Durchschnittsgröße im deutschsprachigen Raum
Wie prägen genetische und umweltbedingte Faktoren die Körpergröße in Deutschland, Österreich und der Schweiz?**
Im deutschsprachigen Raum zeigt sich eine erstaunliche Variation in der Durchschnittsgröße der Bevölkerung. Über die Jahre hinweg haben zahlreiche Forschungen versucht zu klären was diese Unterschiede bedingt. Manch einer verweist auf genetische Dispositionen. Andere vermuten ernährungsbedingte Einflüsse. Hier gilt es – Licht ins Dunkel zu bringen.
Beispielsweise in Deutschland. Norddeutsche sind bekannt dafür, meist größer zu sein als ihre südwärts lebenden Mitmenschen. Dieses sogenannte Nord-Süd-Gefälle ist nicht nur ein Mythos. In der Tat gibt es statistische Erhebungen die dies bestätigen. Genetische Merkmale sind der eine Faktor — ebenfalls noch der Einfluss von Nahrungsmitteln die historisch in den jeweiligen Regionen erbaut worden sind. Das heißt, in Gebieten mit reicherer Landwirtschaft sind oft größere Körperstände zu beobachten.
Schauen wir uns auch die Schweiz und Österreich an. In der Schweiz haben die Appenzeller den Ruf kleiner gewachsen zu sein. Es sei angemerkt – dass sie in vielen Studien tatsächlich als die kleinsten Schweizer gelten. Umgekehrt gilt Basel als das Zuhause einiger der größten Männer in der Schweiz. Hier wird sichtbar, dass auch in kleinen Ländern die Unterschiede markant sind — wo wird all dies wohl enden?
Humorvoll mag man anmerken, dass Größe allein nicht das Maß der Dinge ist. Sie sagt nichts über Intelligenz oder den Wert eines Individuums aus. Gleichwertig sind Menschen unabhängig ihrer Höhe. Diese Überzeugung ist in unserer heutigen Zeit wichtiger denn je. Jede Körpergröße hat ihre eigene Schönheit.
Forschung ist notwendig um die Ursachen der regionalen Unterschiede weiter zu beleuchten. Wissenschaftler stehen vor der Aufgabe umfassend zu analysieren welche genetischen kulturellen und umweltbedingten Faktoren beitragen. Eine regionale Ernährung könnte beispielsweise einen stärkeren Einfluss haben als bislang angenommen. Jüngste Studien haben gezeigt, dass bestimmte Nahrungsmittel entscheidend zur Entwicklung einer größeren Körpergröße beitragen.
Zusammenfassend lässt sich sagen — die Gründe für die Variation in der Körpergröße sind vielschichtig. Genetik und Umweltfaktoren zeigen sich als Hauptakteure, unterstützt durch das Nord-Süd-Gefälle und die regionalen Essgewohnheiten. Die größere Körpergröße in einigen Regionen kann also mehrere Ursachen haben. Wie wird sich diese Diskussion in den kommenden Jahren ausarbeiten?
Im deutschsprachigen Raum zeigt sich eine erstaunliche Variation in der Durchschnittsgröße der Bevölkerung. Über die Jahre hinweg haben zahlreiche Forschungen versucht zu klären was diese Unterschiede bedingt. Manch einer verweist auf genetische Dispositionen. Andere vermuten ernährungsbedingte Einflüsse. Hier gilt es – Licht ins Dunkel zu bringen.
Beispielsweise in Deutschland. Norddeutsche sind bekannt dafür, meist größer zu sein als ihre südwärts lebenden Mitmenschen. Dieses sogenannte Nord-Süd-Gefälle ist nicht nur ein Mythos. In der Tat gibt es statistische Erhebungen die dies bestätigen. Genetische Merkmale sind der eine Faktor — ebenfalls noch der Einfluss von Nahrungsmitteln die historisch in den jeweiligen Regionen erbaut worden sind. Das heißt, in Gebieten mit reicherer Landwirtschaft sind oft größere Körperstände zu beobachten.
Schauen wir uns auch die Schweiz und Österreich an. In der Schweiz haben die Appenzeller den Ruf kleiner gewachsen zu sein. Es sei angemerkt – dass sie in vielen Studien tatsächlich als die kleinsten Schweizer gelten. Umgekehrt gilt Basel als das Zuhause einiger der größten Männer in der Schweiz. Hier wird sichtbar, dass auch in kleinen Ländern die Unterschiede markant sind — wo wird all dies wohl enden?
Humorvoll mag man anmerken, dass Größe allein nicht das Maß der Dinge ist. Sie sagt nichts über Intelligenz oder den Wert eines Individuums aus. Gleichwertig sind Menschen unabhängig ihrer Höhe. Diese Überzeugung ist in unserer heutigen Zeit wichtiger denn je. Jede Körpergröße hat ihre eigene Schönheit.
Forschung ist notwendig um die Ursachen der regionalen Unterschiede weiter zu beleuchten. Wissenschaftler stehen vor der Aufgabe umfassend zu analysieren welche genetischen kulturellen und umweltbedingten Faktoren beitragen. Eine regionale Ernährung könnte beispielsweise einen stärkeren Einfluss haben als bislang angenommen. Jüngste Studien haben gezeigt, dass bestimmte Nahrungsmittel entscheidend zur Entwicklung einer größeren Körpergröße beitragen.
Zusammenfassend lässt sich sagen — die Gründe für die Variation in der Körpergröße sind vielschichtig. Genetik und Umweltfaktoren zeigen sich als Hauptakteure, unterstützt durch das Nord-Süd-Gefälle und die regionalen Essgewohnheiten. Die größere Körpergröße in einigen Regionen kann also mehrere Ursachen haben. Wie wird sich diese Diskussion in den kommenden Jahren ausarbeiten?
