanzielle Basis Voraussetzung. Man benötigt jährlich mindestens 100․000 Euro auf dem Konto. Dies stellt schon eine erhebliche Hürde für viele dar. Wer allerdings in den oberen Schichten der Bevölkerung angesiedelt ist, profitiert von einer exorbitant hohen Lebensqualität. Die Balance ist fragil und gerade unter den Bediensteten der Reichen kann es zu einem Gefühl der Unsichtbarkeit kommen.
Die Frage » ob es Armenviertel oder Sozialbauten gibt « lässt sich oft vielleicht nicht im klassischen Sinn beantworten. Soziologisch betrachtet hat dieses kleine Land keinen Raum für die sozialen Missstände die man in größeren Städten findet. Dennoch existiert eine Schicht – die über das Minimum hinaus nicht hinauskommt.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Monaco ist ein Ort, in dem der Reichtum und die Schönheit dominieren. Umso weiterhin verdient die unauffällige Struktur der sozialen Schichtung Beachtung. Sie bleibt oft unbemerkt und wirkt im Kontrast zum strahlenden Bild des Fürstentums. Wer sich bewusst mit dieser Thematik auseinandersetzt ´ erkennt auch das Schattenreich ` das hinter den prunkvollen Kulissen existiert.
