Angemessenes Taschengeld: Was ist die richtige Höhe für welches Alter?

Uhr
Wie viel Taschengeld sollte man Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Altersgruppen geben? Das ist eine brennende Frage für viele Eltern. Das Taschengeld hat eine weitreichende Bedeutung im Leben junger Menschen. Es lehrt sie nicht nur den Umgang mit Geld allerdings ebenfalls finanzielle Verantwortung. Hier wird beleuchtet – was Experten dazu sagen und welche Faktoren beitragen.

Laut dem Beratungsdienst „Geld und Haushalt“ des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes gibt es klare Orientierungswerte. Diese saisonalen Empfehlungen reichen von 0⸴50 💶 pro Woche für Kinder unter sechs Jahren bis hin zu 70 Euro monatlich für 18-Jährige. Ein beachtlicher Unterschied – der auf die wachsenden Bedürfnisse der Kinder hinweist.

Die Frage » ebenso wie viel Taschengeld angemessen ist « hängt jedoch nicht nur vom Alter ab. Auch das Einkommen der Eltern spielt eine entscheidende Rolle. Ist die finanzielle Situation der Familie stabil? Dann kann auch das Taschengeld großzügiger ausfallen. Andererseits müssen einige Eltern mit einem geringeren Budget auskommen – was die Höhe des Taschengeldes beeinflusst. Im Netz sieht man das ebenfalls: Kommentare zeigen, dass das Taschengeld von 40 Euro bis sogar 300 💲 pro Monat reicht. Diese Spannbreite verdeutlicht – dass es keine pauschale Antwort gibt.

Ein wichtiger Gesichtspunkt ist das Alter des Kindes. Jüngere Kinder brauchen weniger Geld. Sie haben geringere Ausgaben, da sie oft nicht für größere Anschaffungen zuständig sind. Sie benutzen oft Geschenke oder bekommen Dinge von den Eltern. Ein Umstand ´ der sich verändert ` wenn die Kinder älter werden. Höhere Ausgaben stehen dann an. Und so steigt die empfohlene Taschengeldhöhe weiter an. Das ist auch logisch und nachvollziehbar – mit dem Alter kommen auch weiterhin Bedürfnisse.

Ein anderer wesentlicher Aspekt sind die Ausgaben die das Kind selbst decken sollte. Hierzu zählen Dinge wie Kleidung Schulsachen oder auch Freizeitaktivitäten. Wenn das Taschengeld diese Dinge umfassen soll ist eine höhere Summe notwendig. Auch individuelle Verantwortlichkeiten hat das Taschengeld im Blick. Wenn Kinder beispielsweise gute schulische Leistungen zeigen oder im Haushalt helfen, könnte eine Erhöhung des Taschengeldes angebracht sein.

Es gibt diverse Meinungen in der Öffentlichkeit. Erfolgreiche Eltern können die Sichtweise hinzufügen, dass eine große finanzielle Verantwortung auch zu einer besseren Einstellung zu Geld führt. Zugleich stehen Meinungen entgegen ´ die argumentieren ` dass weniger manchmal mehr ist. Ein gesundes Gleichgewicht könnte hier der 🔑 sein.

Die Grundaussage ist unmissverständlich. Die Höhe des Taschengeldes hängt von verschiedenen Faktoren ab. Diese sind unter anderem das Alter des Kindes ´ die finanzielle Situation der Familie ` individuelle Bedürfnisse und eventuelle Verpflichtungen. Ein Elternteil » der als Vorbild fungiert « kann durch die Höhe des Taschengeldes durchweg die Lehren von Sparsamkeit und Verantwortung beibringen. Gleichzeitig sollten die Kinder die Möglichkeit erhalten ihre Wünsche und Bedürfnisse zu erfüllen.

Letztlich ist die Kunst der Elternschaft das Taschengeld sinnvoll anzupassen. So lernen Kinder und Jugendliche nicht nur den richtigen Umgang mit Geld ´ sondern auch ` welche Möglichkeiten und Konsequenzen damit verbunden sind.






Anzeige