Bronchitis antibiotika nicht mehr ansteckend

3 Antworten zur Frage

~ KEINE Ansteckungsgefahr mehr besteht das ist unsinn. eine bronchitis muß auskuriert werden. wenn man dafür ein antibiotikum verschreibt, ~~ gefragt, ob ich ansteckend bin. Der gute Doc sagte, dass ab der 1. Antibiotikadroge.
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Bronchitis bei Antibiotika nicht mehr ansteckend?

Ich habe gehört, dass sobald man bei einer Bronchitis Antibiotika nimmt, man nach 2 Stunden nicht mehr ansteckend ist. Ist das wahr? über Antworten freuen
HAllo : kommt, weil Dein Immunsystem arg geschwächt ist.Die sind aber wirklich ansteckend, und können Nervenenden befallen, dann wird es sehr schmerzlich.Solltest Du sie trotzdem bekommen, nicht anfassen+extremste Hygiene "walten" Alles Gute+: I.B.
Also, ich leide seit 6 Tagen unter einer Bronchitis und habe meinen Hausarzt heute gefragt, ob ich ansteckend bin. Der gute Doc sagte, dass ab der 1. Antibiotikadroge KEINE Ansteckungsgefahr mehr besteht
das ist unsinn.
eine bronchitis muß auskuriert werden. wenn man dafür ein antibiotikum verschreibt, muß das - wie der arzt gesagt hat - bis zuende genommen werden.

Antibiotika = nicht mehr ansteckend?

Stimmt es, dass man sobald man Antibiotika nimmt nicht mehr ansteckend ist? Hab das irgendwo mal gehört
hab penicillin bekommen, wegen rachenschleimhaut-mandel-kehlkopf-entzündung
ist aber nicht das selbe wie antibiotika
KriLu: Sorry, aber was faseln Sie da? "Penicillin ist nicht das selbe wie antibiotika"? Also erstens heisst es "das Antibiotikum". Und zweitens ist Penicillin sehr wohl ein Antibiotikum bzw. bezeichnet eine bestimmte Gruppe von Antibiotika. Und wie Sie auf die Aussage "nach etwa 48 stunden hat das antibiotika die bakterien abgetötet" kommen, würde mich auch mal interessieren. Das ist ja lebensgefährlich, was Sie da schreiben! Menschenskinder.es geht hier um Gesundheit, das Wichtigste, was wir haben. und dann wird auf eine gute Frage so ein fachlicher Blödsinn verzapft. Daumen tief runter
Jo, män, Wallenstein, jetzt krixxxt von mir seeehr verspätet ein Kompli

Ist man nach 24std. Antibiotika einnahme wirklich nicht mehr ansteckend?

ne freundin hat Angina und nimmt seit gestern morgen Antibiotika.
Es gibt Krankheiten,die sind nicht ansteckend und man bekommt trotzdem Antibiotika
verlass dich nicht auf diese aussage, keime in ihr, wirken bei IHR vielleicht nicht mehr, können aber durchaus noch an/in ihr sein und auf dich übertragen werden
Öhm.das kommt wohl ganz auf die Krankheit an und wie weit sie bereits in deinem Körper verbreitet war.
Warte einfach noch bis morgen, sicher ist sicher, glaub mir du willst keine Angina haben
Nein Antibotika brauchen ein paar tage bis sie wirken
Wann ist man nach einer Magen - Darm - Infektion nicht mehr ansteckend?
also wann kann man z.B. Kinder wieder in die Schule / den Kindergarten schicken, ohne eine Epedemie auszulösen
normalerweise wird das beim Hausarzt/ Kinderarzt anhand einer Stuhlprobe kontrolliert.
Es kann nämlich sein dass man sich schon längst wieder gesund fühlt und auch keine Beschwerden mehr hat aber trotzdem den Erreger noch in sich trägt und auch weiter ausscheidet!
Im Normalfall ist man aber nach Abklingen der Symptome nicht mehr ansteckend; trotzdem würde ich lieber noch ein bis zwei Tage das Kind zu Hause lassen auch um eine völlige Genesung zu garantieren.
Da es viele verschiedene Viren gibt, die Magen-Darm-Infekte auslösen, kann man das nicht pauschal beantworten.
