Blende iso belichtungszeit

6 Antworten zur Frage

~ trifft. Je nach Ort, Objekt und Kamera würde ich erst die Blendenöffnung vergrößern. Wenn das nicht reicht, versuchst du ein oder ~~ oder zwei Schritte die Iso zu erhöhen. Achtung: Je Höher die Iso, desto rauschiger wird.
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Blende, ISO, Belichtungszeit?

Wenn ich im "A" Modus Fotografiere woher weiß ich wenn ein Bild zu hell oder dunkel ist, ob ich etw an der Blende/ISO/Belichtungszeit ändern soll? Eine erhöhung führt bei allen 3 zu einer Lichtzufuhr Versteht ihr was ich meine? Ich will im A Modus fotografieren. Das bild wird zu dunkel. Soll ich dann krine größere Blende, eine längere Belichtungszeit oder doch lieber einen höheren ISO Wert einstellen? Oder den Minus/Plus Korektur Knop betötigen?
Im "A" Modus wählst du die Blende und hast vorher einen ISo Wert eingestellt. Die Kamera errechnet daraus die passende Belichtungszeit. Wen du jetzt die Blende änderst, ändert die Kamera auch automatisch die Belichtungszeit, das Ergebnis bleibt also gleich.
Folglich muss du die Ursache für das dunkle Bild woanders suchen! Z.b. bei der Belichtungsmessung. Du kannst meist zwischen Spot, Mittelfeld oder Integralmessung wählen. Genausogut kannst du die Belichtung im dunkleren Teil des Motivs messen und den Belichtungsspeicher verwenden.
Hmm, das kommt jetzt ganz darauf an.
Jede der Einstellungen hat ihre eigenen vor- und Nachteile, insbesondere bei extremen Werten. Deswegen sollte man seine Ausrüstung kennen und wissen, was man "rausholen" kann.
Beginnen wir mit der Blende: Diese beeinflusst nicht nur die Lichtmenge, sondern auch die Schärfentiefe - also den Bereich, der scharf abgebildet wird. 
Außerdem treten bei extremen Werten Abbildungsfehler auf - je nach Qualität des Objektiv mehr oder weniger deutlich. 
Bei vollkommen offener Blende sind das Aberrationstehlen, bei sehr kleinen Öffnungen hingegen Beugungsfehler.
Den idealen Wert, an dem beide Fehler möglichst klein sind, nennt man auch kritische Blende. Dieser Wert ist für jedes Objektiv unterschiedlich.
Dann zur Belichtungszeit. Hier kommt es vor allem auf das Motiv an.
Bei einer nächtlichen Landschaft kann man mit Stativ durchaus mehrere Sekunden belichten - fotografiert man hingegen bei einem Autorennen, ist vielleicht schon 1/100 s zu lange, um ein scharfes Bild zu bekommen. 
Als letztes der ISO Wert: Je höher der Wert, desto weniger Licht benötigt die Aufnahme - aber desto mehr Rauschen entsteht.
Hier hilft wirklich nur ausprobieren, wie weit man diesen Wert hochstellen kann und noch eine akzeptable Qualität bekommt.
Wie Du siehst, gibt es keine allgemeine Antwort auf deine Frage.
Dafür aber noch ein Tipp: Wenn deine Kamera RAW unterstützt, nutze es! Mit diesem Format kann auch nachträglich Belichtung korrigiert werden
Zunächst zu deinem Beispielbild. Gewählt ist der Modus M bei ISO 100, wo, wie schon geschrieben wurde, 2/3 Blenden unterbelichtet wird. Wenn du jetzt bei gleichbleibender Lichtsituation am Einstellrad drehst, um die Zeit zu verlängern, kommt 1/10s und dann 1/8s, wobei die Belichtungswaage dann bei 0 steht, d.h., es ist weder rechts noch links der 0 ein Balken. Jetzt wird nach Meinung der Kamera das Bild richtig belichtet. Bei einer Freihandaufnahme ohne Aufstützen wird das Bild aber ziemlich sicher verwackelt, weil die Belichtungszeit zu lang ist. 
Im Modus A änderst du mit dem Einstellrad die Blende und die Kamera errechnet automatisch die passende Belichtungszeit. Die Blende ist aber nicht nur dazu da, die Lichtmenge zu bestimmen, sondern hat auch Einfluss auf die Schärfentiefe. Man kann also bestimmen, in welchem Maß der Vorder- oder Hintergrund scharf bzw. unscharf werden. Um dabei das Foto heller oder dunkler zu bekommen, setzt man die Belichtungskorrektur ein, wo die Zeit automatisch verlängert oder verkürzt wird, jenachdem, in welcher Richtung die Korrektur eingestellt ist. Das macht man durch gleichzeitiges Drücken der +/- Taste und Drehen des Einstellrades. Um dann auf eine ausreichend kurze Belichtungszeit zu kommen, muss man ggf. den Iso-Wert erhöhen, besonders dann, wenn nicht ausreichend Licht zur Verfügung steht. Das kann man entweder manuell machen oder mit der Iso-Automatik, wo sich eine obere Begrenzung des Iso-Wertes sowie eine längste Belichtungszeit einstellen lassen. Das ist hilfreich, weil dann erst der Iso-Wert angehoben wird, wenn eine bestimmte, vorher festgelegte Zeit überschritten würde. Hat man als längste Zeit z.B. 1/60s gewählt, wird der Iso-Wert erst angehoben, wenn laut Belichtungsmessung eine längere Zeit, also bspw. 1/50s, 1/40s o.länger rauskäme. Wenn du die Grundlagen erlernen und verstehen willst, empfehle ich dir, dich im Netz mal nach Fotokurs, Fotolehrgang usw. zu erkundigen, z.B. hier: Der kostenlose Fotolehrgang / Hier kannst Du fotografieren lernen. Gratis!
Im Sucher befindet sich eine Belichtungswaage, meist eine +/- Anzeige links und rechts einer 0 für korrekte Belichtung.
In dem Foto würde eine Aufnahme in M manuelle Einstellung bei derzeit vorgewählter Blende f 7.1 und einer frei ausgesuchten Belichtungszeit von 1/13  Sekunde genau 2/3 Blenden unterbelichtet.
Indem man entweder die Blende öffnet oder die Verschlusszeit verlängert , verschiebt sich der angezeigte Wert nach links auf die zentrale Null für eine korrrekte Belichtung
Dabei hat die Wahl von f oder t Einfluss auf die Bildgestaltung: Aufblenden verringert die Schärfentiefe, lange Verschlusszeiten begünstigen  Bewegungsunschärfen und erzeugen ohne Stativ schnell verwackelte Aufnahmen.
G imager761
Erstmal kommt es drauf an was für Fotos du machen möchtest. Belichtungszeit und Bledenöffnung hängen stark vom Motiv ab.
Wenn das Bild zu dunkel ist, dann ist die Umgebung zu drunkel da zu wenig Licht auf den Sensor der Kamera trifft.
Je nach Ort, Objekt und Kamera würde ich erst die Blendenöffnung vergrößern.
Wenn das nicht reicht, versuchst du ein oder zwei Schritte die Iso zu erhöhen. Achtung: Je Höher die Iso, desto rauschiger wird das Bild!
Du solltest darauf achten mindestens eine 200er Belichtungszeit eingestellt zu lassen, sofern du aus der Hand fotografierst.
Mit einem Stativ kannst du die Belichtungszeit verlängern so viel du willst.
Bei einer zu dunklen Umgebung hilft oft ein Blitz oder Stativ. Menschen würde ich nicht mit zu langer Belichtungszeit fotografieren, denn kleinste Bewegungen macht jeder Mensch und diese führen zu einer Unschärfe.

