Psychatrie

4 Antworten zur Frage

~ Therapieausbildung machen und dich dabei auf den Schwerpunk Kinder- und Jugendpsychologie spezialisieren. Der Beruf heißt in jedem Fall Psychotherapeutin, egal ~~ dann müsstest du wie gesagt, entweder Psychologie oder evtl..
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Berufe in der Psychatrie/Klinik

Ich würde gerne später mal in einer Klinik für esssgestörte Kinder- und Jugendliche arbeiten. Was gibt es dort alles für Berufe? Kann man dort auch als Psychologin für die Kinder und Jugendlichen arbeiten? Und wie genau nennt man diesen Beruf dann?
Neben dem Psychologiestudium kann man auch Medizin studieren und dann über die Spezialisierung zum ärztlichen Psychotherapeuten werden. Dies nennt man dann ganz genau: Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie.
Falls du als Psychotherapeut tätig sein möchtest, dann müsstest du wie gesagt, entweder Psychologie oder evtl. Medizin studieren. Ansonsten arbeiten in Kliniken auch Ernährungsberater und z.B. Ergotherapeuten.
Den Schwerpunkt "Psychiatrie" würde ich dafür nicht wählen, sondern lieber Psychologie studieren oder einen Facharzt für Psychotherapie machen, wie die anderen geschrieben haben. In der Psychiatrie geht es um die Aktuversorgung, da kommen hin, die akute schlimme Krisen haben und die mit Tabletten "ruhig gestellt" werden müssen. In Psychosomatischen Fachkliniken arbeiten mehr Therapeuten.
Da gibt es viele Möglichkeiten: Kinder- und Jugend-Psychotherapeutin, Physio-, Ergo-, Kunst-, Musik-, Bewegungs-, Körper-, Sozialtherapeutin, Ernährungsberaterin, Motologin/-pädin, Sozialarbeiterin, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Fachärztin für Psychiatrie.
Ansonsten haben Kliniken natürlich auch eine Verwaltung, Küchenpersonal, Reinigungskräfte, Hauswirtschaft, Haustechnik. Auch in diesen Bereichen kann man arbeiten, dann aber eher "indirekt" mit den Patienten.
Du kannst ein Psychologiestudium mit einer Therapieausbildung machen und dich dabei auf den Schwerpunk Kinder- und Jugendpsychologie spezialisieren. Der Beruf heißt in jedem Fall Psychotherapeutin, egal welchen Schwerpunkt du wählst.
Durch Berufserfahrung und Fortbildung wirst du zu einer Spezialistin für Essstörungen. Aber das geht aus der Berufsbezeichnung nicht hervor. Du würdest es bei einer Bewerbung für so eine Tätigkeit dann extra nachweisen.

Psychatrie Was erwartet sie?

heyy. meine freundin hat schwere probleme wegen Trauma ritzen Drogen Alk und so. sie ritzt sich jeden tag. ich hab mit ihr gerdet und sie will eig gar nich mehr auf. das macht mich ziemlich fertig. sie kommt in paar woche in einr klinik die is leidet 500 km weit weg. was wirs sie dort erwarten wie sind die ersten wochen da? sie wird ja sicher voll ausrasten weil das ein zimlicher entzug ist. was wird dann gemacht?
bitte ernstgemeinte antworten
Hallo 500km? Wo kommt ihr denn her und wo soll das sein? So schade finde ich es nicht das sie so weit weg geht. Überlege mal, dann kommt sie aus ihrem alten Umfeld raus und kann ihr Leben neu in den Griff bekommen. Das wird ihr nicht schaden. Außerdem darf sie die ersten Zeiten kein Besuch empfangen. Schreib ihr doch, darüber freut sie sich. Schenk ihr irgendwas woran sie Freude hat. Was auf sie zukommt? Da ist jede Psychiatrie anders und es kommt auf den Fall den deine Freundin hat, an. Ihr wird das Handy angenommen, verständlicherweise, dann wird sie untersucht auf Dringen und Krankheiten. Dann wird sie auf ein Zimmer gebracht. Entweder teilt sie sich ein Zimmer mit einem anderen Mädchen oder sie ist alleine. Jedenfalls werden ihre Sachen durchsucht, auf Drogen, Handy und Waffen. Dann wird sie sich in einem Kreis bei einer Stunde vorstellen müssen damit die anderen Patienten sie kennenlernen. In einer Psychiatrie werden auch Sachen angeboten z.bsp; Sport, Beschäftigungsthetapie halt. In der Psychiatrie wird sie auf Medikamenten gesetzt damit sie ruhiger und gelassener wird und damit sie schlafen kann. Dann wird sie im Laufe der Woche dem Stationsarzt oder Stationsärztin vorgestellt. Sie wird wenn sie das alles mit macht besser gehen.
Entschuldigte, ich bin mit Handy online und du wirst dort einige Fehler bemerken. Wenn du bei irgendwas fragen hast frag ruhig ich werde dir soweit es geht helfen. In sachen Drogen, Psychiatrie und Therapie habe ich Erfahrung.
ich denke mal das du ziemlich aufgeregt und durcheinander bist deshalb hast dich nicht so richtig ausgedrückt aber egal sie wird erst einmal gründlich untersucht und dann wird besprochen welche Therapie sie machen muß es wird sicher am Anfang sehr schwer sein aber sie wird es schaffen daran mußt du glauben wenn du ihr jetzt zeigst das du dir Sorgen machst dann fällt es ihr auch schwer dort hin zu fahren zeige ihr das du zu ihr stehst und stärke ihr den Rücken toi toi toi ihr schafft das
24 Stunden unter Kontrolle.
Geschlossene Abteilung am Anfang während des Entzuges.
Hast du damit Erfahrung? Denn das ist so nicht richtig
auf jedem fall wird dort ernsthaft versucht ihr zu helfen! sie wird verschieden medikamente bekommen und erst mal wie ein zombie vorkommen. das legt sich mit der zeit. das habe ich bei bekannten auch so erlebt. deshalb die erst zeit ohne kontakt nach draussen bei harten fällen.
sie muss sich aber darauf einlassen. rede mit ihr und zeige dmit, dass du ein guter freud bist und in dieser zeit und danach für sie da sein wird! die erste zeit wird sie keinen kontakt nach draussen haben dürfen. aber wenn es geht, kannst du ihr ja scheiben oder telefonieren. sie wird einen guten freund/freundin gebarucen können. das sit die einzigste chance die ihr helfen kann. unterstütze sie! viel glück

