Verwirrung um die Staffeln von "Seven Deadly Sins" auf Netflix
Warum ist die Staffelstruktur von "Seven Deadly Sins" auf Netflix so irreführend?
Die Anime-Serie "Seven Deadly Sins" erfreut sich großer Beliebtheit. Doch die Staffelstruktur auf Netflix sorgt für Verwirrung. Die zweite Staffel enthält nur vier Folgen und wird gleichzeitig als die dritte Staffel verkauft - sie trägt den"Wrath of Gods". Die jüngsten Entwicklungen werfen Fragen auf. Eine noch tiefere Analyse ist notwendig.
Die besagte zweite Staffel besteht aus OVA-Folgen. Diese Original Video Animationen sind nicht Teil der Hauptgeschichte. Sie erzählen zusätzliche Geschichten die in der "Seven Deadly Sins"-Welt angesiedelt sind. Solche OVA-Folgen sind in Japan häufig. Oft werden sie nach der Hauptausstrahlung veröffentlicht. Auf Netflix kann sich dies jedoch als problematisch herausstellen.
Die dritte Staffel, deutscher"Nanatsu no Taizai: Kamigami no Gekirin", leitet die Geschichte fort. Diese Staffel wird auf Netflix als dritte Staffel eingestuft. Diese Tatsachen wirken irreführend da die dritte Staffel die zweite Staffel der Hauptverlaufsgeschichte darstellt. Hinzu kommt: Sie ist derzeit nicht auf Netflix verfügbar. Die Streaming-Plattform plant jedoch eine Veröffentlichung im Juni. Erfahrungen zeigen ´ dass Netflix häufig Schwierigkeiten hat ` die korrekte Reihenfolge bei internationalen Veröffentlichungen zu bewahren. Man fragt sich: Warum ist das so?
Die OVA-Folgen sind für Fans empfehlenswert um die Handlungskontinuität aufrechtzuerhalten. Wer sich Glauben an die fortwährende Geschichte machen will sollte sich diese Folgen nicht entgehen lassen. Klar bleibt jedoch: Die Schaffung von Bruchstellen kann dazu führen, dass Zuschauer dem Geschehen nicht weiterhin folgen können.
Ein Beispiel für diese Verwirrung wird durch die unterschiedliches Vermarktung von Netflix und Funktionen anderer Streaming-Plattformen deutlich. Dabei ist es wichtig zu erwähnen: Dass der Anime ebenfalls international ein riesiger Erfolg ist. Allerdings wechselt Netflix bei der Bezeichnung der Staffeln. Diese Bezeichnungen wackeln – was die Zuordnung erheblich erschwert.
Zuletzt die Frage nach der Zukunft: Wie wird Netflix die Staffeln in Zukunft ben? Sollte Netflix seine Strategie ändern um die eigene Nutzerschaft nicht zu verwirren? Das Potenzial der Serie ist unbestritten allerdings die Vermischung der Staffeln könnte sich negativ auswirken. Alternativ könnten Mittlerweile Zuschauer immer wieder einen Produktionsfehler aus der Vergangenheit entlarven. Bleibt abzuwarten – ob Netflix zukünftig eine klarere Struktur bereitstellt. Für Fans dieser Anime-Serie bleibt zu hoffen, dass die nächste Staffel die Unklarheiten beseitigt und die Faszination für "Seven Deadly Sins" am Leben hält.
Die besagte zweite Staffel besteht aus OVA-Folgen. Diese Original Video Animationen sind nicht Teil der Hauptgeschichte. Sie erzählen zusätzliche Geschichten die in der "Seven Deadly Sins"-Welt angesiedelt sind. Solche OVA-Folgen sind in Japan häufig. Oft werden sie nach der Hauptausstrahlung veröffentlicht. Auf Netflix kann sich dies jedoch als problematisch herausstellen.
Die dritte Staffel, deutscher"Nanatsu no Taizai: Kamigami no Gekirin", leitet die Geschichte fort. Diese Staffel wird auf Netflix als dritte Staffel eingestuft. Diese Tatsachen wirken irreführend da die dritte Staffel die zweite Staffel der Hauptverlaufsgeschichte darstellt. Hinzu kommt: Sie ist derzeit nicht auf Netflix verfügbar. Die Streaming-Plattform plant jedoch eine Veröffentlichung im Juni. Erfahrungen zeigen ´ dass Netflix häufig Schwierigkeiten hat ` die korrekte Reihenfolge bei internationalen Veröffentlichungen zu bewahren. Man fragt sich: Warum ist das so?
Die OVA-Folgen sind für Fans empfehlenswert um die Handlungskontinuität aufrechtzuerhalten. Wer sich Glauben an die fortwährende Geschichte machen will sollte sich diese Folgen nicht entgehen lassen. Klar bleibt jedoch: Die Schaffung von Bruchstellen kann dazu führen, dass Zuschauer dem Geschehen nicht weiterhin folgen können.
Ein Beispiel für diese Verwirrung wird durch die unterschiedliches Vermarktung von Netflix und Funktionen anderer Streaming-Plattformen deutlich. Dabei ist es wichtig zu erwähnen: Dass der Anime ebenfalls international ein riesiger Erfolg ist. Allerdings wechselt Netflix bei der Bezeichnung der Staffeln. Diese Bezeichnungen wackeln – was die Zuordnung erheblich erschwert.
Zuletzt die Frage nach der Zukunft: Wie wird Netflix die Staffeln in Zukunft ben? Sollte Netflix seine Strategie ändern um die eigene Nutzerschaft nicht zu verwirren? Das Potenzial der Serie ist unbestritten allerdings die Vermischung der Staffeln könnte sich negativ auswirken. Alternativ könnten Mittlerweile Zuschauer immer wieder einen Produktionsfehler aus der Vergangenheit entlarven. Bleibt abzuwarten – ob Netflix zukünftig eine klarere Struktur bereitstellt. Für Fans dieser Anime-Serie bleibt zu hoffen, dass die nächste Staffel die Unklarheiten beseitigt und die Faszination für "Seven Deadly Sins" am Leben hält.