Risiken des Griefens in Minecraft – Drohungen oder realistische Konsequenzen?
Können Spieler für das Griefen auf Minecraft-Servern rechtlich belangt werden?
Minecraft hat sich seit seiner Einführung zu einer beliebten Plattform entwickelt. Das Spiel bietet sogenannten „Cracked Servern“ eine Vielzahl von Möglichkeiten. Auf diesen Servern kommt es oft zu chaotischen und unberechenbaren Aktionen. Griefing ist eine gängige Praxis bei der Spieler absichtlich die Bauwerke und das Gameplay anderer Spieler sabotieren. Die Diskussion um die rechtlichen Konsequenzen solcher Handlungen wirft viele Fragen auf.
Vor Kurzem berichtete ein Spieler von seinen Erfahrungen auf einem Cracked Server wo er und seine Freunde herausfanden, ebenso wie sie sich Zugang zu einem Admin-Account verschaffen konnten. Dieser Spieler beschrieb – wie sie die Welt des Servers nach Belieben zerstörten. Später erfuhr er durch den Admin aus dem Teamspeak: Dass möglicherweise rechtliche Schritte eingeleitet werden sollten. Der Admin behauptete, er habe mit einem Mitarbeiter von Nitrado, einem beliebten Hosting-Anbieter, gesprochen und man könnte sie anzeigen.
Es gab jedoch einige Unklarheiten in den Regeln des Servers. Eine genaue Überprüfung der Regeln ergab, dass keine Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) vorlagen, allerdings lediglich serverinterne Vorschriften. Es stellt sich also die Frage: Sind diese Regeln rechtlich bindend? Um in solchen Fällen belangt zu werden müssten Spieler diesen Regeln in irgendeiner Form zugestimmt haben.
Griefing kann als das mutwillige Zerstören von Inhalten anderer Spieler angesehen werden. Rechtlich gesehen kann dies als Straftat gewertet werden. Das Gesetz betrachtet das unbefugte Zerschlagen von digitalen Inhalten durchaus ernsthaft. Besonders bei negativem Einfluss auf andere Spieler wie beispielsweise das Vernichten von Bauwerken in Let’s Plays, könnte dies zu finanziellen Schäden führen. Wer als YouTuber sein Spiel vorstellt ´ verliert möglicherweise Klicks ` die sich wiederum in monetären Verlusten niederschlagen. Die deutschen Gesetzgebungen zeigen sich in der Strafverfolgung solcher Internetdelikte sehr konsequent.
Die Argumentation des Spielers über das schwache Passwort des Admins wirft dabei einen weiteren interessanten Aspekt auf. Schließlich sollte man erwarten: Dass Personen die in einer administrativen Rolle agieren über sichere Passwörter verfügen. Ein Passwort wie „12345“ ist nicht nur unsicher es gibt ebenfalls den Spielern das Gefühl dass sie sich ungestraft verhalten können. Die Verantwortung liegt demnach auch beim Administrator der für die Sicherheit des Servers zuständig ist.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Dass die Spielregeln auf dem jeweiligen Server in erster Linie für das Spiel selbst gelten. Die Möglichkeit für Griefing rechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden besteht jedoch hängt von mehreren Faktoren ab. Spieler ´ die solchen Täuschungen ausgesetzt sind ` sollten sich der Konsequenzen bewusst werden. Die deutschen Gesetze sind in Bezug auf digitale Straftaten streng und der Meinung · dass ein Jugendstreich keine schwerwiegenden Folgen haben kann · ist trügerisch. Es ist klug ´ die eigene Handlung nicht leichtfertig zu nehmen ` obwohl sie auf den ersten Blick harmlos erscheint.
Vor Kurzem berichtete ein Spieler von seinen Erfahrungen auf einem Cracked Server wo er und seine Freunde herausfanden, ebenso wie sie sich Zugang zu einem Admin-Account verschaffen konnten. Dieser Spieler beschrieb – wie sie die Welt des Servers nach Belieben zerstörten. Später erfuhr er durch den Admin aus dem Teamspeak: Dass möglicherweise rechtliche Schritte eingeleitet werden sollten. Der Admin behauptete, er habe mit einem Mitarbeiter von Nitrado, einem beliebten Hosting-Anbieter, gesprochen und man könnte sie anzeigen.
Es gab jedoch einige Unklarheiten in den Regeln des Servers. Eine genaue Überprüfung der Regeln ergab, dass keine Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) vorlagen, allerdings lediglich serverinterne Vorschriften. Es stellt sich also die Frage: Sind diese Regeln rechtlich bindend? Um in solchen Fällen belangt zu werden müssten Spieler diesen Regeln in irgendeiner Form zugestimmt haben.
Griefing kann als das mutwillige Zerstören von Inhalten anderer Spieler angesehen werden. Rechtlich gesehen kann dies als Straftat gewertet werden. Das Gesetz betrachtet das unbefugte Zerschlagen von digitalen Inhalten durchaus ernsthaft. Besonders bei negativem Einfluss auf andere Spieler wie beispielsweise das Vernichten von Bauwerken in Let’s Plays, könnte dies zu finanziellen Schäden führen. Wer als YouTuber sein Spiel vorstellt ´ verliert möglicherweise Klicks ` die sich wiederum in monetären Verlusten niederschlagen. Die deutschen Gesetzgebungen zeigen sich in der Strafverfolgung solcher Internetdelikte sehr konsequent.
Die Argumentation des Spielers über das schwache Passwort des Admins wirft dabei einen weiteren interessanten Aspekt auf. Schließlich sollte man erwarten: Dass Personen die in einer administrativen Rolle agieren über sichere Passwörter verfügen. Ein Passwort wie „12345“ ist nicht nur unsicher es gibt ebenfalls den Spielern das Gefühl dass sie sich ungestraft verhalten können. Die Verantwortung liegt demnach auch beim Administrator der für die Sicherheit des Servers zuständig ist.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Dass die Spielregeln auf dem jeweiligen Server in erster Linie für das Spiel selbst gelten. Die Möglichkeit für Griefing rechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden besteht jedoch hängt von mehreren Faktoren ab. Spieler ´ die solchen Täuschungen ausgesetzt sind ` sollten sich der Konsequenzen bewusst werden. Die deutschen Gesetze sind in Bezug auf digitale Straftaten streng und der Meinung · dass ein Jugendstreich keine schwerwiegenden Folgen haben kann · ist trügerisch. Es ist klug ´ die eigene Handlung nicht leichtfertig zu nehmen ` obwohl sie auf den ersten Blick harmlos erscheint.