Tagesablauf in der offenen/geschlossenen Psychatrie?

Hallo, ich bin 13, habe schwere Depressionen, Suizidgedanken und ritze mich und will in Psychatrie um mir helfen zu lassen, aber ich bin verunsichert ob es dort überhaupt menschenwürdig ist und deswegen frage ich euch. Also: Wie ist der Tagesablauf in der offenen bzw. geschlossenen Psychatrie und wie sind die Zustände dort und wie lange müsste ich dort bleiben? Schon mal
, DerJungeDort
die beschreibung von warehouse14 ist sehr gut, ich ergänze nur einige punkte.
der unterschied einer geschlossenen und einer offenen abteilung ist, dass man in der offenen abteilung etwas mehr bewegungsfreiheit hat. ist kein akutfall auf der station, steht die türe offen. die patienten können sich in der regel ohne begleitung auf dem klinikareal bewegen. in einer geschlossenen abteilung ist dies nicht so einfach möglich. die schliessung dient den patienten als selbstschutz in ihrer akuten krise. desshalb werden die geschlossenen abteilungen vorwiegend durch menschen belegt, welche entweder starke suizidalität, wahnhafte psychosen und/oder unfreiwillig in der Klinik sind. grundsätzlich können alle personen, die sich selbst eingewiesen haben jederzeit gehen. personen die unfreiwillig eingewiesen wurden logischerweise nicht. wer auf einer geschlossenen abteilung gute fortschritte macht, kommt in der Regel auf eine offene.
der tagesablauf variert sehr stark nach klinik und station. bei mir lief das ganze so ab:
  • 08:00 Aufstehen
  • 09:00 Therapien
  • 12:00 Mittagessen, dann Freizeit oder arztthermin
  • 16:00 Körpertherapie
  • 18:00 Nachtessen anschliessend Freizeit
  • 00:00 spätestens Lichterlöschen
die klinik an sich hat nicht mit den allgemeinen vorurteilen zu tun. es gibt weder zwangsjacken noch gummizellen. ein patient muss schon komplett ausrasten, bis er medikamentös ruhiggestellt wird. ein zwangseingriff ist eine ausnahme. das pflegepersonal unterstützt einem bei allen aufgaben. jenachdem ist das ganze fast schon familiär. ich hatte total panik vor einem klinikaufenthalt, schon bald musste ich einsehen, dass die klinik mir buschstäblich das leben rettete.
Da ist es sicher nicht menschenunwürdig! Und du bist ein Junge? Vielleicht erstmal eine Therapie? Und was sind deine Gründe? Musst du nich sagen aber, ich bin auch 13 vielleicht könnte ich dich so besser verstehen!
PS: Gut das du einsiehst das dir geholfen werden muss
Ja bin ich. Wieso fragst du?
Ich bin schon bei einem Psychologen, nur eben erst seit kurzem und wir haben noch kaum über meine Probleme geredet und es wird von Tag zu Tag schlimmer auszuhalten.
Mobbing in der Schule, und das seit mehr als 3 Jahren in Deutschland die 7.
, DerJungeDort
Wie lass ich mich in eine Psychatrie einweisen?
Hallo, Ich würde gerne wissen wie ich mich am schnellsten selbst einweisen kann. Habe leider bei meinem Hausarzt lange Wartezeiten ,sodass es mehrere wochen braucht bis ich einen Termin habe. Zu einem Psychologen das selbe Problem mehr als 2 Monate Wartezeit, solange will ich aber nicht warten um dann wieder warten zu müssen.
Soll ich dann einfach bei einer der Kliniken anrufen und nachfragen? Oder wie stelle ich das richtig an?
Mir geht es wirklich darum stationär behandelt zu werden.
Senseless97
Die psychiatrischen Einrichtungen haben doch auch sowas wie eine Ambulanz.
Geh zu einem Psycharter! Du brauchst keinen Termin abwarten , wenn was Akutes anliegt
112 müsste auch gehen Sag denen einfach dass es dringend ist, schilder das Problem. Vlt holen se dich ab.
du musst nen thermin machen bei nem therapeuten Also es gibt auch notfall stationen. psychiatrien halt. Die fragen dich paar sachen und geben dir medis. Nach ein paar terminen rufen sie in ner klinik an und weisen dich ein. Es sind IMMER wartezeiten 8-12 wochen. Und du musst dran bleiben. sonnst wirst du sehr schnell abgewimmelt.