Meist ist die Zeit von Ansteckung bis zum Ausbruch der Erkrankung recht kurz, von wenigen Stunden bis zu ca. 3-4 Tagen würde ich die Spanne ansetzen. Ab wann man ansteckend ist? Hm, sicher schon ein paar Stunden vor Beginn der Symptome, spätestens mit dem ersten Durchfall/Erbrechen. Und nicht mehr ansteckend, das kann man noch schlechter beantworten. Meist dann, wenn die Symptome deutlich nachlassen, es gibt aber auch Erkrankungen, wo man noch nach einigen Tagen ansteckend ist, obwohl es einem selbst schon wieder gutgeht. Du siehst, es ist alles recht vage, weil es sehr stark variiert. Es hilft eigentlich nur eine gute Hygiene, die man immer einhalten sollte, der Rest ist Schicksal.
Was kann man gegen Blasenentzündung machen, wenn Antibiotika nicht mehr wirkt?
meine Freundin plagt sich mittlerweile schon seit über einem Jahr mit ihrer Blasenentzündung. Zwar ist sie mal für eine kurze Zeit weg, jedoch tritt sie dann meist noch stärker als davor wieder auf. Der Arzt verschreibt ihr immer ein Antibiotikum , doch diese bringen mittlerweile auch nicht mehr viel. Den Geschlechtsverkehr vermeiden wir in solchen Situationen auch.
Kennt ihr irgendwelche Arzneimittel oder Tipps, die ihr helfen können?
vorab.
Wichtig bei rezidivierenden Blasenentzündungen ist, dass anatomische Ursachen ausgeschlossen werden. Manche Ärzte verschreiben da ein Antibiotika nach dem anderen und zudem meist unwirksame. Sehr viele hier in der Gegend geben prinzipiell nur Cotrimoxazol, gegen das aber schon etwa 40% der typischen Erreger resistent sind.
Wichtig ist, dass ein Ultraschall gemacht wird und mögliche anatomischen Besonderheiten ausgeschlossen werden.
Durch die häufigen Entzündungen kann sich auch eine Reizblase entwickeln, die dann anders behandelt werden muss.
Auf jeden Fall sollte sie zum Facharzt und das genau abklären lassen anstatt da weiter mit Antibiotika rumzudoktoren. Bevor ihr resigniert und Hömopathie probiert, wobei alles noch schlimmer werden kann, muss erstmal alles richtig diagnostiziert werden.
löschen lassen? verträgst dus nicht, wenn jemand eine aussage von dir in frage stellt?
der satz Bevor ihr resigniert und Hömopathie probiert, wobei alles noch schlimmer werden kann, ist unrichtig und diffamierend.
Du kannst mich in Frage stellen wie du möchtest, aber bleib dabei höflich.
Ich weiß jetzt nicht, wo meine Antwort hin ist, aber sei es drum. Ich hatte eben erklärt, dass du meine Aussage aus dem Zusammenhang geholt hast. Es ist sehr wichtig, dass sie keinesfalls bei der Diagnostik resigniert und die Ursache abklären lässt.
Wenn ihr hier empfohlen wird, Antibiotika und Ärzte zu meiden und stattdessen ausschließlich Homöpathie zu nutzen, erhält sie keine adäquate Diagnostik, die im Einzelfall über den Verbleib der Nieren entscheiden kann.
In der Notaufnahme hatten wir auch schon öfters Menschen, die notfallsmäßig eine neue Mitralklappe gebraucht hatten, da sie anstatt einer korrekten Diagnostik und Behandlung nur Homöpathie genutzt hatten, was in dem Falle wirklich schädlich sein kann.
Komplementär kann man gerne nutzen, was immer einem einfällt, aber es ist doch wichtig, nicht von einer echten Behandlung abzuraten!
einen schönen Abend
einmal mehr, caradhraz, kein mensch hat hier von einer echten behandlung abgeraten. was immer du darunter verstehst. es handelt sich hier, nochmals, um einen fall, wie du selber oben nochmals lesen kannst, wo jemand schon x-mal antibiotika eingenommen hat, ohne dass eine echte heilung eingetreten wäre. es wurde ihr auch nicht empfohlen diese zu meiden, sondern schlicht, vielleicht mal etwas anderes als "more of the same" zu versuchen.und dies auf bitte des fragestellers! und ich erlaube mir das, weil ich seit über 20 jahren hauptberuflich homöopathie praktiziere und WEISS, dass sie bei chronischen blasenentzündungen funktioniert. gerade in fällen, die lange vergeblich mit antibiotika therapiert wurden. sorry, aber ist so.
