Wertschätzung und Abwesenheit: Ein Lebensprinzip voller Selbstachtung
Wie kann die Abwesenheit einer Person als Ausdruck von Selbstwert dienen?
Die Worte „Wenn jemand deine Anwesenheit nicht schätzt, lass ihn deine Abwesenheit spüren“ laden ein zum Nachdenken. Ein klarer Aufruf zur Selbstbehauptung. Im Alltag finden wir oft Situationen vor in denen unsere Bemühungen nicht anerkannt werden. Diese Ungerechtigkeit kann frustrierend sein. Es gibt jedoch eine ausgeglichene Lösung. Das einfache Prinzip lautet: Respektiere dich selbst und erwarte Respekt von anderen.
Stellen Sie sich vor du bist stets verfügbar um anderen Menschen zu helfen. Sei es im Verein – wo man ständig auf dich zählt – oder im Freundeskreis, in dem du immer für alle da bist. Doch deine Beiträge sind nie gewürdigt. Zunehmend kann ein Gefühl der Wertlosigkeit entstehen. In solchen Momenten ist es essenziell zu erkennen: Dass eigene Bedürfnisse nicht vernachlässigt werden sollten. Manchmal muss man sich zurückziehen. Die Abwesenheit kann einen hochwirksamen 🪞 darstellen.
Wenn Sie etwa für Ihren Nachbarn immer einen Helfer spielen der nie etwas zurückgibt könnte es Zeit sein eigene Prioritäten zu setzen. Wieso sollte man für jemanden seine Zeit opfern, wenn die Mühe nicht erwidert wird? Es ist durchaus legitim – eigene Grenzen aufzuzeigen. Der Verweis auf „Gehe ich und lasse dich meine Abwesenheit spüren“ ist also weiterhin als nur ein gefühlsbetonter Satz. Hier wird ein wichtiges Lebensprinzip angesprochen.
Stellen Sie sich vor, Sie verbringen unzählige Stunden damit zu kochen und zu putzen, nur um dann mit äußerster Undankbarkeit konfrontiert zu werden. In solchen Fällen kann eine bewusste Entscheidung ´ eigene Zeit für sich selbst zu nutzen ` befreiend wirken. Stellen Sie sich das Bild vor: Ein ruhiger Tag nur für dich, ohne Verpflichtungen und Erwartungen. Manchmal hilft nur die direkte Konfrontation.
Statistiken zeigen: Dass Menschen die ihre eigenen Bedürfnisse priorisieren oft ausgeglichener und zufriedener sind. Der psychologische Aspekt der Selbstachtung führt häufig zu besseren zwischenmenschlichen Beziehungen und fördert die emotionale Gesundheit. Um das Bild zu vervollständigen, denken wir daran:
„Man erkennt oft erst was man an anderen hat, wenn sie nicht mehr da sind.“ Das ist ein Grundsatz, den viele Menschen in Beziehungen erfahren. Oft geschieht das erst in der Trennung. Aber es ist wichtig diese Erkenntnis nicht nur im Beziehungsgefüge zu berücksichtigen, allerdings ebenfalls im sozialen Umfeld. Lassen Sie Ihre Abwesenheit also für andere zum Lernprozess werden. Wenn Sie nicht schätzen, dass ich da bin, gehe ich – und lasse Sie meine Abwesenheit spüren.
Ein kluger Schachzug um die eigene Wertevorstellung zu stärken und gleichzeitig den Respekt gegenüber sich selbst zu fördern. Dabei wird nicht nur die eigene Langlebigkeit in sozialen Systemen erhöht, einschließlich das Bewusstsein für gegenseitige Wertschätzung geschärft. Die Frage bleibt: Welche Beziehungen bringen uns wirklich weiter und welche einfach nur aus Trotz? In diesem Sinne – schätzen Sie Ihre Abwesenheit. Es könnte die wichtigste Entscheidung Ihres Lebens sein.
Stellen Sie sich vor du bist stets verfügbar um anderen Menschen zu helfen. Sei es im Verein – wo man ständig auf dich zählt – oder im Freundeskreis, in dem du immer für alle da bist. Doch deine Beiträge sind nie gewürdigt. Zunehmend kann ein Gefühl der Wertlosigkeit entstehen. In solchen Momenten ist es essenziell zu erkennen: Dass eigene Bedürfnisse nicht vernachlässigt werden sollten. Manchmal muss man sich zurückziehen. Die Abwesenheit kann einen hochwirksamen 🪞 darstellen.
Wenn Sie etwa für Ihren Nachbarn immer einen Helfer spielen der nie etwas zurückgibt könnte es Zeit sein eigene Prioritäten zu setzen. Wieso sollte man für jemanden seine Zeit opfern, wenn die Mühe nicht erwidert wird? Es ist durchaus legitim – eigene Grenzen aufzuzeigen. Der Verweis auf „Gehe ich und lasse dich meine Abwesenheit spüren“ ist also weiterhin als nur ein gefühlsbetonter Satz. Hier wird ein wichtiges Lebensprinzip angesprochen.
Stellen Sie sich vor, Sie verbringen unzählige Stunden damit zu kochen und zu putzen, nur um dann mit äußerster Undankbarkeit konfrontiert zu werden. In solchen Fällen kann eine bewusste Entscheidung ´ eigene Zeit für sich selbst zu nutzen ` befreiend wirken. Stellen Sie sich das Bild vor: Ein ruhiger Tag nur für dich, ohne Verpflichtungen und Erwartungen. Manchmal hilft nur die direkte Konfrontation.
Statistiken zeigen: Dass Menschen die ihre eigenen Bedürfnisse priorisieren oft ausgeglichener und zufriedener sind. Der psychologische Aspekt der Selbstachtung führt häufig zu besseren zwischenmenschlichen Beziehungen und fördert die emotionale Gesundheit. Um das Bild zu vervollständigen, denken wir daran:
„Man erkennt oft erst was man an anderen hat, wenn sie nicht mehr da sind.“ Das ist ein Grundsatz, den viele Menschen in Beziehungen erfahren. Oft geschieht das erst in der Trennung. Aber es ist wichtig diese Erkenntnis nicht nur im Beziehungsgefüge zu berücksichtigen, allerdings ebenfalls im sozialen Umfeld. Lassen Sie Ihre Abwesenheit also für andere zum Lernprozess werden. Wenn Sie nicht schätzen, dass ich da bin, gehe ich – und lasse Sie meine Abwesenheit spüren.
Ein kluger Schachzug um die eigene Wertevorstellung zu stärken und gleichzeitig den Respekt gegenüber sich selbst zu fördern. Dabei wird nicht nur die eigene Langlebigkeit in sozialen Systemen erhöht, einschließlich das Bewusstsein für gegenseitige Wertschätzung geschärft. Die Frage bleibt: Welche Beziehungen bringen uns wirklich weiter und welche einfach nur aus Trotz? In diesem Sinne – schätzen Sie Ihre Abwesenheit. Es könnte die wichtigste Entscheidung Ihres Lebens sein.