Gute echtzeitstrategie spiele festungs lagerbau setzen

12 Antworten zur Frage

~ keine Ahnung hast. So ein Käse! Du schreibst ja so, als ob die guten Noten nur von der Art des Computerspiels abhängen würde! Meine Güte. ~~ wette du bist der einzige aus deinem freundeskreis der killerspiele nicht mag~ trinkt.
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Dürfen eure Kinder Killerspiele spielen?

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Was haltet ihr denn davon? Mein Sohn und seine Freunde sind ganz begeistert davon. Ich finde sie persönlich nicht so schlimm, wenn man es in Maße spielt. Man muss Kindern auch mal was erlauben. Und ich finde es immernoch besser, als wenn mein Kind Alkohol trinkt und Zigaretten raucht. Erlaubt ihr es euren Kinder oder Jugendlichen.
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Anscheinend kennst du dich nicht gut aus
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Woher willst du das wissen? Deine Kommentare hier unter den Antworten zeigen mir nur, dass du eher keine Ahnung hast.
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So ein Käse! Du schreibst ja so, als ob die guten Noten nur von der Art des Computerspiels abhängen würde! Meine Güte.ich spiele auch jeden Tag viel, bin im Gymnasium, 7. Klasse, habe einen Durchschnitt von 1,2.also vom vielen Spielen werden die Noten nicht schlechter.
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Ich finde es ehrlich gesagt total quatsch auf das Alter zu gucken weil mein Sohn hat mit 8 Jahren schon "Ego Shooter" gespielt und er ist immernoch normal. Aber für die Meinung
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ich bin 13 und Spiele schon seit ca. 4 Jahren Killerspiele und hab ein Durchschnitt von 2,2 also maul
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Bei den Kommentaren die Du vom Stapel lässt, gehe ich eher von einem 5er Schnitt aus
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ich zoch shooter spiele bin ein kind bin im gymi und hab nen schnit von 1.5
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hust hust ich kenne ungefähr 10, 12 , wenn net sogar 15 grundschüler die alle schon GTA spieln. und die sind immer noch normal.
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wie dich kenn ich nur zu gut. Lass mich raten du hast n paar Reportagen gesehen mit einen oder mehreren der folgenden Faktoren:
dramatische oder aggressive Musik zur Untermalung, Reporter bzw. Moderatoren die brutal klingende Wörter benutzen, angebliche Spieler die ganz sich ganz verstört tun, achso schlaue Politiker sagen mal ordentlich ihre Meinung die sowieso niemanden interessiert der noch etwas Gehirnmasse hat.
Die Moderatoren sind fast immer gegen Ego-Shooter und die angeblichen Ex-Spieler sind alle gekauft.
Und zu deiner Frage "Wozu sollen die denn bitte gut sein?" Hallo? Wozu ist Eiscreme gut?, Wozu sind Fernseher gut? Die Ego-Shooter sind zur Unterhaltung gut genau wie das Fernsehen. Außerdem gibt es Studien die beweisen, dass die Reflexe gesteigert werden durch das Spielen von Ego-Shootern und von über 1000 Studien ergaben ungefähr 5-10 dass, das Spielen von Ego-Shootern spchtig oder aggressiv macht.
Achja und verbieten kann man sie, aber aufhalten nicht.
Meine Mutter hat, als ich 16 war, erfahren, dass ich Counter Strike spiele. Mit 9 hab ichs mir von nem Freund geholt. Und alle Menschen in meiner Umgebung können dir bestätigen, dass ich alles andere als ein Amokläufer bin.
Du Dödel.
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Da sieht man das Deutschland jetzt schon fast nur von Idioten besiedelt ist
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Wen meinst du? TemariRoxi oder FishermanFriend?
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Hast du keine freunde ich wette du bist der einzige aus deinem freundeskreis der killerspiele nicht mag

Gute Echtzeitstrategie-Spiele die viel auf Festungs/Lagerbau setzen?

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ich bin nicht wirklich auf einem aktuellen Stand was PC-Spiele angeht. Würde aber gerne wissen ob es ausser der Stronghold-Serie noch andere Echtzeitstrategie-Spiele gibt die viel auf den Bau von Verteidigungsanlagen/Basen/Festungen setzen?
Mauern, Geschütztürme, Tore und so einen Kram. Muss nicht Mittelalter sein, auch nicht 3d, kann also auch schon etwas älter sein.
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so command and conquer alarmstufe rot 2 kommt da evtl ran an das was du da willst: es gibt türme amuern einheiten gegner und so. aber leuider keine tore. das spiel gibts abner mit erweiterung für etwa 7€.
oder emperor schlacht um dune oder dune2000 sind so hnlich aber aus irgendeinem grund ziemlich teuer.
oder auch supreme commander: da brauch man auch so wie bei crusader verdammt viele einheiten. aber da gibts sowas wie bauarbeiter, dei die gebäude bauen.

Soll man eigentlich noch Kinder in diese Welt setzen?

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Wenn Gespräche auf das Kinderkriegen kommen, befinde ich mich häufig in einer Rechtfertigungssituation. Für viele scheint es das Selbstverständlichste zu sein, Kinder zu bekommen. Natürlich mag ich Kinder auch. Aber gerade da beginnt das Problem: Ich weiß nicht, ob man Kindern diese Welt überhaupt noch zumuten kann. Leistungsdruck, Konkurrenzdruck, Existenznot, Kapitalismus, Überbevölkerung, Umweltschäden, Zivilisationskrankheiten, ungewisse Zukunft der Menschheit, unsichere Atommüll-Endlager, drohende Völkerwanderungen und Kriege durch die sich verschärfende Armut in der 3. Welt.
. all das sollte uns doch echt dreimal überlegen lassen, ob man Kindern diese Welt überhaupt zumuten darf, oder?
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Lieber justschroeder,
ich kann Deine Bedenken zum Teil verstehen bin aber der Ansicht, dass wir unsere eigenen Unzufriedenheiten nicht auf unsere Kinder übertragen sollten.
Was viele von uns noch nicht begriffen haben ist, dass wir uns manipulieren lassen. Wir schimpfen über den Arbeitsmarkt lassen aber zu das Firmen Aushilfen beschäftigen für einen "Hungerlohn" von 5 € und die Teilzeitkraft bei einem Stundenlohn von 7,50€ um jede Stunde Arbeitszeit im gleichen Betrieb "betteln" muss und letztlich ihr für 6 Monate befristeter Arbeitsvertrag nicht verlängert wird und sie arbeitslos wird. Der Trend geht dahin dass immer mehr so gezwungen sind mehrere Mini-Jobs zu kombinieren und reguläre Teilzeitstellen in Gänze verschwinden. Das dann ggf. auch noch mehr "schwarz" gearbeitet wird ist doch dann auch nicht wirklich verwunderlich oder?
Solange wir nicht merken, dass Arbeitslosenstatistiken "frisiert" werden und endlich mal die Augen aufmachen und gegen diese Missstände rebellieren, werden wir weiterhin nur unzufrieden/besorgt sein aber ändern wird sich nichts.
Dies ist mal nur ein Beispiel. Von Wahlversprechen, Manipulationen durch die Medien etc. will ich gar nicht erst anfangen. Wirklich verwunderlich ist solche Manipulation jedoch eigentlich auch nicht, denn selbst in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen wollen wir doch am Liebsten dies und jenes an unseren Mitmenschen am liebsten ändern. Vorurteile werden bereitwillig entgegen, ja sogar übernommen und an andere weitergegeben. Was soll da denn realistisch betrachtet noch als positiv hervorgehen!
Solange wir all dies nicht nicht einsehen und unser eigenes Verhalten mal überdenken und ändern wird sich diese unsere Welt auch nicht verändern und uns zufriedener werden lassen.
Ganz nebenbei. Was ist wohl schrecklicher, ein Kind, dass später vielleicht Probleme hat einen Arbeistplatz zu finden oder ein Kind, dass ein gewaltbereites Elterhaus erleben musste und dadurch so geprägt ist, dass es Selbstmordgedanken hegt?
Das mal meinerseits als Gedankenanstoss
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Es geht beim Menschen bestimmt nicht um Arbeiten! Das ist eine Erfindung des Menschen um eine weitere Erfindung des Meschen zu erhalten, dem Geld, und ich sehe es eher als Gefangenschaft.
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Nein. gerade wenn man die philosophie schätzt, sollte man einen sinn in der arbeit sehen. schonmal jemanden ohne beschäftigung mit einem "mit" verglichen?
alles zu hinterfragen, aber selbst keine antwort liefern, ist aber natürlich spitze
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An allem ist zu zweifeln ^^.Ich meinte mit Arbeit den Bezug auf die gegenwärtige Beschäftigung, Arbeit ist nicht sinnlos, Arbeit ist ja auch ein Begriff der ein sehr weites Spektrum erfasst, Arbeit ist auch Denken, Bewegen, Erschaffen im weitesten Sinne. Sisiphus hatte ja auch Arbeit.
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Die Frage sollte eher lauten: "Kann man eigentlich noch Kinder in die Welt setzen?" Ich finde das Wörtchen "soll" so ziemlich übertrieben, da bei uns ja niemand dazu gezwungen wird, Kinder zu haben.
Doch kann man nun Kinder in die Welt setzen? Ja, man kann. Das ist eine Entscheidung, die man selbst treffen kann zu jeder Zeit und egal wie schwierig die Situation auch ist. Es hat schon immer funktioniert, Kinder in die Welt zu setzen und es wird auch immer funktionieren. Nur ob sie mit dieser Welt klar kommen und ob sie jemals das Erwachsenenalter erreichen werden, ist eine andere Frage.
Fakt ist, dass du keine Kinder bekommen musst. Und wenn du diese Entscheidung getroffen hast, dann bleib auch dabei und lass dich von anderen nicht aus der Ruhe bringen, weil sie meinen: "Man muss doch.! , Wer Kinder liebt, der.! Die Menschheit stirbt aus, wenn.! Die Deutschen minimieren sich, weil.! Sie müssen auch leben dürfen, weil.!" usw. Das ist alles nicht von Relevanz, wenn du deine Gründe hast. Es sind mehr Druckmittel bzw. Floskeln, die dir ein schlechtes Gewissen machen sollen, weil du von der "Norm" und den damit verbundenen Vorstellungen abweichst.
Du hast, meiner Ansicht nach, gute Gründe dafür, kein Kind in die Welt zu setzen. Natürlich kannst du deine Meinung auch noch ändern. Keine Frage. Doch zur Zeit bist du mehr darauf besinnt, deine ungeborenen Kinder zu schützen. Wer nicht vorhanden ist, den du vermutlich sehr lieben würdest , der kann auch nicht mit den schwierigen Situationen des Lebens konfrontiert werden.