Domenica
Bevor ihr resigniert und Hömopathie probiert, wobei alles noch schlimmer werden kann, ist unrichtig und diffamierend Ist dir nach zwanzig Jahren Homöopathie der Begriff "Erstverschlimmerung" nicht geläufig?
Das ist exakt die schöne Ausrede der Homöopathen, wenn´s mit der homöoapthischen Behandlung noch schlimmer geworden ist.
Wieso ist jetzt die Aussage Bevor ihr resigniert und Hömopathie probiert, wobei alles noch schlimmer werden kann, unrichtig und diffamierend?
Eine Erstverschlimmerung ist der Ausdruck der Aktivierung der körpereigenen Abwehr. Es gbt sie nur, wenn sie zur Heilung dienlich ist. Sie macht keineswegs alles noch schlimmer.
Sie kann auch Ausdruck einer regressiven Vikariation nach Reckeweg sein, da bekanntlich eine Heilung nach Chronifizierung nicht möglich ist sondern nur aus dem akuten Zustand.
Die regressive Vikariation wird also angestrebt um ein chronisch gewordenes Leiden in die akute Phase zurück zu holen, da eben so und nur so eine Heilung mancher chronischen Krankheiten möglich wird.
was weiss denn thomas schon, was homöopathisch möglich ist und was nicht.und ohne beleidigungen wie "geschwurbel" auszukommen und ohne diese diffamierenden unterstellungen auszukommen wär auch schon mal cool.
Hi Schwarzenegger
Ein goßes Problem bei Harnwegsinfektionen ist es inzwischen, dass die Erreger gegen scheinbar alle Anntibiotika resistent, also widerstandsfähig sind. Daher sollte von jedem Urin eine Kultur gemacht werden. Leider funktioniert das nicht mit jeder Urinprobe und nicht selten werden Medikamente angezeigt, die dann bei wiederholten Anwendungen auch nicht mehr helfen.
Überwiegend gute Erfahrungen habe ich mit Cranberry-Präparaten gemacht. Da existieren jedoch unter den angebotenen Medikamenten große Wirkungsunterschiede und ich empfehle auf den Webseiten der Verbraucherorganisationen danach zu suchen.
http://www.gutefrage.net/tipp/cranbeery-gegen-blasenentzuendungen-harnleiter-und-niereninfektionen
Du hast in deinem Tipp einen Wikilink eingestellt und da steht folgendes: Eine Metastudie der Cochrane Collaboration von 2008 kam dagegen zu dem Schluss, dass eine gewisse Wirkung nur für junge Frauen belegt ist, nicht jedoch für ältere Menschen, Männer und Patienten mit Kathetern. Eine randomisierte, doppelblinde Placebo-kontrollierte Studie aus dem Jahr 2011, die die Wirkung von Kranbeerensaft über einen Zeitraum von sechs Monaten an weiblichen College-Studenten beobachtete, kam zu dem Schluss, dass die Einnahme von Kranbeerensaft nicht besser gegen Harnwegsinfekte hilft als ein Placebosaft. Untersuchungen fanden keine bakteriostatischen Wirkungen von Kranbeerensaft oder Urin von Personen, die Kranbeerensaft zu sich genommen hatten. Kommentar von , 06.01.2012 Hallo Hardy für deinen Hinweis und offensichtlich hat sich der Text seit Erstellung meines Tipps bei Wiki gravierend gegenteilig geändert. Was sich aber nicht geändert hat sind meine, seit Jahren anhaltenden, guten Behandlungsergebnisse mit Cranbeerypräparaten.
