Wie wichtig ist physikumsnote bewerbung

4 Antworten zur Frage

~ totes Gleis. Das Physikum schließt den ERSTEN -noch immer überwiegend theoretischen- Teil des Medizinstudiums ab. Danach kommen noch ~~ bzw. Personaler, um zu selektieren. Was wichtig und was unwichtig ist, wäre die.
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Wie wichtig ist die Physikumsnote bei der Bewerbung später?

An guten Stellen gibt es viel Konkurrenz und irgendwie muss doch unterschieden werden. Aber warum sagen alle, die Note sei nicht wichtig?
Oft ist Arbeitgebern wichtiger das du schon vor dem Beruf Erfahrungen durch Praktika hast in seinem Beruf und Praktika die beweisen das du teamfähig bist. Auch soziale Engagements wie "SV Leieter in der Schule" "stufenkoordinator" oder "Helfer eines Professors in der Uni ". Natürlich musst du auch eine Note mitbringen die okay ist wenn du mit ner 6 da antanzt und 10000 Praktika hast werden die dich nicht aufnehmen.
Aber wenn da einer mit einer 1,1 ankomt und du mit deiner 1,9 + die ganzen Praktika und die Engagements sieht es nicht schlecht für dich aus. Auch kommt es sehr auf Vorstellungsgespräch an wenn du noch fließend mit dem Arbeitgeber reden kannst ohne zu stottern oder viel zu schwitzen und sogar locker und überzeugend wirkst bist du wahrscheinlich drin statt der mit der besseren Note
Es kommt ganz auf den Beruf an. Bei den meisten Büro Jobs ist die Note eher weniger wichtig. Bei handwerklichen/technischen Jobs ist die Note wichtiger. Bei dem Beruf den ich ausübe werden die Deutsch, Englisch, Mathe und Physik Noten in den Vordergrund gestellt.
Das ist eine Frage des Prinzips - sowohl beim Bildungsweg, als auch auf dem Arbeitsmarkt später. Eine schlechte Note, eine Minderqualifikation,. was auch immer: es ist ein idealer Anlaß für Prüfer bzw. Personaler, um zu selektieren.
Was wichtig und was unwichtig ist, wäre die falsche Herangehensweise. KEINE "Schwachstelle" zu haben ist das ideale Ziel, aber das will erst einmal erreicht werden.
Physik allgemein, oder meinst Du da etwas anderes? Als medizinischer Totallaie würde ich immerhin sagen, daß ich mir in meiner Allerweltslogik gut vorstellen kann, daß ein Mediziner wissen sollte, wie sehr man welches Material belasten kann.
Aber da befahre ich wohl gerade ein totes Gleis.
Das Physikum schließt den ERSTEN -noch immer überwiegend theoretischen- Teil des Medizinstudiums ab.
Danach kommen noch ca. 4 Jahre Studium und 2 Staatsexamina.
Und zum Einen gibt es gar nicht soo viel Konkurrenz um "gute" Stellen, sondern es gibt eher einen Ärztemangel, so dass viele Stellen gar nicht besetzt werden können, selbst wenn sie gar nicht so unattraktiv sind.
Zum Anderen: WENN Noten für die Einstellung interessieren, dann die der Staatsesamina bzw. die Gesamtnote. Wozu soll für einen Chefarzt die Physikumsnote relevant sein? Das Physikum liegt bei der Bewerbung bereits 4 Jahre zurück! Da sind die Staatsexamina deutlich aussagekräftiger.