Mir geht es im Grunde genommen ähnlich. Ich würde nicht wollen, dass meine Kinder die Gesellschaft, so wie sie ist, erkennen werden. Und zudem hätte ich das Problem, dass sich meine Unsicherheiten wahrscheinlich auf sie übertragen werden würden durch Vererbung, Beobachtung und Erziehung. Ich glaube nicht, dass ich sie zu oberflächlichen oder "selbstbewussten" Menschen erziehen könnte. Oder sie allein an die Gesellschaft anzupassen bzw. sie anpassungsfähig zu machen, könnte ich ebenso wenig. Dadurch hätten sie schon Nachteile im Leben, die ich persönlich ihnen nicht zumuten möchte.
Ich finde es jedenfalls gut, wenn Menschen wie du und ich darüber nachdenken, ob wir selbst Kinder in die Welt setzen oder nicht. Andere denken gar nicht darüber nach und sind dann überfordert oder sie denken hauptsächlich an sich selbst, weil es ja das "Schönste auf der Welt ist, Kinder zu haben. Sie bereichern das EIGENE Leben."
Wie du hoffentlich merkst, werden immer Kinder gezeugt und geboren werden, ob du darüber nachdenkst oder nicht. Von daher wird die Menschheit schon nicht aussterben, nur weil du dich nicht für ein eigenes Kind entscheidest. Und solltest du dich doch dafür entscheiden, ist das aber auch keine schlechte Entscheidung, weil du dich sehr wahrscheinlich gut darum kümmern würdest.
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Die Welt war noch nie perfekt. Früher gab es Hungersnöte und die Pest, die Hunnen, Normannen, Römer oder Etrusker fielen hier regelmäßig ein und trotzdem haben wir weitergelebt. Die Probleme werden gelöst, verschoben oder weiter bearbeitet. Aber aufgeben macht für mich keinen Sinn
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Ja aber die Probleme damals sind mMn nicht mit den heutigen/zukünftigen Problemen zu Vergleichen. Klima wandel welches schon im vollem gange ist, Energiekrise , Trinkwasser Mangel , Überbevölkerung. Ich denke die Menschen werden das alles auch überleben aber den Luxus was wir uns hier leisten können wird es in Zukunft wohl so nicht mehr geben.
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Schau mal: Wenn man sich die Geschichte ansieht wurden die Probleme immer größer, aber trotzdem wurden die immer neueren und härteren Probleme gelöst. Der Mensch entwickelt sich ja und man wächst mit den Herausforderungen und bisher hat der mensch noch jede Katastrophe gemeistert. Stell dir mal vor, Hit ler wäre im Mittelalter aufgetaucht mit seinen Armeen und Killerkomandos. Der hätte die Welt überrannt und dann alles ins Chaos gestürzt. Aber fast 1000 Jahre später war der Mensch in der Lage so einen zu besiegen. und wenn der Klimawandel jetzt schon so wäre, wie er in 50 Jahren ist, dann hätten wir tatsächlich schlechte Karten, aber wir haben ja noch 50 Jahre Zeit um alles rumzureißen und der Mensch entwickelt sich, wie sonst nix und deswegen wird er auch das überstehen, es sei denn plötzlich gäbs keine Kinder mehr, dann würde ja der Nachwuchs und die Intelligenz fehlen. Zum Thema Energiekrise: Es gibt ne ganze Menge Lösungen dafür. Bis 2050 wird in Deutschland jeder Joule Energie erneuerbar sein und die Übervölkerung, die geht mit dem Wohlstand zurück. Und mit neuen Technologien und mehr Entwicklung wird auch der Nahrungs-und Trinkwassermangel zurückgehen. Und sogar ganz im gegenteil. Weißt du was mit der neuen Technik und Forschung kommt? Das erleichtert alles und wir werden noch mehr im Luxus leben. Und das sagen so ziemlich alle Forscher, die sich damit beschäftigen.
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aja noch mehr im Luxus leben. Bei der vielen Armut hier sprichst du von Luxus o.ö
Luxus den sich kaum einer Leisten kann o.ö
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Vergleich die Welt von vor 1900 mit heute und dir wird auffallen, wie überall mit der Zeit der Luxus einkehrt. Und selbst in Afrika gehts langsam aufwärts.
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Ob man Kindern diese Welt zumuten kann. omg.
All das was du aufzählst gibt es schon seit jahrtausenden. Frag mal deine Eltern, wie sie dir diese Welt zumuten konnten.
Lass es lieber, wenn du deine Kinder mit so einem Pessimismus großziehen wolltest, könnten die ja eh nur Harz Empfänger werden.
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Das ist eine super Antwort! Besser hätte ich es auch nicht formulieren können! DH
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Ich denke Geld spielt keine Rolle und Hartz4 auch nicht und Pessimismus ist was anderes als reflektieren der Umwelt. Er hat nur gezeigt was er an Information erhalten hat und diese in seine Lebensplanung einbezieht. Das ist grundsätzlich und wesentlich besser als sich alles über sich zu ergehen lassen. Man muss sich einige Dinge einfach merken um nicht naiv zu werden.Man bekommt schließlich von allen Seiten Information und da tut es gut mit den Information richtig umzugehen. Und dazu zählt dann auch das eine oder andere Thema tangieren zu lassen. Die natürliche Auslese wird zeigen wer hier überlenfähig ist und wer nicht.das zumindest war immer so.
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Was ist daran eine tolle Antwort?
Die zukünftigen Kinder schon als " Hartz 4 Idioten " abstempeln.
Find ich lächerlich. Die Kinder können auch arbeiten, wenn sie wollen, egal wie sie aufgezogen werden.
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Entweder Sie wollen Kind oder nicht, Rechtfertigungen = nein, Schwanger geworden=ja, weiter gibt es nix zu diskutieren
Ich wollte nie Kinder haben, unter anderem weil ich die Kinder einfach nervig finde und die einfach nicht mag , incl die Gründe die sie genannt haben - habe nie verstanden die die Kinder zu Welt bringen trotz allem womit wir heutzutage leben. Wollte mich sogar sterilisieren lassen! Und habe Frauen mit Kinder als geistlich krank gesehen. Ich war mir sicher dass die nix anderes im Leben schaffen und sind so minderwertig dass sie sich mit Kinderkriegen irgendwas einreden und sich hinter den Kinderwagen vor Realität verstecken. Und so weiter
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Aber Deine Einstellung vorher war schon ziemlich krank, oder, Katja? Wie gut, daß Du es eingesehen hast. Und was sollen wie ich sagen, die gerne Kinder gehabt hätten, aber nicht konnten? Darüber hast Du bestimmt auch nie nachgedacht.
iCH SPRECHE EIGENTLICH NIE DARÜBER; UND VIELE UNTERSTELLEN MIR EINFACH; ICH SEI ZU EGOISTISCH UND HÄTTE DESHALB KEINE kINDER.
Aber ich korrigiere sie nicht, die Diskussion wäre zu schmerzhaft für mich.
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Wapiti64:
Mir ist durchaus bewusst, dass es immer mehr Menschen gibt, die keine Kinder bekommen können. Und es tut mir sehr leid.
Das ist das paradoxe daran: Einige werden ungewollt schwanger und entscheiden sich eventuell gegen eine Schwangerschaft und andere wiederum versuchen es Jahrelang und es will nicht klappen.
Aber das Leben hat auch schöne Seiten ohne Kinder und es gibt auch durchaus viele Vorteile. Auch wenn du das jetzt nicht wissen willst, aber die andere Seite erscheint einem immer besser als die erlebte und man möchte fast immer, was man nicht haben kann. Aber auch wir Eltern haben Kinder nicht ein Leben lang um uns und sind immer nur glücklich und stolz. Manche verlieren den Nachwuchs durch Unfälle oder haben immer nur Probleme mit ihnen, durch Behinderung, Krankheit oder durch das Umfeld.
Und irgendwann kommt die Zeit der Pubertät, die wirklich enorm schwierig ist und dann kommt auch einmal der richtige Abschied, wenn sie sich irgendwann komplett abnabeln und das ist auch nicht so einfach, ohne Kinder fehlt manchen Menschen gewiss etwas, aber mit Kindern macht man sich fast das ganze Leben seit der Geburt nur Sorgen, natürlich auch um deren Zukunft, um die es hier bei dieser Frage geht. Versuche dein Leben ohne Kinder bewusst zu geniessen und rechtfertigen muss du dich gewiss nicht. Es gibt heutzutage sehr viele Paare ohne Kinder und gewiss ist das nicht immer so gewollt.
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schön, schnecke! Ich habe auch nicht so ein Problem damit, nur, wie gesagt, mit diesen Leuten, die automatisch davon ausgehen, man habe die Karriere den Kindern vorgezogen. Und die schlimmsten sind die, die "einfach so" Kinder "machen". Man sollte zwar nicht zu viel überlegen, aber so ein bißchen dann doch, oder? Wer will schon mit HartzIV drei Kindern allein großziehen (denn die entsprechenden "Herren" sind irgendwie immer weg.
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Da hast du recht, es gibt sehr viele Alleinerziehende, und manche Mütter schliddern von einer miesen Beziehung in die nächste. Der Trend geht eher zur Scheidung/Trennung als es noch mal zu versuchen. Und Kinder kommen dann fast jedesmal welche bei raus und sind dann die Dummen. Und die kommen dann auch wieder, wenn sie erwachsen sind, in die gleichen Lebenssituationen, weil der Kreis sich schließt.
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Hallo :! Die Altersvorsorge dort hat sich auch erledigt, denn Otto Normal Nigerianer hat eine Lebenserwartung von 42 Jahren! Laut WHO Bericht.
An die Mutter und an das Kind musst Du auch denken! Letztes Jahr wurde in Deutschland jede zweite Ehe geschieden. Viele Frauen werden nach 2 Jahren alleinerziehend, oder nach dem Geburt des zweiten Kindes , und wenn das erste c.a.7 Jahre alt ist. Immer mehr Eltern bürden die Last, ihre verschiedene Lebenskonzepte miteinander in Einklang zu bringen den Kindern auf.Und lassen sich selber scheiden. Sie selbst haben es miteinander nicht geschafft : mit den Kindern auf Dauer alleine bleibt.