Ich betone, dass ich von den Herstellern dieser Produkte keinerlei finanzielle Zuwendungen erhalte und frage mich wer die im Wiki zitierte Studie finanziert hat.
das deckt sich mit meinen erfahrungen in der praxis, klaus. warum die anti-homöopathie-fraktion jetzt auch solche heilmittel niedermachen muss, ist mir unklar.
Ja Thomas, aus dir soricht langjährige praktische Erfahrung mit dieser Materie! Schreibe bitte mehr und teile dein enormes Wissen der Welt mit.
Geisterbeschwören und Aderlass hilft auch! Da kannst du auch nichts gegen machen, die waren da halt überzeugt von, sie haben in der Jahrelangen Praxis gemerkt, dass Geisterbeschwören gegen alle möglichen Krankheitne hilft.
Warum hat denn nun das "bewährte Heilmittel" Cranberry bei oben genanntem Test mit über 300 Frauen schlechter abgeschnitten als ein Saft-Imitat?
Meine langjährige Erfahrung sagt mir, dass es mit der Wirksamkeit von Cranberry-Saft wohl doch nicht so weit her sein kann.
Es gibt viele Anhaltspunkte, dass alternative, natürliche Behandlungsmethoden von der sogenannten Schulmedizin nicht anerkannt werden obwohl sie "nachweislich" helfen. Das Problem ist, dass die Anforderungen zum Nachweis der Wirksamkeit so hoch sind, dass sie nur mit hohem finanziellen Aufwand erbracht werden können. Dieser finanzielle Aufwand lohnt sich natürlich nur für pharmazeutische Produkte, da man die besser rechtliche schützen und entsprechend vermarkten kann.
Bei dieser Studie fragt es sich, War das Placebo wirklich ein Placebo, wenn ein Saft gemischt wurde, den die Probanden vom Geschmack her nicht vom echten Cranberry-Saft unterscheiden konnten.
Was war da drinnen? Wer hat das gemischt?
Klaus Koch berichtet , dass von 158 Studien, die im Jahr 1997 von der Ethikkommission an der Hospital Clinic in Barcelona zugelassen wurden, 123 im Jahr 2001 abgeschlossen waren. Von den Ergebnissen dieser Studien sind aber weniger als ein Drittel in Fachzeitschriften veröffentlicht oder auf Kongressen präsentiert worden. Klaus Koch zitiert dazu auch die Aussagen von Dr. Gerd Antes vom deutschen Cochrane Zentrum und von Prof. Jan Chalmers vom britischen Cochrane Zentrum, die beide befürchten, dass diese selektive Publikationspraxis von Studienergebnissen auch zu einer Verfälschung des Wissens führen kann.
Und so traue ich den Sponsoren zu, dass im angeblichen Placebo heimlich antigiotische Substanzen hineingemischt worden waren.
Was für eine Schlußfolgerung.
Weil ein Teil von durchgeführten Studien nicht in Fachzeitschriften oder auf Kongressen veröffentlicht wird ist bei veröffentlichten Studien zu vermuten, dass sie manipuliert wurden.
Homöopatisch gibt es z. B. Staphisagria, manchmal ist Tuberculinum dazu notwendig, wenn Vorfahren Tuberculose hatten.
Wenn eine Blasenentzündung auf kein Antibiotikum mehr gescheit anspricht, dann kann eine Nosodentherapie oft noch Abhilfe schaffen. Das ist jedoch ein Spezialgebiet der Homöopathie, welches gekonnt sein muss.
Homöopathisch kann Mesembrianthemum cristallinum D 12 , zweimal täglich eine Tablette versucht werden, das ist fast ein Spezifikum für chronische Blasenentzündungen von Frauen, schrieb Madaus in seinem 3 bändigen Werk über Pflanzenheilkunde. Habe es aber inzwischen auch bei einem Mann hilfreich befunden.
Viel trinken ist geboten, dazu eignen sich Tees von folgenden Pflanzen. Odermennig, Birkenblätter, Hagebutten, Schachtelhalm, Käsepappel, Hauhechel, Goldrute, Teufelskralle Bärentrauben Blätter.
Wenn sie sensibel ist, kann sie jeweils an den Kräutern riechen und sich dann entscheiden welcher ihr gerade zusagt. Durch das Zusammenmischen mehrerer Arten wird die Wirksamkeit meistens nur herabgesetzt.
ich empfehle, solche informationen dann zu beachten, wenn sie von einer fachperson kommen, nicht wenn sie von einem militanten homöopathiegegner kommen, der den kontext nicht verstanden hat.