Welche Blende/Iso/Belichtungszeit soll ich nehmen um die Mondfinsternis zu fotografieren?

Hey,ich wollte diese Nacht die MoFi photografieren gehen. Standort ist eine große Wiese mit Lichtung, und wenig Streulicht+freiem Blick nach südwesten. kann mir vielleicht jemand einen Richtwert, für Blende,ISO und Zeit sagen? falls das eine Rolle spielt, Ich habe ein Stativ, eine NIKON d5100 +18-200 mm Objektiv, und den Fernauslöser von NIKON. für Antworten,.
Hallo Mondfotografierer
Wie willst du denn die MoFi überhaupt fotografieren? Du hättest ja die Wahl, dass du nur den Mond fotografierst oder dass du den Verlauf der Finsternis festhältst.
An deiner Stelle würde ich ruhig heute Abend schon mal rausgehen und ein paar Probefotos vom aufgehenden Mond machen. Beim Aufgang hat er durch die Atmosphäre bedingt schon eine schöne Farbe.
Den ISO-Wert würde ich nicht so hoch einstellen - 400 wäre bei mir persönlich das höchste der Gefühle da sich sonst das Rauschen im Bild zu stark bemerkbar macht. Bei diesem Zoom-Objektiv würde ich nicht mit Offenblende fotografieren. Lieber abblende auf mind. f/6 und höchstens auf f/10 da es sonst zu Unschärfe kommen kann.
Bei der Belichtungszeit musst du einfach mal versuchen welche Bilder dir im Anschluss am besten gefallen.
Wichtig natürlich wenn du den Verlauf festhalten willst - den Bildausschnitt nicht verändern



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Hallo, Ehm, seit ca. 15min. beobachte ich einen Typen der vor meinen Haus steht und bilder macht, da meine Eltern


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