Laut aktuelle Umfrage empfinden Paare nach dem Geburt des Kindes ihr Leben unglücklicher, problembeladener, als zuvor. Dies ändert sich erst mit 40-50 Jahren, wenn die Kinder erwachsen, und aus dem Haus sind. Es ist verdammt heiß | darwin-jahr.de,3
. Isa
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Soll die Menschheit also aussterben? Also die Menschen versuchen die Welt zu verbessern und wenn die Kinder erwachsen sind, werden sie das auch versuchen. und wenn man keine Kinder mehr bekommt, was wird dann aus den Kindern, denen es wirklich schlecht geht? In Afrika und Asien? Den europäischen kindern gehts doch prima. Und was wird aus den Erwachsenen? Die Menschheit wird ja aussterben und das will keiner. Stattdessen wäre es sinnvoller, die Welt besser zu machen, anstatt sich dem problem einfach zu entziehen, immerhin ist das mit dem kinderkiregen so vorgesehen in der natur.
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Wären die Menschen nicht, wäre die Welt nie schlechter geworden xP
Für die Welt wäre es am besten die Menschen würde aussterben und vorallem für die Tiere
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Ja das stimmt schon, aber jetzt ist der Mensch nun mal entstanden und damit muss man sich abfinden. Kannst ja als Wahnsinnige in die Geschichte eingehen, indem du versuchst die Menschheit auszuradieren.
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Wenn unsere Vorfahren auch so gedacht hätten, wäre die Menschheit schon längst ausgestorben!
AstridDerPu
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Die Frage: Wäre das wirklich schlecht? Wäre es für die Welt nicht das Beste, wenn die Menschheit längst ausgestorben wäre? Die Regenwälder, Tiger und Eisbären würden jedenfalls vor Freude mit den Armen und Zweigen wedeln.
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Das habe ich nicht behauptet.
AstridDerPu
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Klar , mach doch! So war es doch bei allen, natürlich andere politische Weltlage, jetzt führt doch Deutschland auch mehrere Kriege, weil SPD, CDU und FDP es so wollen. Die sollen mal mehr für die Kinder machen, diese Regierung. Aber was machen sie? Sie streuen das Geld und verbrennen alles für Militäraktionen. Schaffen sich ne Berufsarmee und so weiter und so weiter. Doch, setze Kinder in die Welt, mach's für dich1 Klar kostet das alles sehr viel! Das stimmt schon! Und Ärgernisse wird es auch immer wieder geben. An der großen Weltlage kannste ja sowieso nichts ändern, ob die sich da in Afrika die Köppe einschlagen oder nicht. Da kann auch die deutsche Regierung nichts ändern. Sie verschweigen das meistens und betreiben einen Wahnsinns- Waffenhandel, um zu verdienen. Was sind die falsch
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Das ist ne bescheuerte Antwort, die zu alle dem wenig mit der Frage zu tun hat.
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unsere kinder können diese welt verändern
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Aber wir hätten schon lange damit anfangen müssen.
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Die Welt verändert sich stetig.
Neue Probleme gibt es immer, aber dafür werden alte gelöst.
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Unsere Kinder können leider nicht diese Welt verändern, da die meisten Einflüsse von außen kommen, die sie gar nicht beeinflussen können.
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Ich finde die Diskussion echt witzig.
Als ob das tatsächlich planbar wäre, jeder die Kontrolle darüber hätte. grins
Selbst wenn Verhütung den Anschein erweckt, es wäre so.
So ist es nicht!
So kann und darf jeder gaaaanz viel drüber nachdenken und dann kommt es genau so, wie es soll
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Ja, und manchmal kommt es anders und zweitens als man denkt, da hast du auch wieder recht. Der Mensch soll sich nun mal vermehren, so will es die Natur. Jedes Lebewesen ist überhaupt nur auf der Welt, um die Art zu erhalten in dem großen Gefüge von Fressen und Gefressen werden
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nur vergessen das viele, weil sie denken, ich kann das in jedem Fall steuern.
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Und wie ist es mit der Überbevölkerung der Welt - und die Folgen: Hunger-Not- Elend-Krankheit und tägliches tausendfaches Sterben der Kinder weltweit?
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dieser Gedanke geht um die Welt, auch wenn die meisten es nicht zugeben. Du hast eine Frage gestellt, die sich viele stellen. Kinder, so heißt es, sind unsere Zukunft und ohne Kinder stirbt die Menschheit aus. In einem Lied von Grönemeyer heißt eine Zeile:" Kinder an die Macht". Welche Macht soll das sein, welche Kinder sind das? Dieses Lied ist ein Wunschtraum. Wenn wir unsere Kinder so erziehn wie bisher wird sich keiner wünschen, das diese die Macht über die Welt haben.Das klingt hart und kinderfeindlich. Ich zitiere nicht gern aus der Bibel. Aber ich muß gestehen. der Satz trifft den Punkt. Wir leben unseren Kindern all die Sachen tagtäglich vor. Die Ellenbogengesellschaft hat Hochkonjunktur! Und das wird sich so schnell nicht ändern. Zu überlegen, was ich meinem damit für eine Bürde auflade ist bestimmt verantwortungsvoll und ehrlich. Ich habe auch einen Sohn, der ist aber schon 28Jahre alt. Trotzdem denke ich immer daran: Wie wirst du es schaffen auf dieser Welt zu überleben? Geht es dir gut dabei? Hast du die Kraft weiterzumachen? Hast du irgendwann eine Familie? Und wenn ja, bist du imstande sie einigermaßen zu ernähren und sie zufrieden zu stellen? Das funktioniert doch heut schon nicht mehr so gut!
Was ich dir sagen möcht: Wenn du selber stark bist, dann kannst du diese Stärke an deine Kinder weitergeben. Wenn du aber an dir selber zweifelst und nicht so genau weißt wie dein Leben funktioniert, dann laß dir lieber Zeit. Gewißheit wirst du in diesem Leben nie haben.
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weils dir so SUPER GUT GEHT,stellst du diese frage und hast als ein negativkriterium, KAPITALISMUS aufgeführt,obwohl der kapitalimus dafür verantwortlich ist,dass es dir so super gut geht---manche sehen den wald vor lauter bäumen nicht.
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Oh - ein Wald besteht aus Bäumen? Mußtest Du ihm/ihr das jetzt verraten, gansh?
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man, das war ein cooles sprichwort, nun sei nicht gleich so sakastisch! ech nicht witzig
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Klasse Antwort, gansh, sowas von wahr und klar. DH
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Diese Frage könnte fast von mir
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Ich sehe es ähnlich wie du, für mich gibt es halt auch all diese Gründe keine Kinder in die Welt zu setzen, und nebenbei auch noch einige andere Gründe dann.
Es ist Fakt, dass es meistens die Ungebildeten und Intelligenzgeminderten sind, die Kinder auf die Welt bringen. Andersrum fällt es gebildete und intelligente Menschen schwerer sich für den Kinderwunsch zu entscheiden, erst recht wenn er nicht von Gleichgültigkeit geprägt so wie du und ich in diesem Fall. Menschen die sorglos einfach Kinder in die Welt setzen, sind auf den ersten Blick mit niederen Lebensformen zu vergleichen, also mit Tieren, auf den ersten Blick deshalb, weil beim genauen hinsehen einen auffällt, dass selbst Tiere auf den Nachwuchs verzichten, wenn die Zukunft des Nachwuchs nicht als gesichert gilt, also nur wenig Futter da ist. Doch der Mensch schafft es paradoxer trotz seines höher entwickelten Gehirns dann noch Nachwuchs in die Welt zu setzen, wenn die Bedienungen dafür ganz schlecht sind. Dieses Kunststück aus Dummheit, Gleichgültig und Grausamkeit schafft kein Tier vollzubringen, außer der Tier Mensch, was ein musterhaftes Beispiel dafür liefert dass Intelligenz nicht mit Weisheit gleich zusetzen ist.
Doch wie heißt es so schön, ignorance is bliss.
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Mir werden aufgrund meiner Haltung zum diesem Thema oft zwei Dinge vorgeworfen:
  • Pessimismus
  • Egoismus
Da dies auch wahrscheinlich hier seitens so mancher Kleingeister der Fall sein, widerlege ich mal kurz diese zwei Vorwürfe.
Zum ersten Vorwurf, nur weil ich imstande bin mein Umwelt zu reflektieren und die unverblümte Realität so zu betrachten, wie sie ist, und nicht wie sein sollte, bin ich deswegen kein Pessimist.
Zum zweiten Vorwurf, wer die gesamte Welt als Ganzes betrachtet und sich an den vielen Problemen stört, der ist definitiv kein Egoist, solches dürfte eher auf jene zutreffen, die in ihrer eigenen kleinen, heilen und routinierten Welt leben und das als Ganzes betrachten.
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Ich empfehle herzu auch mal einen Blick in mein Tipp rein zu werfen:
Gute Fragen - hilfreiche Antworten - die Ratgeber Community gutefrage.net
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Sicher versuchst du aus unseren Antworten einen Rat, eine Antwort für dich zu entdecken, allerdings ist die Frage ob oder ob nicht, ein fast essentielles, ethisches, philosophisch tiefgründiges Fragen und somit eher langes Gesprächsthema. Dazu muss man erst einmal sich selber reflektieren und ein Bild über den Mensch an sich, den einzelnen Menschen haben, nicht eine Meinung über eine Gruppe von Menschen, denn diese ist meist mit Vorurteilen belastet und beeinflusst deine Meinung erheblich. Der Sinn des Lebens spielt eine Rolle und der Wunsch das andere Menschen, ungezeugte Selbige, ähnliches Erleben sollten und auch so denken sollten wie diese welche ein Kind in diese Welt setzen. Es geht nicht nur um "Erleben". Das erste ist rauszufinden was dieser Mensch auf dieser Welt bedeutet. Völlig mit eingeschlossen sind die "eingepflanzten" Gedanken und Meinung über Religion, Philosophie und sämtliche andere Bereich die der menschlichen Intelligenz ensprangen oder eine glaubwürdigen Überlieferungswert haben oder die du gelernt hast. Freidenkertum ist genauso unglaubwürdig wie andere angebliche freien Gedanken, aber nur dieser würde ein Bild meißeln welches des Pudels Kern erkennen lässt. Ein philosopisch-psychologisches Problem.Durch die Integration in einer Gesellschaft und diese rituellen Kinderkriegen-Geschichten und der bestimmte Sinn ist eigentlich, so gut wie, verloren. Früher galt es den Stamm und deren Ideologie am Leben zuhalten, weil man überzeugt war die eigene Ideologie sei die richtige, man müsse darum kämpfen wie Spartaner die sich nicht unterkriegen lassen und sich nie verbeugen etc. Kampf ums Überleben und erhalten von Ideologien und derer die daran glauben und sie lehren. Heute ist das anders, man eignet sich an an etwas zu Glauben.Ist daher der Wunsch zum Nachwuchs gekommen?.Es ist auch ein Zeichen gemeinsamer Liebe mit der eigenen Ideologie, man selber, oder beide, wären so toll, ein so tolles und gutes Gespann, dass man dieses "tolle" doch in ein Geschöpf paaren könnte um die Welt damit zu bereichern. Der Nachteil ist allerdings das dieses Geschöpf mit soviel verschiedenen Einflüssen heranwächst und mit den wechselstimmungen der Familie und der Umwelt beeinflusst wird, dass der "tolle" Grundgedanke schnell an Überzegung verliert, aber zum Glück hat das Zeugen Spaß gemacht. Der Mensch ändert sich stetig. Ein Kind zeugen, es zweifeln zu lassen und immer neugierig sein zu lassen scheint zudem eine gute Erziehung zu sein, wenn man nicht will das es Ideologien für überzeugend hält die "falsch" sind, auch wenn es hier wiederum um die Bedeutung von richtig, falsch,gut,böse geht. Wie ich sagt ein mehrere Ellen langes Thema. - Ich hoffe inspiriert zu haben
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Eine interessante Frage. Viele sagen: "Ich will Kinder", denken dabei aber in erster Linie an sich und nicht daran, wie es den Sprösslingen dann in "unserer Welt" ergehen wird.