Eine fachperson für Homöopathie hat ja hier bei GF geschrieben:
"in der homöopathie gibt es keine mittel gegen bestimmte beschwerden, sondern nur passende mittel für die person die diese beschwerden hat"
Ist Mesembrianthemum cristallinum D 12 eine Ausnahme von dieser Regel?
Meine Freundin bekommt auch immer wieder eine Blasenentzündung nach dem GV, verursacht durch E-Coli-Bakterien. Nachdem sie schon Resistenzen gegen 5 Antibiotika entwickelt hat und die ABs ja auch jede Menge Nebenwirkungen haben, sind wir auf "D-Mannose" gestoßen, einen Einfachzucker der aus Birkenholz gewonnen wird. Dieses Mittel hat jedes mal und ohne jede Nebenwirkung sehr sehr gut und innerhalb von 1-2 Tagen geholfen. Eine Besserung ist schon nach wenigen Stunden eingetreten und meine Freundin ist so froh, um eine Behandlung mit Antibiotika herum zu kommen. Die D-Mannose hatte bei ihr absolut keine Nebenwirkungen.
Im Internet findet man auch einige Artikel und Berichte darüber, jedes mal mit dem gleichen Fazit: D-Mannose hilft bei Blasenentzündung die durch E-Coli-Bakterien verursacht werden. Je früher man es bei auftretenden Schmerzen nimmt, desto besser kann es natürlich wirken. Dabei soll die D-Mannose wie ein Magnet für die E.coli-Bakterien wirken, diese docken an die Mannose an und werden mit dem Urin aus dem Körper gespült. Die Bakterien werden nicht abgetötet, sondern nur aus der Blase transportiert. Diese Wirkungsweise wurde schon in einigen klinischen Studien nachgewiesen und klingt für mich einfach und schlüssig.
Wir bestellen das bei einem Laden in Berlin, der Zuckerersatzstoffe vertreibt. Dort war es am günstigsten und die Qualität stimmt.
Ich frage mich nur, warum die Ärzte die D-Mannose nicht kennen und kaum eine Apotheke sie führt oder bestellen kann/will. Aber das wissen vielleicht nur die großen Pharmakonzerne.
Achtung: Wenn die D-Mannose nicht innerhalb von 24 Stunden eine spürbare Besserung bewirkt, sollte mann/frau aber auf jeden Fall zum Arzt gehen. Möglicherweise sind dann keine Coli-Bakterien der Auslöser der BE.
ist es sinnvoll, ihr noch mehr antibiotika und ärzte zu empfehlen? jeder homöopath und unzählige patientinnen wissen, dass chronische blasenentzündungen sehr gut durch eine homöopathischen konstitutionstherapie behandelbar sind. lasst es euch nicht ausreden, sondern geht zu einer erfahrenen fachperson. ihr werdet es nicht bereuen, und passieren kann gar nichts - nach so vielen schulmedizinischen behandlungsversuchen! glaubt, was ihr selber erfahrt, nicht nicht-fachleute sagen.
Ja eine Abklärung der Ursache ist geboten und muss durch einen Arzt erfolgen, da nur der anatomische Ursachen ausschließen kann, die einfach zu beheben sein können und im Zweifelsfall jedoch über das Überleben der Niere entscheiden können.
Du kannst gerne komplementär weitere Dinge anbieten, aber rede ihr bitte nicht aus, die Ursache rezidivierender Blasenentzündungen zu finden.
auch du solltest genauer lesen. wo hab ich ihr das ausgeredet? es passiert halt manchmal bei homöopthischen behandlungen, dass die beschwerden verschwinden, noch bevor man genauere abklärungen machen lässt.
hartnäckig, hm? wir reden hier über einen fall, der schon länger vergeblich in schulmedizinischer behandlung ist. was schätzt du was diese beisher gekostet hat? und homöopathen sind nicht so blöd, eine nierenbeckenentzündung zu riskieren - auch wir kennen die symptome und wissen was sie bedeuten. etc.ach, ich lass es.
