Tipps zur Erstellung eines weißen Hintergrunds für Produktfotos in Photoshop
Wie gelingt es, Produktfotos in Photoshop mit einem strahlend weißen Hintergrund zu versehen, ohne den natürlichen Look zu verlieren?
Die Frage, ebenso wie man bei Produktfotos einen professionellen Eindruck hinterlässt, steht häufig im Raum. Ein strahlend weißer Hintergrund schafft das nötige Flair. Doch oft wirken solche Hintergründe „ausgeschnitten“ und unnatürlich. Mit der richtigen Technik in Photoshop lassen sich solche Probleme jedoch effektiv umgehen.
Zunächst ist es wichtig – das Fotografieren selbst gut zu lösen. Beleuchtet man den Hintergrund richtig können Schatten minimiert werden. Weniger Schatten bedeuten weniger Aufwand in der Nachbearbeitung. Bei der Aufnahme empfiehlt es sich – das Produkt in einer gut beleuchteten Umgebung zu platzierten. Vermeide harte Lichtquellen. Das sorgt für einen gleichmäßigen Hintergrund.
Eine professionelle Methode zum Freistellen besteht darin das Produkt und den Schatten getrennt zu bearbeiten. Dazu kann man den Schatten mit einer Ebenenmaske sanft in den weißen Hintergrund überblenden. Es ist jedoch wichtig – das Bild mit Bedacht zu gestalten. So lässt sich viel Arbeit in der Nachbearbeitung vermeiden.
Falls es schneller gehen soll ist die Option "Alles auswählen" eine schnellere Lösung. Du kannst dann eine Tonwertkorrektur anwenden. Doch Vorsicht – diese Methode führt oft zu einem "ausgeschnittenen" Look. Für manche Projekte ist diese Methode vielleicht nicht ideal. Willst du ein vernetzter Bildlook erreichen? Experimentiere weiter mit den Einstellungen.
Eine weitere Methode besteht darin die Fotografie-Ebene zu duplizieren. Mit einem Auswahlwerkzeug lässt sich das Produkt präzise auswählen. Zu den Werkzeugen gehören der Zauberstab oder das Schnellauswahlwerkzeug. Im Menü "Auswählen und Maskieren" kann man dann den Smartradius aktivieren. Damit wird die Auswahl optimiert. So siehst du – wie der Schatten und feinere Konturen erhalten bleiben.
Ein interessanter Trick ist die duplizierte Fotografie-Ebene in Schwarz-Weiß zu transformieren und dann das Bild zu invertieren. Diese invertierte Ebene wird dann als Maske verwendet. Diese Maske eignet sich bestens für das Hinzufügen eines natürlichen Schattens. Ein Spannungsfeld zwischen Technik und Kunst entsteht hier. Setze den Ebenenmodus auf "Multiplizieren" um den Schatten realistisch erscheinen zu lassen.
Schließlich ist es wichtig zu erwähnen, dass die jeweilige Technik stark von der individuellen Situation abhängt. Experimentiere mit verschiedenen Techniken um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Der 🔑 zu einem gelungenen Produktfoto ist in vielen Fällen die fortlaufende Übung und die Bereitschaft, Neues auszuprobieren. Letztlich muss sich das Endprodukt gut anfühlen. Der weiße Hintergrund wird dann nicht nur ein einfacher Hintergrund, allerdings Teil des Gesamtbildes.
Zunächst ist es wichtig – das Fotografieren selbst gut zu lösen. Beleuchtet man den Hintergrund richtig können Schatten minimiert werden. Weniger Schatten bedeuten weniger Aufwand in der Nachbearbeitung. Bei der Aufnahme empfiehlt es sich – das Produkt in einer gut beleuchteten Umgebung zu platzierten. Vermeide harte Lichtquellen. Das sorgt für einen gleichmäßigen Hintergrund.
Eine professionelle Methode zum Freistellen besteht darin das Produkt und den Schatten getrennt zu bearbeiten. Dazu kann man den Schatten mit einer Ebenenmaske sanft in den weißen Hintergrund überblenden. Es ist jedoch wichtig – das Bild mit Bedacht zu gestalten. So lässt sich viel Arbeit in der Nachbearbeitung vermeiden.
Falls es schneller gehen soll ist die Option "Alles auswählen" eine schnellere Lösung. Du kannst dann eine Tonwertkorrektur anwenden. Doch Vorsicht – diese Methode führt oft zu einem "ausgeschnittenen" Look. Für manche Projekte ist diese Methode vielleicht nicht ideal. Willst du ein vernetzter Bildlook erreichen? Experimentiere weiter mit den Einstellungen.
Eine weitere Methode besteht darin die Fotografie-Ebene zu duplizieren. Mit einem Auswahlwerkzeug lässt sich das Produkt präzise auswählen. Zu den Werkzeugen gehören der Zauberstab oder das Schnellauswahlwerkzeug. Im Menü "Auswählen und Maskieren" kann man dann den Smartradius aktivieren. Damit wird die Auswahl optimiert. So siehst du – wie der Schatten und feinere Konturen erhalten bleiben.
Ein interessanter Trick ist die duplizierte Fotografie-Ebene in Schwarz-Weiß zu transformieren und dann das Bild zu invertieren. Diese invertierte Ebene wird dann als Maske verwendet. Diese Maske eignet sich bestens für das Hinzufügen eines natürlichen Schattens. Ein Spannungsfeld zwischen Technik und Kunst entsteht hier. Setze den Ebenenmodus auf "Multiplizieren" um den Schatten realistisch erscheinen zu lassen.
Schließlich ist es wichtig zu erwähnen, dass die jeweilige Technik stark von der individuellen Situation abhängt. Experimentiere mit verschiedenen Techniken um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Der 🔑 zu einem gelungenen Produktfoto ist in vielen Fällen die fortlaufende Übung und die Bereitschaft, Neues auszuprobieren. Letztlich muss sich das Endprodukt gut anfühlen. Der weiße Hintergrund wird dann nicht nur ein einfacher Hintergrund, allerdings Teil des Gesamtbildes.