Wie schon gesagt wurde, gab es immer "große Probleme", wie Hungersnöte, etc. Aber ich denke, wir in Deutschland leben verhältnismäßig gut.
Die Frage, die man sich bei der Familienplanung stellen sollte, ist meiner Meinung nach nicht : Ist die Welt gut genung? Sondern: "Kann ich oder besser gesagt können wir den Kindern ein gutes Leben ermöglichen. Haben wir die nötigen Vorraussetzungen dafür? Kann ich den Kindern Liebe, Zuneigung, Geborgenheit bieten? Kann ich ihnen Dinge ermöglichen, die mit Geld zu tun haben? Also erfülle ich die finanziellen Vorraussetzungen? Und so weiter.
Ich finde, DAS sind Fragen, die einen dabei beschäftigen sollten.
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Sehr gute Überlegungen Sweet666. Stimme dir in fast allem zu, nur in Punkto Kapital darf man sich nicht allzu unter Druck setzen.
Sicher ist das Argument Geld nicht zu vernachlässigen, also vom Amt hätte ich mir die Kinderbetten nicht bezahlen lassen wollen, man sollte schon in Lohn und Brot stehen, wie man das früher wohl nannte, aber man kann auch nach der Geburt der Kinder arbeitslos werden und dann muss es auch weitergehen. Heutzutage ist doch nirgendwo der Job noch bombensicher ausser vllt als Beamter. Sollen also nur noch Staatsdiener Kinder in die Welt setzen?
Ausserdem habe ich mit der Zeit die Erkenntnis gewonnen, dass man durchaus ein paar Trends was* *Kinder so haben sollen /müssen*, getrost vergessen kann. Ich tendierte dazu als fast letzte Mutter in der Grundschule den Gamboy angeschafft zu haben. Nicht jedes Spiel durfte sofort gekauft werden. Meine Söhne haben erst im Alter von ungefähr 14 Jahren einen eigenen TV auf dem Zimmer gehabt,
Taschengeld berechne ich eher knapper als zu üppig ,
Markenklamotten können mal sein, aber ohne lebt es sich auch ganz gut, u.s.w.
und das waren dann nicht etwa Geldnöte sondern andere Überlegungen, die das Verzichten auslösten. Dafür zahlen wir aber im Gegenzug schon seit 13 bzw. 15 Jahren für beide den Musikunterricht und alle gewünschten Sportvereine. War auch nicht gerade billig.
Weniger ist oft mehr, so lernen Kinder auch gleich das Leben kennen, alles kann man eben nicht haben und heutzutage können junge Erwachsenen fast gar nicht mit Geld umgehen, weil sie gewohnt sind, dass sie immer alles sofort gekauft bekamen.
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Es gab doch in jeder Zeit, vom alten China bis hin zur Antike, bis zum Mittelalter bis zum Nationalsozialismus schwere Zeiten. Und da wurden auch Kinder in die Welt gesetzt. Wir müssen mal der neuen und nächsten Generation vertrauen und nicht immer denken, dass alles schlechter wird und zugrunde geht. Allein der Gedanke dass wir nicht in die Zukunft schauen können, lehnt schon die Ansicht ab, definitiv weniger Kinder in die Welt zusetzen. Ich lasse mir meine Kinder doch nicht von schlechten Wirtschaften und inhumaner Politik nehmen.
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Ist das nicht ein bisschen egoistisch? Zitat: "Ich lasse mir meine Kinder nicht von schlechten Wirtschaften. nehmen.
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Egoismus erkenne ich an mir bei dieser Aussage weniger, da ich normalerweise etwas spüre, was auf Egoismus hinweist. Es erschien mir nur als deuitliche Aussage: Nur weil manche Menschen für Existenznot und Finanzcrashes verantwortlich sind, lasse ich mir doch nicht den Gedanken in mir reinlegen, vielleicht doch auf Kinder zu verzichten. Es sollte ein Familienwunsch sein, unabhängig von der schlechten Welt die draußen rumgeistert. Wer Kinder aufgibt wegen den sozialen Umständen, der zeigt, dass er ein Opfer der Gesellschaft und unserem gesellschaftlichen System geworden ist und verliert meines Erachtens an Persönlichkeit und individuellem Lebensgestaltungsdrang.
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Weißt du eigentlich, was passiert, wenn von heute auf morgen jetzt keiner hier mehr Kinder bekommt? Also, ich meine jetzt in Europa? Stell es dir mal bildlich vor und überlege, wenn weiter geschieht, was zur Zeit sowieso schon in Mode ist, dass ganz bestimmt Bevölkerungsgruppen noch viel weniger Kinder in die Welt setzen? Ja, die Welt ist echt schlimm, aber auch schön manchmal und deine Kinder haben ein Recht auf Leben, sieh das mal so.
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Wenn ich alledings manchmal drüber nachdenke, was die Kinder uns so im Laufe des Lebens abverlangen, dann möge sich auch bitte jeder dreimal überlegen, ob er sie in die Welt setzen will und zwar nicht, weil die schlimme Welt hier in Europa ja so böse böse ist, sondern weil sie einem wirklich allerhand abverlangen in den mehr als 20 Jahren, in denen wir sie aufziehen, die Umgebung ist seit dem Mittelalter, dem Nationalsozialismus oder dem Mauerbau nicht besser für Kinder geworden.
Für die aufziehenden Eltern aber auch nicht unbedingt einfacher. Wer zu egoistisch ist, um sich diese lange Zeit mit Kindern zu befassen, der möge es auch sein lassen und den anderen aufbürden, alles weiter laufen zu lassen, damit es einigermaßen weitergeht.
Fahrt dann weiter in den günstigen Zeiten in die Ferien, dann, wenn kinderaufziehende Eltern es sich nicht leisten können zu buchen, bezieht weiterhin die schickeren und größeren Wohnungen, weil Vermieter nunmal kinderlose lieber nehmen und erzählt Euch von euren Traumurlauben und sammelt Reisen und unterhaltet Euch über Eure leeren Eigenheime mit Sauna oder Pool im Keller und langweilt Euch von mir aus zu Tode und lauft in Scharen beim Walken mit Stöcken durch die Stadt und denkt später daran, wenn Ihr im Alter ganz allein seid und die Tochter oder der Sohn der Migranten Euch dann im Altenheim den Popo abwischt und Euch noch nicht einmal ein Einzelkind besuchen kommen wird. Vielleicht habt Ihr ja dann wenigstens einen Neffen oder eine Nichte von Euren Geschwistern, die Ihr mit Geschenken herlocken könnt, damit Ihr Familienanschluß habt.
Manchmal glaube ich, Kinderlose reden sich die schlechten Zukunftsaussichten für Kinder selber ein, damit sie sich nicht dem Leben stellen müssen, weil das alles nur Ausreden sind. Vielleicht tue ich dir, lieber justschroeder, ja unrecht, aber:
Wem es zu anstrengend ist, Kinder aufzuziehen, der soll einfach dazu stehen und ehrlich sagen:
,Ich will lieber was vom Leben haben und nicht nachts am Bett meiner kranken Kinder sitzen, nicht dauernd mit ihnen zum Arzt rennen müssen, nicht immer überall für drei, vier oder noch mehr Personen von manchmal nur einem Gehalt alles bezahlen müssen, lieber die ganze Zeit voll in meine eigene Rentenkasse einzahlen können, nicht immer im Zeitstress sein, mich nicht mit trotzenden Kleinkindern und später mit pubertierenden Schnöseln, die einem ewig auf der Tasche liegen, rumschlagen müssen.''
Sicher bekommt man auch was zurück, aber es kostet auch eine verflixt große Menge an Lebensenergie und Kraft, vielleicht auch jede Menge Geld und Selbstaufopferung, aber das weiß man erst, wenn man Kinder großgezogen hat.
Die nehmen nämlich keine Rücksicht darauf, wenn man selber krank wird oder um den Job kämpfen muss, die wollen trotzdem ihr Zeug, was sie zum Leben brauchen. Denn Kinder sind nun mal von Geburt an erst einmal gesunde Egoisten und schreien nach dem, was sie haben müssen. Da wird die böse und schlechte Welt da draussen ein bischen zweitrangig, tut mir leid, aber das musste jetzt mal sein.
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Warum überhaupt rechtfertigen?
Jeder muss alleine mit seiner Entscheidung leben.
Ich konnte mir lange nicht vorstellen, Kinder zu bekommen - bis mit 36 Jahren meine Tochter kam.
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Nein, rechtfertigen sollte man sich nicht müssen, da bin ich komplett deiner Meinung. Man stelle sich nur mal vor, Paare bekommen Kinder, weil es viel Kindergeld gibt, weil der Staat das ,subventionieren'' will wie die Landwirtschaft oder die Allgemeinheit es von ihnen erwartet. Nein, wenn Paare bereit dazu sind und es sich sehnlichst wünschen sollte es geschehen, dass man Vater oder Mutter wird und nicht aus einem Zwang heraus, weil es erwartet wird. Diese Zeiten sind wohl hoffentlich vorbei.
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Ich denke, dass es den Zwang nicht mehr gibt. Gibt ja auch kein Mutterverdienstkreuz mehr.
Was das Kindergeld anbelangt - es mag in Anbetracht anderer Länder - viel sein. Aber je nach dem, wie die Familie fürs Kind einkauft - wie es ernährt wird als Baby, kann das wenig sein.
Manche sehen Kindergeld als einen Anreiz Kinder zu bekommen. Andere wiederum nicht.