Tja, so ist das halt, wenn Orthopäden meinen, sie hätten Ahnung von Medizin im Allgemeinen und Homöopathie im Besonderen.
Möchte bloß wissen, was der im Medizinstudium gelernt hat.
Sie sollte auf jeden mal einen Urologen aufsuchen. Wenn sie die Entzündung schon ein Jahr lang hat, wird der wahrscheinliche eine Blasenspiegelung machen. Das ist das einzige was hilft, bei einer Blasenentzündung die schon so lange andauert helfen auch keine Hausmittel mehr, da hilft nur das richtige Antibiotikum und die richtig Vorbeugung
Ach BTW. Es gibt unzählige verschiedene Antibiotika. Wirkt also ein bestimmtes Antibiotikum nicht mehr, kann auf ein anderes zurückgegriffen werden. Es gibt auch welche speziell gegen Blasenentzündungen. Viele Hausärzte verschreiben allerdings trotzdem immer Breitbandantibiotika.
Eine Blasenspiegelung ist eine Untersuchung von der wird garantiert nichts besser.
Ich wollte damit sagen, dass damit die Ursache der Blasenentzündung geklährt werden kann.
Was oft sehr gut hilft ist, wenn man bei einer Blasenentzündung oder auch einem Harnwegsinfekt ein Hefeweizenbier trinkt, denn die Hefe bindet die Bakterien sehr gut, und diese werden dann mit dem abgehenden Urin ausgeschieden.
ist als unterstützende massnahme sicher einen versuch wert
Wenn Du mich fragst hilft das sogar bei entsprechend frühem Einsatz, daß es gar nicht zu einer Entzündung kommen muss.
Wichtig ist aber m.E. auch, daß man möglichst nichts Belastendes ansammelt, was sich nur zu gerne in der Blase dann ansammelt.
Frag ruhig mal Ärzte danach, die sich mit psychosomatischen Erkrankungen befassen - die werden Dir bestätigen wie wichtig das sogenannte Loslassen gerade für das Harnwegesystem ist.
Ich habe gehört, dass Cranberry Produkte sehr wirksam sind und gegen dieses Problem helfen.
Täglich ein Glas Saft trinken oder in die Apotheke gehen und dort Präperate mit Cranberryextrakt kaufen.
da in der phytotherpaie grundsätzlich empfohlen wird, wo möglich produkte aus der eigenen gegend zu verwenden, ist in diesem fall ratsam, biologischen preiselbeersaft statt cranberrysaftes zu nehmen. er ist mindestens so wirksam
miesmacherei. jetzt werden sogar schon so bewährte pflanzenheilmittel runtergemacht.
eignetlich hilft da nur antibiotika
cranberry und kürbiskerne sind gut zur vorbeugung
leider falsch. wie in der frage steht, helfen antibiotika eben NICHT. es gibt aber sehr wohl alternativen.
helfen antibiotika eben NICHT" ist leider so nicht richtig. Für Antibiotika konnte eine erfolgreiche Therapie sowohl der akuten als auch der chronischen Cystitis in mehren Studien belegt werden. Cranberries werden auch hier in der Uniklinik empfohlen. Aber den Nutzen von Antibiotika negieren zu wollen, ist nicht richtig.
wie schon gesagt, lies bitte richtig bevor du kommentierst. in der vorliegenden frage von schwarzenegger bezüglich seiner freundin schreibt er, dass.lies bitte selber oben. darauf bezog ich mich.
Dann ist es KEINE Blasenentzündung. Ansonsten hilft Angocin,
Angocin Anti-Infekt N wirkt antibakteriell, antiviral und pilzhemmend
Ich tippe mal auf Reizblase. Sie sollte regelmäßig trinken, nicht zu viel und nicht zu wenig, 3 Std. vor dem Schlafengehen gar nichts mehr, auf warme Hände und Füße achten, sich einen Plan machen wie oft sie pinkeln geht und versuchen das Pinkeln immer mehr zu verzögern, Pinkelstrahl einmal anhalten und dann wieder volles Kanonrohr pullern.
Man kann nicht sagen, dass es keine Blasenentzündung ist. Mann Mann Mann.
