Austauschjahr: Entscheidung zwischen England und den USA – Eine wichtige Überlegung für junge Menschen
Welches Land eignet sich besser für ein Austauschjahr – England oder die USA?
Ein Austauschjahr ist eine aufregende Zeit. Die Entscheidung ´ ob man nach England oder in die USA gehen möchte ` gestaltet sich jedoch oftmals als schwierig. Ein solches Jahr bietet Schülern die Möglichkeit ihren Horizont zu erweitern und in eine neue Kultur einzutauchen. Ob man sich für das britische oder das amerikanische Schulsystem entscheidet ist dabei von großer Bedeutung. Beide Länder erscheinen auf den ersten Blick gleichwertig.
Doch was sind die Unterschiede? In den USA können Schüler nämlich ebenfalls in kleinen Orten landen. Die Entfernungen sind in den Vereinigten Staaten enorm. Manchmal findet sich eine Stadt am Ende der Welt ohne gute Anbindung. Dies sollte man in seine Überlegungen einbeziehen. Es könnte problematisch werden. Darüber hinaus die Wahl des genauen Ziels hat einen großen Einfluss auf das Austauschjahr. Wenn man kein bestimmtes Ziel auswählen kann könnte England die bessere Wahl sein.
Gerade die öffentliche Anbindung zu größeren Städten ist in England oft besser. Möchte man also sicherstellen: Dass man sich in einer neuen Umgebung nicht verloren fühlt bietet sich das Vereinigte Königreich an. Die Entfernung zu Deutschland spielt ähnlich wie eine Rolle. Nur zwei Flugstunden entfernt könnte man im Notfall schnell die Familie erreichen. Über die Zeitzonen sprechen wir ebenfalls. Eine ähnliche Zeitgestaltung erleichtert die Kommunikation mit den Daheimgebliebenen erheblich.
Die kulturellen Unterschiede sind in der EU oftmals geringer. Viele Aspekte der Lebensweise ähneln sich weiterhin als man denkt ´ insbesondere im Vergleich zu den USA ` wo das Schulsystem bedeutend anders ist. Auch wenn das amerikanische Englisch seine eigenen Reize hat lernt man in Deutschland typischerweise britisches Englisch. Variationen im Wortschatz und der Schreibweise können als zusätzliche Hürde verstanden werden. Als ich in die USA wollte – musste ich nach einigen Erfahrungen meine Meinung ändern. An meiner zukünftigen Schule waren die Amerikaner nur zu einem geringen Teil vertreten was bedeutete, dass ich mich im Grunde mit einem großen Teil der Klasse austauschen musste der etwas ganz anderes sprach.
In den USA wird oftmals gesagt, dass ein „Mischmasch“ von Englisch gesprochen wird. Dazu kommt das Klima — die Wetterverhältnisse können in der Regel herausfordernd sein. Ob man das erleben möchte oder sich für das stabilere Wetter in Großbritannien entscheidet, bleibt Gesundheit und Vorlieben des Jugendlichen überlassen.
Zusammenfassung: Am Ende die Entscheidung zwischen England und den USA für ein Austauschjahr hängt stark von den individuellen Bedürfnissen ab. Die Möglichkeiten Freunde zu besuchen die Kultur und das Schulsystem zu erleben sind wichtige entscheidende Faktoren. Bedenken Sie die geografischen Gegebenheiten. Setzen Sie sich zudem mit den unterschiedlichen Englischvarianten auseinander. Ein Austauschjahr ist eine einmalige Gelegenheit. Nutzen Sie sie weise!
Doch was sind die Unterschiede? In den USA können Schüler nämlich ebenfalls in kleinen Orten landen. Die Entfernungen sind in den Vereinigten Staaten enorm. Manchmal findet sich eine Stadt am Ende der Welt ohne gute Anbindung. Dies sollte man in seine Überlegungen einbeziehen. Es könnte problematisch werden. Darüber hinaus die Wahl des genauen Ziels hat einen großen Einfluss auf das Austauschjahr. Wenn man kein bestimmtes Ziel auswählen kann könnte England die bessere Wahl sein.
Gerade die öffentliche Anbindung zu größeren Städten ist in England oft besser. Möchte man also sicherstellen: Dass man sich in einer neuen Umgebung nicht verloren fühlt bietet sich das Vereinigte Königreich an. Die Entfernung zu Deutschland spielt ähnlich wie eine Rolle. Nur zwei Flugstunden entfernt könnte man im Notfall schnell die Familie erreichen. Über die Zeitzonen sprechen wir ebenfalls. Eine ähnliche Zeitgestaltung erleichtert die Kommunikation mit den Daheimgebliebenen erheblich.
Die kulturellen Unterschiede sind in der EU oftmals geringer. Viele Aspekte der Lebensweise ähneln sich weiterhin als man denkt ´ insbesondere im Vergleich zu den USA ` wo das Schulsystem bedeutend anders ist. Auch wenn das amerikanische Englisch seine eigenen Reize hat lernt man in Deutschland typischerweise britisches Englisch. Variationen im Wortschatz und der Schreibweise können als zusätzliche Hürde verstanden werden. Als ich in die USA wollte – musste ich nach einigen Erfahrungen meine Meinung ändern. An meiner zukünftigen Schule waren die Amerikaner nur zu einem geringen Teil vertreten was bedeutete, dass ich mich im Grunde mit einem großen Teil der Klasse austauschen musste der etwas ganz anderes sprach.
In den USA wird oftmals gesagt, dass ein „Mischmasch“ von Englisch gesprochen wird. Dazu kommt das Klima — die Wetterverhältnisse können in der Regel herausfordernd sein. Ob man das erleben möchte oder sich für das stabilere Wetter in Großbritannien entscheidet, bleibt Gesundheit und Vorlieben des Jugendlichen überlassen.
Zusammenfassung: Am Ende die Entscheidung zwischen England und den USA für ein Austauschjahr hängt stark von den individuellen Bedürfnissen ab. Die Möglichkeiten Freunde zu besuchen die Kultur und das Schulsystem zu erleben sind wichtige entscheidende Faktoren. Bedenken Sie die geografischen Gegebenheiten. Setzen Sie sich zudem mit den unterschiedlichen Englischvarianten auseinander. Ein Austauschjahr ist eine einmalige Gelegenheit. Nutzen Sie sie weise!