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Unbedingt sollte man Kindern ins Leben verhelfen. Vielleicht gelingt es gerade diesen unsere Fehler auszumerzen. Nein Spaß, wenn Du alt genug bist Kinder zu erziehen und diese vernüftig ernähren und kleiden kannst, weil die Bedürfnisse werden größer von Jahr zu Jahr, wüßte ich keinen Grund was dagegen spräche. Nur weil die Welt so ist wie sie ist, ist das kein Grund. Wenn ich mir vorstelle, ich wäre im Mittelalter geboren. undenkbar. Ich bin zu der für mich passenden Zeit geboren, ich pass da rein. Und möglicherweise denken auch unsere künftigen Kinder so. Meine Jungs reden ähnlich. Die können sich garnicht vorstellen, dass vor der Wende halt vor der Wende war. Sie lauschen immer gespannt den schier unglaublichen Geschichten und sind froh, dass sie in "Ihrem" Jahr geboren wurden. Ich denke so geht es allen, jeder wächst in seine Zeit rein, lebt und liebt diese. Und wenn Du es dann noch schaffst, Ihnen Werte zu vermitteln und Ihnen eine gesunde Portion Selbstvertrauen mit auf den Weg zu geben, haben wir bald eine Perfect World. Es gibt nichts schöneres als das Lächeln und das unvoreingenommene Feedback eines Kindes. Das kannst Du unmöglich NICHT haben wollen. Nur sei eine gute Mutter im Herzen die sich auch nicht scheut Grenzen zu setzen, das braucht ein Kind mehr als alles Materielle auf der Welt. Also ran an den Speck, das Üben macht ja auch schon Spaß.
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Wenn Gespräche auf das Kinderkriegen kommen, befinde ich mich häufig in einer Rechtfertigungssituation. Für viele scheint es das Selbstverständlichste zu sein, Kinder zu bekommen. Natürlich mag ich Kinder auch. Aber gerade da beginnt das Problem: Ich weiß nicht, ob man Kindern diese Welt überhaupt noch zumuten kann. Leistungsdruck, Konkurrenzdruck, Existenznot, Kapitalismus, Überbevölkerung, Umweltschäden, Zivilisationskrankheiten, ungewisse Zukunft der Menschheit, unsichere Atommüll-Endlager, drohende Völkerwanderungen und Kriege durch die sich verschärfende Armut in der 3. Welt.
. all das sollte uns doch echt dreimal überlegen lassen, ob man Kindern diese Welt überhaupt zumuten darf, oder?
Diese Frage mit den Argumenten kann ich gut verstehen, denn auch wenn wir Kinder lieben, dann sind wir guter Dinge wenn wir uns diese Argumente gut durch den Kopf gehen lassen würden.
Denn unsere heutige Zukunft hat mehr schlechte Aussichen als gute, und weniger Kinder heist dass die Wirtschaft auch besser mit unseren Nachkommen umgehen müssen, weil es nicht mehr so viel Auswahl gibt wie in den 70er, 80er un d 90er Jahren, in der Zeit wurden die Arbeitslosen von der Politik der Art verarscht dass, das der Dümmste greifen konnte.
Und das ist mit mit gringen Nachkommen nicht mehr möglich, die müssen als Gegenüber stehende Person war genommen werden, und nicht als Vieh das verwaltet werden muss.
Dieses Thema ist eine real zu berüchsichtigende Frage die man sich nicht oft genug stellen muss.
Da wenig Kinder Gold wert sind, und viele Kinder wie wegwerf Material gehandhabt werden!
L. g. aral59
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Ich möchte Kinder, später einmal. Mir ist erst mal wichtig, richtig auf eigenen Beinen zu stehen und mir eine Existenz aufzubauen. Ich bin noch jung, und habe noch ein wenig Zeit, um über KInder nachzudenken.
Ich möchte schon gern welche. Aber wie gesagt, erst, wenn geregelte Verhältnisse bestehen. ICh möchte meinen Kindern auch etwas bieten können.
Auch unsere Eltern hätten uns damals nicht in die Welt setzen dürfen, wenn sie über die drohenden Gefahren nachgedacht haben Abe sie haben es trotzdem gemacht und mal ehrlich, die meisten von uns sind ihnen doch Dankbar dafür
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Ich geb dir Recht. Bin auch grade in der Phase und man ist echt am überlegen. Es geht ja schon mit dem Arbeitsmarkt los. Hat man überhaupt dauerhaft Zeit/Geld, um eine Familie zu ernähren? Ich habe zum Glück eine sichere Stelle, aber vielen meiner Mitmenschen geht es nicht so. Ich finde die Generation Praktikum hat überhaupt keine Grundlage, um eine Familie zu gründen. Des weiteren bräuchten wir mal wieder ein paar Familien mit mehr als 2 Kindern, um die Demografie mal wieder in den Griff zu bekommen. Aber solange es schon fast als asozial gilt, mehr als 2 Kinder zu bekommen, seh ich schwarz für Deutschland.
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Wieso fast? Du kannst vier große Hunde in einer 50m² Wohnung halten, dann giltst Du als sozial kompetent. Aber drei Kinder? Oder mehr? OMG
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Ich empfehle die briefe zwischen Albert Einstein und Sigmung Freud , zu diesem thema sich durchzulesen, haben mein denken über die sache zumindest sehr beeinflusst.
Meine meinung ist ein klares Jein, sollte man nicht weil sie in keiner perfekten welt leben werden und die welt in der sie leben werden auch nur noch weiter zerstören und zu einem schlimmeren platz machen werden, genau wie wir es gereade tun. Wir sind die pest, wir sind eine plage wir sind der untergang unserer welt, wir, unser denken. Trodzdem ist und bleibt es eins der schönsten, erfüllensten und lebendigsten gefühle ein kind zu haben, und diesem das geschenk des leben zu geben, und zu sehen wie es seine zeit auf dieser erde liebt und lebt. ein egoistisches verhalten!. Jein.
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Diesen Briefwechsel habe ich vor Jahren gelesen und witziger Weise ist diese Lektüre nicht ganz unschuldig an der Frage, die ich hier formuliert habe.
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Schön, daß es Menschen gibt, die darüber wenigstens nachdenken, und sich nicht stumpf vom Bruttrieb leiten lassen oder von der Ideologie einer Gesellschaft zum Kinderkriegen "zwingen" lassen, in der von unfähigen Politikern, die ihre vermurksten Rentensysteme den Bach runtergehen sehen, bis zu immer schäfchenlüsternen Kirchen eigentlich jeder nach mehr Kindern schreit.
Wir sind zu viele, und zwar schon lange. Solange wir nicht die allerdümmlichsten menschlichen Eigenheiten und unsere peinlichen Wirtschafts- und Verteilungssysteme halbwegs in den Griff bekommen haben, sollten wir uns ausschließlich Gedanken darüber machen, wie wir wieder auf ein planetenverträgliches Maß von 2-3 Milliarden runterkommen, und zwar auf nette, organische Art, nicht in Form eines radikalen Kollapses.
Also: wer Bauchweh hat beim Karnickeln, sollte es einfach lassen, und sich vom Herdendruck der hormongesteuerten Mehrheit nicht moralisch an die Wand stellen lassen. Durchhalten
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Einen Vorteil hätte es auf jeden Fall, wenn keine Kinder mehr geboren würden, gäbe es alle von Dir oben genannten Probleme nicht mehr.
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Stimmt, das Problem der Überbevölkerung wäre dann gelöst. Ach so, nee.
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meinst Du es war damals besser:
Aberglaube, Kriege, Hexenverbrennungen, Krankheiten, Seuchen , Behinderungen, Hilflosigkeit, launische Herrscher, Armut.
Ich denke es ist heute viellieicht nicht viel besser, aber wir Menschen haben heute mehr Gelegenheiten, uns auszutauschen, nachzudenken, und von einander zu lernen. Wenn es auch lange dauern kann, denke ich, daß wir Chancen haben, es besser zu machen.
, Emmy
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Grüss Dich liebe Emmily
Stimmt, denke ich auch - obwohl bei mir Kinder ausgeblieben sind. Zudem gibt es sowas wie eine "natürliche" Selektion. Für einen bestimmten Personentypus schmerzliche Erfahrung. Es gibt da gewisse "Betriebsanleitungen" für den Fall WENN.
Die Geschichte macht da keine Ausnahme. Die Natur, gewisse Gruppen glauben an Übersinnliches, Göttliches, Ausserirdischem und so weiter und so fort.
Es liegt fern zu offenbaren und in einer Richtung Propaganda zu machen.
Fakt ist, dass die Natur regelnd eingreift und ab einer bestimmten Dimension einer Sache die natürlichen Verhältnisse wiederherstellt.
Mit dem sich vermehrtem globalem Ausstauschen von Informationen, hast Du in der inturstialisierten Welt sicher Recht. Wachstum aber geschieht durch offene Weitergabe bestehendem Wissen an ein aufnahmefähiges Auditorium, welches seine eigenen Rückschlusse zieht, vergleichen kann und dementsprechend "weise" Entscheidungen für sich treffen kann.
Leider kommen immerwieder Hetzer und Blender dazwischen. Die hat es auch immer gegeben. Und da muss der Ansatz herkommen. Bevor einer beginnt zu lernen, sollten ihm die Gesetzmässigkeiten des Lernens bekannt sein. Bevor einer sich mit Meinungsäusserungen als schlauf präsentiert, sollte er die Mechanismen der Meinungsbildung kennen und anwenden lernen. Das setzt Weisheit voraus.
Und da erinnere ich mich an einen ehemaligen CEO eines Unternehmens in welchem ich arbeiten durfte. Dieser sagte,"so einfach wie möglich aber so effizient wie möglich."
Wem es gegeben ist Kinder haben zu dürfen, sollte diese Geschöpfe auch ihnen bewusst/gemäss den Umgang mit sich, anderen, der Umwelt und der vermittelbaren Möglichkeiten zu lernen unterstützt werden. Der älter werdende Staat ist nicht mehr so daraus auf Familien zu unterstützen oder zu finanzieren. Weswegen weiss vermutlich jeder.
Kinder sind unsere Zukunft! Unbestritten! Wie macht man das jemandem klar, welcher dieses Gefühl nicht in geordneten Familienverhältnissen entwickeln konnte. Da will ich auch nicht davon predigen, dass die Familienumstände wirklich so waren wie dieses Individuum das verarbeitet haben mag.
Bei eingschränkter Liebesfähigkeit sollte der Riegel oder Therapieansatz geschoben, bzw. gemacht werden.
Und dies nach erreichen eines gewissen Reifestandes. Alles wird geprüft, gewertet, studiert. Noch nie hat es eine solche Vielfalt gegeben und diese wiederum produzieren Kosten die der gesunden natürlichen Entwicklung entgegenwirken - weil in der Retorten-Theorie entwickelt und unzulängliche Langzeiterfahrungen fehlen.