Um auch einmal etwas zum Thema beizutragen:
Hallo schwarzenegger1, ich hatte selbst fast ein Jahr lang immer wieder Probleme mit Blasenentzündungen. Ich war bei meinem Hausarzt, einer Urologin und einer Allgemeinmedizinerin/Homöopathin.
Mein Hausarzt sowie die Urologin haben Kulturen angelegt, die Urologin sprach von der eventuellen Notwendigkeit einer Blasenspiegelung. Als ich das meinem Hausarzt gegenüber erwähnte äußerte er sich skeptisch, da bei einer Blasenspiegelung das Risiko besteht, dass neue Bakterien in die Harnröhre gelangen und die Situation noch verschlimmern. Da eine Blasenspiegelung mit Schmerzen verbunden ist, war ich nicht unbedingt von der Idee angetan.
Da verschiedene Antibiotika nicht halfen und auch mein Immunsystem zunehmend unter ihnen litt , beschloss ich, eine homöopathische Behandlung ins Auge zu fassen. Den Kritikern sei an dieser Stelle gesagt, dass ich sie verstehe. Ich habe auch nicht viel von der Hömopathie gehalten, aber eine Chance wollte ich ihr dennoch geben.
Meine Homöopathin verschrieb mir UroVaxom. Kurz gesagt sind das abgetötete E.-Coli Bakterien, die du in Tablettenform verschrieben bekommst. Ich sollte eine Kur machen, 30 Tage lang mit je 10 Tagen Pause, eine Tablette am Tag.
Ich war skeptisch, habe die Kur aber durchgezogen. Innerhalb der Kur und auch danach - bis zum heutigen Tag - habe ich keine Blasenentzündung mehr gehabt.
Ich weiß dieser Beitrag kommt reichlich spät und ich hoffe, dass es deiner Freundin mittlerweile wieder gut geht
, ChuckL
Solche Patienten sind Alltag in einer homöopathischen Praxis. Suchen Sie sich einen Therapeuten der im Therapeutenregister des BKHD oder SHZ in ihrer Nähe zu finden ist. Solche Fälle sind sehr gut behandelbar, aber es bedarf einer vollständigen zweistündigen Anamnese um das Mittel herauzufragen. Kein Homöopath kann sowas aus der Westentasche zaubern. Diese Anamnese ist unumgänglich. Aber ich kann ihnen aus eigener Praxiserfahrung bestätigen das solche Fälle Standardpatienten sind. Mittel wie Cranberry, Angocin usw. erreichen nicht die notwendige Behandlungstiefe in solchen Fällen was sie relativ schnell merken werden.
dauernd Antibiotika macht wohl den Körper auch müde, da wird nichts mehr reagieren. Homöopathisch könnte man Blasen- und Nieren - Tee, schmeckt zwar gewöhnungs- bedürftig, oder Tropfen - Cystium wern - evtl. Kamiilan-Bäder, natürlich am wichtigsten ist, mal einen Urologen suchen.
Unmengen Salbeitee trinken! das vollbringt wunder
Unmengen zu empfehlen kann nie richtig sein. Habe auch noch keinen Patienten gehabt, dem der Salbei gepasst hätte.
Mit Unmengen meine ich 1-1,5L und nicht bloß 1-2 Tassen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass der Tee, wenn stark genug ist und in ausreichender Menge getrunken wird, das Leiden erheblich mindert.
Eine chronische Blasenentzündung. Die kommt immer wieder, sIe sollte mit einem kompetenten Arzt darüber reden.
