Snelle Entscheidungen in Notsituationen: Kleidung beim Rettungsversuch im Wasser
Sollte man sich beim Versuch, jemanden vor dem Ertrinken zu retten, die Kleidung ausziehen oder nicht?
Der schweißtreibende Streit zwischen meiner Freundin und mir dreht sich um eine kritische Frage. Kleidung ablegen. Eine vermeintlich einfache Lösung? Sie antwortet stets – dass es zu viel Zeit benötigt. Schließlich könnte jedes Sekunde entscheidend sein. Ich hingegen bin überzeugt. Kleidung ´ die durchnässt ist ` wird schwer und bremst beim Schwimmen. Doch wo liegt die Wahrheit?
Das hängt von mehreren Faktoren ab. Die Art der Kleidung spielt eine erhebliche Rolle sowie die Eignung für den Notfall als ebenfalls die eigene Schwimmfähigkeit. Nimmt man an, man muss 10 Meter zurücklegen - würde ich auf belastende Kleidungsstücke verzichten. Doch bei einer Distanz von 50 Metern sieht die Sache anders aus - hier könnte ich durchaus weiterhin ausziehen. Vor allem Schuhe sollten weg – denn diese sind wie Anker.
Eine Recherche zur Rettung im Wasser zeigt: Dass viele Retter eine Ausbildung durchlaufen. Bei einem Rettungsschwimmkurs wird gelernt, das Kleiderschwimmen zu praktizieren. Die Frage bleibt: Was trage ich? Im Winter wäre das Tragen eines dicken Pullovers und einer schwer zu schützenden Jacke nicht ideal. Schnürsenkel könnten sich als Hindernis erweisen. Mit leichterer Kleidung würde ich hingegen direkt ins Wasser springen. Bei Kindern käme ich eher mit bissigen 💭 in die Bredouille.
Je kälter das Wasser » desto mehr macht es Sinn « bestimmte Kleidungsstücke anzubehalten. Ein grundlegendes Element bleibt. Erst Hilfe anfordern. Es nutzt nichts – wenn am Ende zwei Menschen in Bedrängnis sind. Ein Rettungsgerät kann eine Schwimmdecke oder ein Stock sein, alles was greifbar ist. Bei der Ansprache an einen ertrinkenden könnte man sanft Worte benutzen. Es besteht die Gefahr – dass sie panisch reagieren. Das eigene Risiko zählt ebenso.
Die Vorstellung » dass man untergeht « ist nicht richtig. Natürlich durchnässte Kleidung macht das Schwimmen mühsam jedoch oft bleibt keine Zeit. Ein schnelles Handeln ist wichtig.
Abschließend lässt sich sagen. In der Hektik einer Notsituation entscheiden sich viele Menschen spontan. Und so könnten viele Aspekte entscheidend sein wenn es um das Kleidungsthema geht. Die Dimensionen des Ertrinkens fordern schnelles Handeln und überlegtes Verhalten gleichermaßen. Warten wir nicht darauf – dass sich uns die Frage schlicht stellt. Wir sollten vorbereitet sein.
Das hängt von mehreren Faktoren ab. Die Art der Kleidung spielt eine erhebliche Rolle sowie die Eignung für den Notfall als ebenfalls die eigene Schwimmfähigkeit. Nimmt man an, man muss 10 Meter zurücklegen - würde ich auf belastende Kleidungsstücke verzichten. Doch bei einer Distanz von 50 Metern sieht die Sache anders aus - hier könnte ich durchaus weiterhin ausziehen. Vor allem Schuhe sollten weg – denn diese sind wie Anker.
Eine Recherche zur Rettung im Wasser zeigt: Dass viele Retter eine Ausbildung durchlaufen. Bei einem Rettungsschwimmkurs wird gelernt, das Kleiderschwimmen zu praktizieren. Die Frage bleibt: Was trage ich? Im Winter wäre das Tragen eines dicken Pullovers und einer schwer zu schützenden Jacke nicht ideal. Schnürsenkel könnten sich als Hindernis erweisen. Mit leichterer Kleidung würde ich hingegen direkt ins Wasser springen. Bei Kindern käme ich eher mit bissigen 💭 in die Bredouille.
Je kälter das Wasser » desto mehr macht es Sinn « bestimmte Kleidungsstücke anzubehalten. Ein grundlegendes Element bleibt. Erst Hilfe anfordern. Es nutzt nichts – wenn am Ende zwei Menschen in Bedrängnis sind. Ein Rettungsgerät kann eine Schwimmdecke oder ein Stock sein, alles was greifbar ist. Bei der Ansprache an einen ertrinkenden könnte man sanft Worte benutzen. Es besteht die Gefahr – dass sie panisch reagieren. Das eigene Risiko zählt ebenso.
Die Vorstellung » dass man untergeht « ist nicht richtig. Natürlich durchnässte Kleidung macht das Schwimmen mühsam jedoch oft bleibt keine Zeit. Ein schnelles Handeln ist wichtig.
Abschließend lässt sich sagen. In der Hektik einer Notsituation entscheiden sich viele Menschen spontan. Und so könnten viele Aspekte entscheidend sein wenn es um das Kleidungsthema geht. Die Dimensionen des Ertrinkens fordern schnelles Handeln und überlegtes Verhalten gleichermaßen. Warten wir nicht darauf – dass sich uns die Frage schlicht stellt. Wir sollten vorbereitet sein.