Meine Meinung ist: Die Natur soll die Sache regeln. Doch mehr unserer Spezies ist zu gegebenen Momenten eine Unzumutbarkeit für den jetzt so funktionierenden Naturhaushalt. Weniger ist oft mehr.
Besser Qualität als Quantität ist meine Devise. Und der welcher leider der Qualität nicht mehr schritthalten kann, sollte ein menschenwürdiges Leben führen dürfen. Zu dem ist die Politik wie die Ökonomie mit Harz IV, Sparpacketen aller Art nicht auf der richtigen Linie. Auch mit gentransgenen Futterpflanzen, der Klonerei und anderem Zeug bin ich nicht mehr einverstanden. Weil das uns der Künstlichkeit unseres Lebens aussetzt. Manch ein Europäer oder U.S. Amerikaner hätte auch nur die geringste Überlebenschance in einem sich explosionsartig vermehrenden Bevölkerungswachstums ohne Resourcen konfrontiert sieht. Und die "mächtigen" Wirtschaften der jetzigen Zeit wursteln an ihren eigenen Prinzipien herum und produzieren weitere Armut.
Zum Glück lebe ich in enem Land, das bis fast zur Hälfte von an der Armutsgrenze oder darunter lebt. Und weisst Du was? Da gibt es Individuen die ich mir gewünscht hätte in Europa angetroffen zu haben, sie verstanden zu haben, und begriffen zu haben was diese an Gutem bei mir bewirken versuchten. Jetzt scheint das langsam zu greifen. Wie lange sich dieser Prozess hinziehen wird? Das wissen wer weiss ich.
Nur 100 Jahre Zeit scheine ich nicht mehr zu haben. Ist aber subjektiv empfunden. Wichtig ist die rechtzeitige Vollwertlehre des "gesunden" Verstandes und Körpers, unter Berücksichtigung der angestammten kulturellen Hintergründe und aktuellen Lebensumstände von grösster Bedeutung für die Zukunft.
So, jetzt ist mal Schluss mit dem Diskurs meinerseits.
Dir liebe Emmily und allen anderen wünsche ich von ganzem Herzen die besten Erlebnisse mit Ihren Kids. Oder mit den Jungen die Euch noch über den Weg laufen werden.
Wenn wir Erwachsenen und Alten mal den Stolz ablegen könnten und fragen würden. "In was für einer Welt möchtet Ihr in 20, 50 und folgenden Jahren leben - schliesslich danach handeln. Dann wären wir einen mächtigen Schritt weiter.
Gott segne Euch alle
Robbinson
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Ich kann verstehen, dass die Frage Dir Kopfzerbrechen bereitet. Ich habe selbst Kinder und Enkelkinder. Bei meinen Kindern hatte ich viel weniger Angst vor deren Zukunft, als jetzt bei meinen Enkeln. Vielleicht liegt das am Alter, aber sooo alt bin ich gar nicht. Wahrscheinlich bekommt man mit fortschreitendem Alter einen anderen Blick für die Probleme. Es ist vielleicht von der Natur so eingerichtet, dass junge Frauen, die noch wenig Lebenserfahrung haben, die höchste Fruchtbarkeit haben. Sonst wäre die Menschheit bereits ausgestorben. Auf der anderen Seite: Wir sollten unseren Kindern und Enkeln vertrauen, dass sie die Probleme ihrer Zeit lösen, wie es die Menschen zu allen Zeiten getan haben. Menschen, die im Krieg geboren wurden, hatten auch eine schlechte Zukunftsperspektive. Ein Kind, das in die Geborgenheit einer Familie geboren wird, dessen Eltern ihm Liebe entgegen bringen, ihm eine passende Ausbildung ermöglichen, hat das Rüstzeug, im Lebenskampf zu bestehen. Ich bin ganz froh, dass meine Eltern nicht gezögert haben.
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Ich würde so nicht anfangen über das "Kinderkriegen" nachzudenken. Diese Frage könnte sich in abgeändeter Form wohl jede Generation stellen. Wenn du der Meinung bist, dass du es keinem Kind zumuten willst, dann ist das auch ok und man sollte dich auch nicht dazu überreden. Ich schau in die Welt und sehe so viel. viel Schlechtes und viel Gutes. Warum soll das nicht jemand anderes auch sehen? Vielleicht macht die Zukunft etwas besser, besser als es unserere oder vorherige Generationen bereits getan haben? Und jetzt bitte nicht mit "Atommüll ist besser?", "Krieg ist besser?", "Armut ist besser?" usw. ankommen. Die Zukunft bringt viele Neuerungen, viele Innovationen, aber auch viele Probleme mitsich. Ich bin der Meinung, dass man jedes Problem lösen kann. Wer sich nicht weiterentwickeln will, muss wohl wieder mit Stöcken und Steinen jagen gehen. Da kann er seine Existensängste ausleben.
Jeder trägt zu seiner eigenen Zukunft etwas bei.
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Wenn Gespräche auf das Kinderkriegen kommen, befinde ich mich häufig in einer Rechtfertigungssituation. Für viele scheint es das Selbstverständlichste zu sein, Kinder zu bekommen. Natürlich mag ich Kinder auch. Aber gerade da beginnt das Problem:."
Und wie ist es mit der Überbevölkerung der Welt - und die Folgen: Hunger-Not- Elend-Krankheit und tägliches tausendfaches Sterben von Kindern weltweit?
Ich kann gut verstehen - wenn sich jemand Gedanken über das Thema macht - ist es doch wesentlich komplexer als die Mehrheit wahrnimmt.
Dass das Problem der Überbevölkerung von Jahr zu Jahr - von Jahrzehnt zu Jahrzehnt - von Jahrhundert zu Jahrhundert immer grösser werden wird lässt sich wohl kaum vermeiden.
Da werden noch ungeahnte Probleme und Konflikte auf die Menschheit zukommen - die schon heute zur Plage für den Planeten geworden ist.
Wenn sich Paare bewusst gegen Kinder entscheiden - wer wollte ihnen das bei dieser Lage - wohl verübeln.
Seien wir doch nicht so naiv - und verdrängen die ganze Problematik! - Sie wird uns früher oder später einholen.
Alles Gute
Gute Free To Play Shoter?
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Hallo ich suche Gute free to play shoter für die man wenig Downloaden muss
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Naja ich kenne zwei egoshooters ist auch Free to play bei steam nämlich , 1. Team Fortress 2 das Spiel hat allerdings eine Speicherkapazität von 12 Gb xD 2. Dann gäbe es noch einen guten ego shooter der heist Alliance of Valliant Arms der hat eine Speicherkapazität von 6,3 gb., haben zwar mehr gbs aber ich habe die zwei Spiele schon gespielt und finde die spiele gut, kannste dir bei youtube auch lets play angucken von den zwei games ^^. Hoffe konnte dir helfen , : Noobking
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kennst du da noch welche games die ungefähr 1,5 gb haben?
Mephistopheles: Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.
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Was meint Mephistopheles bzw. Goethe mit dieser Aussage?
Kann man darin eine Rechtfertigung für alle Übeltäter dieser Welt sehen?
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Nein, kann man nicht.
Was war gut an dem, was Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot, Charles Manson,. getan haben?
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Als Verkörperung des Teufels liegt es in der Natur des Mephisto, stets das Böse zu wollen. Wie ist es dann möglich, dass er dennoch «stets das Gute schafft»?
Dieses Zitat ist eines der vielen Belege dafür, dass Goethe dialektisch gedacht hat. Ein Jahr vor der Veröffentlichung des Faust I im Jahre 1808 war Hegels Phänomenologie des Geistes erschienen, das wohl bedeutendste dialektische Meisterwerk aller Zeiten. Goethe wird ein maßgeblicher Anteil an der Ernennung Hegels zum Professor für Philosophie zugeschrieben, so dass er dessen Phänomenologie gründlich studiert haben dürfte, noch bevor er den ersten Teil des Faust fertigstellte.
Hegels Phänomenologie war darauf angelegt zu zeigen, dass der dialektische Dreischritt von These > Antithese > Synthese nicht bloß ein logischer Begriff sei, sondern das universelle Prinzip, nach der die Weltgeschichte verläuft. Dieses Prinzip wirkt stets nach gleichem Muster:
Zunächst tritt eine neue Idee oder Lebensform in ihrer Unmittelbarkeit auf. Um wirklich zu werden, muss sie sich mit der bestehenden Wirklichkeit, die naturgemäß eine andere ist, auseinandersetzen. Dabei bleibt ein Teil von ihr aufbewahrt , ein Teil geht verloren und im Ringen miteinander werden beide Wirklichkeiten schließlich auf eine höhere Ebene gehoben. So bewegt sich die Geschichte von Fortschritt zu Fortschritt, wobei bei jedem neuen Fortschritt bereits sein Nachfolger in Lauerstellung liegt.
Diese einleitenden Worte waren notwendig, da sich das vorliegende Faust-Zitat nur dem dialektischen Denken erschließen kann.
Als Inkarnation des Bösen ist Mephisto bloß dessen manifestierter Teil. Er arbeitet im Auftrag der Urkraft des Bösen, die selbst nicht in Erscheinung tritt, jedoch alle Erscheinungen des Bösen inszeniert. In seiner Unmittelbarkeit ist das Böse zunächst nur eine Idee, das heißt, der reine böse Wille. Um wirklich werden zu können, muss es sich seinem Gegenteil in der Welt stellen. So kommt es zum Kampf zwischen Gut und Böse. Dadurch verhindert das Böse zwar die Existenz des Guten in seiner reinen Form, doch damit ist nicht wirklich etwas gewonnen. Im Gegenteil: In seiner reinen Form wäre das Gute nämlich - ebenso wie das Böse - eine bloße Idee ohne Wirklichkeit. Konsequent zu Ende gedacht bedeutet dies: Das Böse ist der Nährboden des Guten. Ohne die Kraft der Negativität könnte nichts Gutes wachsen.
Dadurch dass das Böse dem Guten in der Welt entgegentritt, erreicht es also das Gegenteil dessen, was sein ursprünglicher Wille war. Es ermöglicht dem Guten überhaupt erst, in der Welt Fuß zu fassen. Aus der bloßen Idee des Guten wird das wirklich Gute somit durch die Intervention des Bösen. Das mag paradox klingen, ist aber nach dialektischem Verständnis vollkommen logisch. Mephisto verkörpert tatsächlich die Kraft, die – weil sie das Böse will – das Gute schafft.
Aus diesen Überlegungen ergibt sich eine vielleicht noch verblüffendere Implikation. Es müsste nämlich auch der Umkehrschluss gelten:
Ich bin ein Teil von jener Kraft,
Die stets das Gute will und stets das Böse schafft.