Ich hatte ca. 8 Tage eine Harnwegsentzündung, die ich mit viel Pfefferminztee versuchte zu heilen. In früheren Jahren ist mir das immer in 1-2 Tagen gelungen. Doch dieses Mal halfen weder dieser Tee noch andere Sorten. Für den nächsten Tag hatte ich doch endlich den Arztbesuch geplant. Eine gute Bekannte erzählte mir dann, dass sie ihre Entzündung mit Cranbarries in 2 Tagen beseitigt hatte. Ich war zwar skeptisch, aber es war nach so langer erfolgloser Zeit und vielen Schmerzen den Versuch wert. So holte ich mir eine Tüte mit 125g und teilte sie mir in 2 Portionen auf, wovon ich den selbenTag die eine Hälfte aß und den nächsten Tag die andere Hälfte essen wollte. Weil sie mir aber so gut schmeckten, aß ich am selben Abend noch die andere Hälfte auf und ging dann schlafen. Durch das viele Trinken musste ich nachts mehrmal raus und am Morgen, ich konnte es nicht glauben, war ich meine Schmerzen schlagartig los. Das hält nun schon 2 Tage an. Ich fühle mich, als wäre es nie anders gewesen. Für mich grenzt es an ein Wunder. Ich kann also allen raten, bei ersten Beschwerden es mit Cranbarries zu versuchen
So oft Blasenentzündung ist nicht normal, da scheint was mit der Hygiene nicht zu klappen
Nach dem GV am besten zur Toilette gehen und auf die wisch Technik achten, von vorne nach hinten
Arzt wechseln bzw. zu einem Facharzt gehen.
Cranberrysaft unverdünnt und pflanzliche Tabletten namens Solidago Steiner. Zur Vorbeugung sind Tabletten namens Cramberola nicht schlecht, welche man aber dann konsequent täglich nehmen sollte. Oft werden erst Tabletten genommen, wenn die Blasentzündung schon ausgebrochen ist. Zur Vorbeugung tut kaum jemand etwas.
Stimmt es, dass man bereits nach einem Tag der Einnahme eines Antibiotikums nicht mehr ansteckend ist?
Quellenangabe zur Antwort wäre schön
Und natürlich weiß ich, dass man ein Antibiotikum so lange wie vorgeschrieben einnnehmen muss.
Das kann man einfach so pauschal sagen, kommt auf die Krankheit an. Eine einfache Halsentzündung ist eventuell nach 24 Std. nicht mehr ansteckend, bei Keuchhusten dauert es z.B. bis zu zwei Wochen bis man nicht mehr anstecken kann.
Das bezieht sich sicher auf Deinen Körper und dem Schweregrad der Erkrankung. Und natürlich wie ansprechend das Antibiotika auf Deine Bakterieninvasion ist.
Nimmst Du ein Breitbandantibiotika wirkt das mal allgemein, aber nicht zielgenau usw.
Wie ein Bakterium angegriffen wird unterscheidet sich von Bakteriumart zu Bakteriumart.
Außerdem könnten die Biester auch gegen das Antibiotikum schon immun sein!
Hartnäckige Bakterien wie Tuberkulose oder Lepra kriegst Du auch nicht weg über einen Tag!
Als Quelle könntest Du den Alberts "Lehrbuch zur Molekularbiologie" lesen, das Bakteriumkapitel oder ein paar Skripten von Medunis.
Ist man wirklich nicht mehr ansteckend, wenn man Antibiotikum nimmt?
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Und warum sagte man mir das in der Apotheke?
Frage bitte dden Apotheker danach. Meine Ausbilder hat mir etwas anderes erzählt.
Bitte was hat man? Einen mutierenden Keim? Und dafür DH und "genau"?
Hallo Wallenstein: DH! Das frage ich mich auch



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woher kriegt man zinkleim?

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Magenspiegelung-ohne elternerlaubnis.?

- Eine Magenspiegelung ist sinnvoll , damit können Ernste Erkrankungen im Vorfeld erkannt werden.  Ich verstehe nicht was -- termin dafür und gehst einfach hin. ansonsten muss dein arzt mit deiner mutter reden das sie es einsieht. komische einstellung -- würde ich es auch gegen den Willen machen , es geht um die Gesundheit. Ich mache das 2 X jährlich. dauert  10 minuten , anschließend -


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Küssen mit Herpes Ansteckung

- wird ueber die schleimhaeute uebertragen. das risiko einer infektion ist auch dann gegeben, wenn du gerade keine offenen stellen -- die Bläschen schon trocken sind, ist eigentlich auch das Ansteckungsrisiko relativ gering. Herpes ist hochgradig ansteckend. -- Flüssigkeit in den Bläschen ist.Wenn es ganz trocken ist eher nicht.Aber wer verantwortungsvoll handelt wartet bis es weg ist. -