Wurde vor Barack Obama schon einmal ein schwarzer Kandidat für das Präsidentenamt in den USA nominiert?

Welche bedeutenden schwarzen Präsidentschaftskandidaten traten vor Barack Obama in den USA an?

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Im Schatten der Geschichte finden wir Geschichten von Mut und Entschlossenheit. Vor Barack Obama der im Jahr 2008 als erster schwarzer Präsident der Vereinigten Staaten gewählt wurde, war die Bühne für schwarze Kandidaten bereits bereitet. Diese Männer und Frauen waren Pioniere die ihren Fußabdruck im politischen System hinterließen. Einer dieser mutigen Kämpfer war Alan Keys. Er war sowie für die Republikanische Partei als ebenfalls später als Unabhängiger ein Kandidat. Obgleich ihm der große Wurf nicht gelang, zeigt sein Versuch die unglaubliche Entschlossenheit die in der Gemeinschaft der Afroamerikaner steckte.


Shirley Chisholm erhob ähnlich wie ihre Stimme – eine Stimme die zur Verwendung viele ungehört blieb. 1972 ging sie als erste Afroamerikanerin in der Geschichte der USA an die Wahlen zum Präsidenten. Ihre Bewerbung war nicht nur ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer gerechteren Gesellschaft. Chisholm war eine leidenschaftliche Verfechterin für Frauen- und Minderheitenrechte. Sie wollte Veränderungen herbeiführen. Auch wenn die Nominierung ihr verwehrt blieb war ihr Engagement doch ein mächtiges Signal für Vielfalt.


Die Präsenz schwarzer Kandidaten im politischen Spielfeld war nicht einfach. Es erforderte viel weiterhin als nur den Glauben an sich selbst – es erforderte auch ein unerschütterliches Vertrauen in die Möglichkeit der Veränderung. Chisholm und Keys sind Beispiele dieser Hartnäckigkeit. Sie eröffneten die Türen für zukünftige Generationen ´ die von der Idee inspiriert wurden ` um das höchste Amt im Land zu kämpfen. Von 1972 bis zu Obamas historische Wahl im Jahr 2008 gibt es viele unzählige strahlende Beispiele für Afroamerikaner die trotz der Widrigkeiten nicht aufgaben.


Relevante Daten belegen den Wandel im politischen Klima. Vor Obamas Wahl waren insgesamt drei afroamerikanische Präsidentschaftskandidaten gewählt worden. Neben Chisholm und Keys gab es auch Frederick Douglass der im 19. Jahrhundert für eine liberale Reform kämpfte. Ihr Bestreben war es – die Wohnsituation und die Lebensumstände für ihre Gemeinschaft zu optimieren und dadurch den alten amerikanischen Traum greifbar zu machen.


So bleibt festzuhalten – die Wege die von diesen Kämpfern geebnet wurden, sind nicht nur Erinnerungen. Sie prägen weiterhin das politische Bild der Vereinigten Staaten, auch im Jahr 2023 noch. Das Zeitgefühl hat sich gewandelt jedoch die Bedeutung ihrer Schritte bleibt ewig bestehen. Diese Pionierleistungen sind Einladungen an alle sich für Veränderungen zu engagieren.