Wer nicht gerade ein Mainstream-Denker ist, wird einräumen, dass das größte Unheil in der Menschheitsgeschichte von denen angerichtet wurde, die das absolut Gute auf ihre Fahnen geschrieben haben. Die gefährlichsten Verbrecher waren stets die, die davon überzeugt waren, das Gute zu verkörpern, besonders die, die glaubten, eine göttliche Mission zu erfüllen. Das Göttliche aber - und das ist eine weitere logische Konsequenz der Dialektik – muss jenseits von Gut und Böse sein. Denn wäre es nur ein Teil der allmächtigen Kraft, dann wäre es nicht das Allmächtige.
Quelle:
Zitat von Johann Wolfgang von Goethe mit Interpretation und Quellenangabe | Zitate * Aphorismen * Lebensweisheiten
Oder andersrum: Gut gedacht ist nicht gut gemacht.
Der Weg zu Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen.
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in der hölle ist der teufel der gute.
mephisto kleidet seine berühmte selbstdarstellung in einen höchst missverständlichen paradoxen satz.
um fausts argwohn zu beschwichtigen,scheint er sich hier zunächst der sprachregrlung des prologs ANZUPASSEN-ALS MÜSSE er bei böser absicht stets doch das gute bewirken.
aber wenn faust die auflösung seines rätselworts verlangt,beendet er diesen versuch einer dialektischen aufhebung des bösen
unverstellt beschreibt er sich so,wie er selber sich versteht
er hat die wortbedeutung hier in seinem sinne umgekehrt u.den begriff-das gute- also mephistolisch besetzt.
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nichts nehmen einen die Menschen mehr übel
als Gedanken deren Inhalt sie nicht habhaft werden können.
Und gerade dieses habhaft werden ,
welch perfides Spiel ,
Mephisto lügt nicht,
das ist sein Genie.
Das Lügen überlässt er den Menschen.
Er verwendet halt nicht alles was nötig wäre.
Er spart das aus was ihm selbst fehlt.
Denn er baut ,
soviel ist gewiss,
nur an Dingen,
von denen wir Glauben, das es möglich ist
ihnen habhaft zu werden.
und doch verät er sich ,
Nicht als Lügner
Sondern vielmehr als die Wahrheit sprechende Lüge
Er verät sich an seiner unfassbaren Expansion
Es ist ein zugrunde gehender Geist,
der am meisten nach Aufmerksamkeit schreit,
Ein Angstzustand will Achtung.
Ein Urvertrauen genießt sich.
Er beherrscht die inszenierte Freiheit
Natürlich nicht Freiheit
Nur dessen Inszenierung
Ablenkungen
Die helfen
Ketten mit Schmuck zu verwechseln
Denn wie könnte man von den Zwängen reden
Bei solchen inszenierungen
Wie kann man den Freiheit finden
wenn man die Ketten nicht erkennt
Die pathokratischen spiele sind eröffnet
Seit machtgedenken
Die Welt erblüht an Gewissenlosigkeit
Die Erde wartet bis der Mensch vom Spiel zum leben wechselt
Ich Hör sie sagen, " das leben ist ein Spiel "
Das ist die Lehre des mephistoles
Das leben ist ein Spiel , die Technik der Illusion.
Begriffe verschleiern
Das hat der Mensch von ihm gelernt
Die Wahrheit in der Lüge leben
Und so geht's : so zeigt sich Mephistos geist im Menschen
Ganz einfach: wenn Mensch unmenschliches vorhat , dann verändert er seinen Namen , aus Mensch wird ein spezialistentum , und darin lebt er seine neue Wahrheit. Darin besticht er mit Scharfsinn und nährt die Illusion des neuen Begriffs, der immer weiter weg vom menschen lenkt. So wie der beste Soldat die meisten Menschen tötet, was für den besten Menschen undenkbar wäre.
So lebt die Wahrheit in der lüge.
die Welt in der Welt
Sprachspiele mit erfundenen regeln
Denn was hilft es uns die größte Wahrheit zu leben
Wenn wir nicht darauf achten auf welchen Boden wir stehen.
Was die falsche Existenz füttert das nährt auch das falsche ich
So ist das leben kein Spiel mehr, vielmehr
Eine zeit der Prüfung
Wir entscheiden was wir nach außen holen
Das gute oder das böse
Wir entscheiden wer wir sind.
Und wir Künstler , Menschen
Wo stehen wir mit all unseren Fähigkeiten?
Wir tun uns so schwer , in einer Welt wo es normal ist sich über seine Fähigkeiten zu definieren, und gleichzeitig ein System geschaffen wurde das im Grunde nur darauf aus ist sich unserer Fähigkeiten zu bedienen als wären wir keine Menschen.
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Das wird wohl im Film sein.
Da erschießt jemanden einen Bösewicht, was ja an sich eine Untat ist. Aber er hat damit für den Rest der Welt was Gutes getan.
Auslassungszeichen in Word: Wie kann man direkt einen Apostroph vor "ne" setzen?
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Beim Tippen von wörtlicher Rede taucht bei mir folgendes Problem auf:
Wenn ich beispielsweise einen Satz wie "Das ist ja 'ne tolle Sache!" schreiben möchte, setzt Word wohl aufgrund der Leerzeile davor nicht direkt einen Apostroph, sondern ein einfaches Anführungszeichen unten. Erst danach kann ich den Apostroph bzw. das einfache Anführungszeichen oben setzen und muss dann das erste Anführungszeichen wieder löschen.
Gibt es eine Tastenkombination, mit der ich direkt den Apostroph setzen kann?
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Wordwelt :|: Bearbeiten :|: Ersetzen
wenn du es öfter in dem Schriftsatz brauchst, dann mach es dir doch einfach in dem du am Ende auf Bearbeiten - suchen und alle ersetzen gehst. Dann hast du mit einem Schlag alle Probleme auf einmal gelöst ohne nerviges doppeltes Schreiben und dann wieder löschen.
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die unten aufgeführten Satzzeichen durch oben angesetzte Apostrophen
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reaktiviert: ich ging davon aus, dass es grundsätzlich gewünscht ist, dass sie vorne und hinten oben erscheinen und dann hast du es mit der Methode schnell geändert. Wenn es natürlich nur punktuell so sein soll, dann funktioniert aber auch die Autokorrekturfunktion nicht, es sei denn es betrifft immer das selbe Wort.
Aber wie auch immer - ich wünsch euch allen eine gute Nacht
Diksl
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Wenn ich sie richtig verstehe, ist das Problem ja, dass dann auch dort einfache Anführungszeichen entfernt werden, wo welche hingehören. Ich weiß zwar gerade nicht auf Anhieb, ob ich da überhaupt welche drin habe, aber das wäre schon ärgerlich.
Bleiben denn die doppelten Anführungszeichen erhalten?
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einen schönen nachts wenn man schläft fällt einem noch eine Lösung ein. Um alle Fallstricke zu umgehen, gib beim Schreiben einfach statt Apostroph z.B. °das ein und das kannst du dann am Ende ohne anderes zu tangieren über suchen und ersetzen austauschen.
so und nun nix wie weg zur Arbeit.
Einen schönen Tag noch
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Aha. Gute Idee fürs nächste Mal, denn jetzt bin ich schon zu weit.
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falls dieses Apostroph akzeptabel ist
im Word 2000 erzeugt über Einfügen/Symbol/Symbole auswählen und Schriftart auswählen/Symbol 39 markieren/"Tastenkombination" drücken/und neue Tastenkombination eingeben (ich nahm Strg + Alt + ')/Schließen
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genau so etwas habe ich gesucht. Wenn ich auf "Symbol" und dann den Reiter daneben ("Sonderzeichen") gehe, steht dort sogar schon eine voreingestellte Tastenkombination für das einfache Anführungszeichen. Leider funktioniert sie nur nicht.
Bin mittlerweile auch durch mit den Dingern, aber deinen Tipp werde ich mir auf jeden Fall fürs nächste Mal merken
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Du könntest als Alternative auch die Taste rechts neben dem "ß" benutzen. Es ist nicht dasselbe, aber kommt dem Apostroph wenigstens nahe. Bei diesen beiden Zeichen formatiert Word nicht automatisch.
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Nein, das kann ich leider nicht. Das sind ja Accentzeichen und das, was ich tippe, wird eine wissenschaftliche Hausarbeit. Da gucken die schon genauer hin.
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Dann geht das natürlich nicht. Noch eine etwas hässliche, aber einfache Methode:
Du tippst einmal über den Umweg das hochgestellte Apostroph, markierst und kopierst es. Im Anschluss kannst du es nun ganz leicht mit Strg + V platzieren.
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Die Idee ist nicht schlecht. Geht das eigentlich mit mehreren Zeichen - ich habe bisher nämlich schon den Gedankenstrich so gespeichert. *grins
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g* Leider nein, der Zwischenspeicher wäre dann schon gefüllt. Was du noch tun kannst, wäre iene eigene Tastenkombination für das Symbol anzulegen.
Du kannst in Word in der Symbolpalette für jedes Zeichen eine eigene Tastenkobination setzen, ich denke das wäre optimal
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Ja, stimmt. Müsste ich mir mal überlegen.
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der Tipp ist gut. Könntest du auch als Antwort schreiben.
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Kenn ich. Ich mag auch nicht alles. *sfg
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Warum hast du dich dann hier angemeldet und nicht auf einer anderen Site?
Gute artikel über adhs auf deutsch
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Hi ihr alle! Ich habe grade diesen artikel gelesen und fast geweint ADHD and the Interest-Based Nervous System Immer wenn ich sowas lese, was meistens auf oder von tumblr kommt wünschte ich könnte es meiner mutter zeigen, damit sie versteht! Das problem ist sie spricht kein gutes englisch und ich habe keine andere quelle weil ich vorallem die fachbegriffe alle auf englisch gelernt habe. Ich bin diagnostiziert und on/off medicated seit der ersten klasse aber richtig verstanden habe ich die komplexität erst kürzlich. Als kind habe ich nicht gefragt, akzeptiert, dass ich "falsch" bin und die pillen geschluckt. Ich habe oft streit mit meiner mutter und sie meint dass ich faul bin. Was sie nicht versteht, ist dass ich einige sachen einfach nicht machen kann, nicht jetzt. Und nicht nur sachen nach denen sie mich fragt sondern auch meine eigenen sachen (eine 'devilstrap vollenden die ich angefangen hab an die decke zu kleben, all die kerrang! Poster aufhängen) es dauert ne weile bis ich ich denke ja ich mach das jetzt und dann auch noch ein paar mal bis ich es wirklich mache. Und ich sag ihr immer ich werd es machen und sie glaubt mir nicht, weil es ihr tw zu lange dauert und sie es dann macht. Zusätzlich spüre ich definitif die innere unruhe, und bin äusserlich "zu ruhig" aka liege nur auf bett/sofa rum und tue nichts, ich bin wahrscheinlich in den a depressiven zustand gefallen den adhs bei erwachsenen annehmen kann und ich will ihr einfach eine quelle zeigen, die ihr das alles erklärt! Wenn jemand da was hat, ich wär so froh
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Dazu gibt es viele Artikel im Internet.
Aber wenn wir gerade bei ADHS sind: Ich finde, es ist eine Schweinerei, ein Paar Symptome zu einer Krankheit zu stecken um dann "crystal meth" zu vermarkten
Gesundheitslobby bleibt eben Gesundheitslobby
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Also so würde ich das nicht direkt sehen. Bei mir ging das über den 'klassischen' weg. Kind, das im kiga schon leicht auffällig aber noch kontrollierbar kommt in die schule und schafft es keinen einzigen tag die aufgaben im unterricht zu erledigen, trotz inzwischen einzelplatz vor wand was zu vielen, nervenaufreibenden hausaufgaben führt. Eltern wissen, kind ist nicht dumm! Eltern sehen anzeige für kinder und jugend psychiaterin. Ausschluss verfahren führt zur diagnose: Adhd. Kind kriegt medikament dopaminaufnahme wird verbessert b kind ist irgendwann davon überzeugt die fiesen dinger zu schlucken. Kind ist jetzt einserschüler kind kommt aufs gymnasium. Kind braucht praktisch nie für irgendwas zu lernen. Kind fliegt alles zu. Bis eines tages das nicht mehr so ist. Kind hat nie gelernt zu lernen. Kind hat jetzt durchschnittsnoten. Kind vergisst hin und wieder die medikamente. Eltern merken dass kind dann lebhafter ist. Eltern setzen medikament ab. Resultat: gleichbleibende noten und extreme gewichtszunahme kind hält sich bis zur oberstufe auf average noten. Eltern meinen 'kind könnte mehr lernen' kind tut alles was kind kann goddammit oberstufe ist schwer. Noch schwerer allerdings nach scheidung von eltern. Kind sinkt stark ab und kann verdammt glücklich sein dass mathe/physik lehrerin kind mag und sich jedes halbjahr zu 4ren überreden lässt. Vor abi geht kind wieder auf medikamente. Wirken nicht das wunder das kind erhofft hat eltern ständig am: 'du musst mehr lernen'n' Kind am 'das ist effin unmöglichen' Kind does fsj Fsj does kind Fsj effin broke kind Fsj made kind almost freakin suicidal Mutter ist like: du bist depressiv blah blah Kind denkt 'vielleicht?' Aber dann findet kind mehr info über die krankheit mit der es bereits diagnostiziert ist. Die häufig für depression gehalten wird. Aber feine unterschiede die kind erkennen kann (depressieve schlafen schnell ein adhdler liegen wach {it's 5:42am!}). NIEMAND HAT KIND JE ÜBER DIE KRANKHEIT AUFGEKLÄRT UND WENN JE JEMAND MEINEN ELTERN WAS GESAGT HAT WAR DAS VOR 13 JAHREN DIE WISSEN KEINEN SCHNATZ MEHR! Sorry für den rant, ich hab mein postlimit erreicht bei tumblr grrrr Und wenn nicht hier dann muss twitter leiden aber 140 oder so zeichen? grrraaah
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für deinen Kommentar. Ich habe damit gemeint, dass es möglicherweise keine Krankheit als solche ist sondern eine Ansammlung Symptome, die verschiedenen Ursprung haben und man nicht unter einen Hut stecken kann
Was hätte sich denn für dich verändert wenn du "aufgeklärt" worden wärst?
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Und was du geschrieben hast hat mich sehr betroffen gemacht. Weil es vielen"ADHS" Kindern so geht und sie zunehmend extreme Probleme haben
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Sorry auch dass es so oft gepostet hat omg die app hat gestern gesponnen
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Ich sehe selbst ein, dass es mir als kind sehr egal gewesen wäre, aber als teenager möchte man sowas doch schon wissen, das ist meiner meinung ein grundlegender baustein des erwachsen werdens, warum bin ich so wie ich bin und warum bin ich 'anders'. Und adhd nicht über den umfang dessen symptome aufzuklären ist genau das was auch in der ganzen heteronormativen allosexual welt passiert. Jemand der nie von agender, asexual aromantic etc gehört hat wird nicht als solches identifizieren. Die medien repräsentieren nicht. Es ist genau so schlimm dass es keine repräsentation von personen die nicht neurotypical sind wie das fast alle charaktere überall weiss straight allosexual alloromantic cis und meinstens dmab sind. Und auch die stars werden uns so gut wie möglich als solches verkauft. Bisexualität wird verdrängt aber auch bei adhd. Ich bin mir fast sicher mal in einem nebensatz gelesen zu haben das Brendon Urie adhd hat aber 100% sicher? Bin ich nicht. Generell muss da irgendwer berühmt und nicht nt sein aber darüber habe ich noch keine grossen dokus gesehen. Generell, kein grosses epos dass mir ein kind mit adhd das in der schule die für nt zugeschnitten ist kämpft und in real life eine diskussion auslöst die es leuten wie mir ermöglicht auf anderem weg zu lernen. Aber ich weiss auch nicht was ich erwarte. Sonderschulen? Nur damit eltern schreien "mein kind ist nicht dumm!" Und es wieder ins gymnasium stecken? Eine aufklärung darüber, dass mich die lehrmethoden in der schule nie ansprechen werden hätte bei mir nur dazu geführt, gar nicht mehr motiviert zu sein hin zu gehen. Förderprogramme wären ne idee, aber die kann unser schulsytem bestimmt nicht durchziehen ausser alle kinder aus nem gebiet am WE zu versammeln. Aand i'm off in a tangent. Auf die tatsache dass hinter adhd mehr als nur etwas steckt dass durch pillen geheilt wedrden kann und jetzt auf magische weise weg ist bin ich tatsächlich ehr zufällig gekommen. Und ich habe jetzt noch probleme mich richtig einzulesen. Wenn mir die artikel zu viel vor augen führen kann es oft sein dass ich sie schnell wieder schliesse und nur mit nem oh f##k i'm f###ed gefühl weiterlebe, was mich noch tiefer in die adepression stürzt. Ich bin überzeugt dass ich es nicht schaffen werde ein studium durchzuziehen, das studium das ich grade abgebrochen habe hat mich darin nur bestärkt, ich habe angst vor der zukunft, ich kann nichts finden was meine aufmerksamkeit hält. Und meine ex psychiaterin meint dass wärend ich nicht in der schule/uni bin ich keine medikamente brauche. Ok, vielleicht nicht um sachen die für meine zukunft wichtig sind zu verwirklichen. Ich muss keine facharbeiten schreiben. Ich kann hier grade diesen ganzen text runterschreiben. Aber das macht mich nur an die anderen sachen denken. 2/3 filme die ich noch zusammen schneiden will, die körbe die ich noch ausräumen muss, 2 geschichten an denen ich schreibe. Und egal wie oft ich es mir sage ich kann nicht einfach aufstehen und es machen. Es ist in meinem hinterkopf und der gedanke daran es zu erledigen ist mir jetzt schon zuviel und ich bleib lieber gleich liegen. Ich hätte gerne eine vorbereitung darauf gehabt dass das passieren könnte. Und die lösung ist auch noch so undenkbar einfach! Wenn meine beste freundin da ist klappt das alles. Wenn früher meine eltern bei den hausaufgaben neben mir gesessen haben funktionierte das alles! Ständige positive verstärkung ist der schlüssel zu meinen problemen! Hätte ich geld für nen personal assistent ich würds ausgeben! Bzw es wär wie ein inti, (war aber trotzdem noch besser als die hölle von offenen ganztägen. Und hätte ich ivy's magical reclist ein bischen früher gefunden hätte ich den inti job auch durchgezogen. Gute lektüre is the keyich finde diese kommentare sind ein wunderschönes bild davon wie mein gehirn funktioniert, ich schreib grad echt was ich denke so wie ich es denke] tl;dr Ich hätte gerne gewusst dass adhd nicht durch tabletten 'geheilt' wird Ich wäre gerne davon informiert worden wie meine zukunft aussieht. Adhd bei erwachsenen hat 2 bekannte mögliche auskommen &chancen für not nt ppl pls
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Zuerst mal, das Verhalten deiner Mutter ist ganz normal bei Kindern in der Pubertät. Die Jugendlichen brauchen auch oft einige Zeit um den inneren Schweinehund zu überwinden und zu tun was getan werden muss. Natürlich ist es für dich schwierig, wenn deine Mutter nicht erkennt das du es irgendwann tun wirst wenn sie dir etwas mehr Zeit lässt. Ich habe 4 Kinder und bei jedem muss ich anders reagieren wenn ich will dass etwas getan werden muss. Leider haben Mütter manchmal viel Stress und sie reagieren dann manchmal falsch.
Nach dem was ich in deinem Artikel gelesen habe, habe ich den Eindruck das du ziemlich reif und vernünftig bist. Aber glaub mir es ist auch bei den Erwachsenen oft so das man unwichtigere Dinge wie Poster aufhängen und so einfach mal einige Tage oder Wochen schiebt. Schwierig ist es nur wenn man immer jemand braucht der dann sagen muss: Du wolltest doch.dann mach es endlich.Und dann gibt es natürlich auch diejenigen die alles liegen lassen und die Wohnung so nach und nach mit liegengelassenen Sachen voll wird, von denen einige schon gar nicht mehr aktuell sind weil sie aus einer anderen Lebensphase stammen.
Nach deinem Bericht, denke ich das du auf dem guten Weg bist. Überlege dir mal ob du es wirklich schon eigenständig machen würdest, wenn deine Mutter gar nichts dazu sagen würde. Es ist einfach so das man oft eine Person braucht die einen unter Druck setzt um dann mit der Zeit eine gewisse Routine in der Selbstständigkeit zu entwickeln. Pubertät heist eben: Wenn die Eltern anfangen schwierig zu werden. Natürlich wäre es sinnvoll wenn deine Mutter bei unwichtigen Sachen den Dingen einfach ihren Lauf lässt. Meine Kinder mussten mit 14 ihre Zimmer selbst aufräumen und staubsaugen. Ich habe mich da nur äuserst selten eingemischt. Für eine Mutter die nur ein Kind hat ist es natürlich schwieriger sich zu distanzieren. Aber da müsst ihr, du und deine Mutter durch. Das wird bestimmt nicht einfach. Ich wünsche euch alles Gute.



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