Wenn du akute Probleme hast und denen das bei deinem Hausarzt so deutlich machst wirst du nicht lange warten müssen. Ebenso gibt es eine psychiatrische Ambulanz bei der du Dich melden kannst.
Psychiatrische Einrichtungen können ja auch Menschen über Nacht aufnehmen ganz ohne Überweißung.
Schau doch mal auf den Internetseiten der Kliniken - da wird sicher was zur Aufnahme stehen
Alles Liebe
Du kannst in die nächste Psychiatrie gehen, z.B. ein Landeskrankenhaus, und dich dort selbst einweisen. Hat der Sohn einer Bekannten gemacht.
Rezept von Arzt aus Psychatrie zu bekommen?
Hallo, ich bin manchmal angewiesen auf Beruhigungsmittel. Mein Hausarzt verschreibt sie nicht und bis man einen Termin beim Psychiater bekommt, kann es lange dauern. Kann ein ärztlicher Notdienst ein Rezept dafür ausstellen oder kann ich mich damit an einen Arzt bei der Psychatrie eines Krankenhauses wenden?
Der notdienst wird dir nicht einfach so beruhigungsmittel verschreiben, da könnte ja jeder kommen. Wenn du darauf angewiesen bist, muss es dir ja ein arzt attestiert haben das du sie wirklich brauchst. An diesen Arzt solltest du dich wenden.
Ich nur eine Überweisung zum Psychater wegen mit einer Diagnose
Naja dann solltest du dich bei einem psychater melden mit dem vermerk dringen da du die diagnose Angstzustände oder was da halt auch immer steht hast und das dringend behandelt werden muss.
Tipp : den hausarzt wechseln oder ohne termin zum Psychiater dann allerding Stundenlange Wartezeit
Die nehmen einen wohl selten ohne Termin als neuen Patienten dran
Hast du schon mal etwas von Notfallpatienten gehört? Ich habe mal eine Mitarbeiterin dahin gebracht wir haben zwar 3 Stunden gewartet aber sie kam dran und hatte ihr Rezept
Mein Vorschlag wäre, wende Dich an ein Krankenhaus mit psychiatrischer Abtg - falls es in Deiner Nähe ein Psychiatrisches Krankenhaus ist - dort hin und meldest Dich beim Arzt vom Dienst.Der wird Dir sicherlich helfen können.Egal wie lange die Wartezeiten beim Pschiater sind würde ich Dir empfehlen für die Zukunft schon einen Termin zu vereinbaren. Die Ärzte vom Dienst sollen nur kurz für die Notsituation Dir helfen, langfristigt wäre wohl eine Behandlung beim Psychiater ratsam.
also jeder Hausarzt müsste diese Mittel verschreiben. esseiden er hat einen guten Grund es nicht zu tun. zum beispiel Medikamentenmissbrauch oder so. rede noc mal mit ihm aber noch ein Tipp.so wenig benzodiazepine wie möglich
ruf beim psychiater an, sag es ist ein notfall
Habe schon bei ein paar angerufen, die verweisen nur auf die Wartezeit
Ja, natürlich geht das. Aber in der Regel werden die wenig begeistert sein, Dir Valium zu rezeptieren. GGF. kann man dem Patienten aber einige Tabletten aus Klinikbeständen mitgeben
Nach psychatrie weiter zum Psychologen
Hallo, Ich habe die Überlegung gemacht ob ich wegen meiner svv und depressionen mich in eine psychatrie einweisen lasse. Meine Frage: Geht man nach einem psychatrie Aufenthalt weiterhin zu einer Psychologin?
Es ist sinnvoll, direkt im Anschluss nach einer psychologischen Praxis, oder einer Therapeutin oder einem Therapeuten zu suchen. Es wird auch von der entlassenden Klinik empfohlen, um die Behandlung zu festigen und Rückfälle zu vermeiden.
Manche Kliniken haben auch eine ambulante Abteilung, oder eine angeschlossene Institutsambulanz. In manchen Fällen kann man anschließend auch in eine Tagesklinik derselben Klinik überwiesen werden.
Nur wenn du möchtest und es für sinnvoll hältst. Du wirst ja nicht als geheilt entlassen
I.d.R. macht ein Klinikaufenthalt ohne therapeutische Weiterbetreuung wenig Sinn, daher würde ich an deiner Stelle auf alle Fälle anschließend eine ambulante Therapie beginnen
ja man geht nacher weiter in in Terapie solange man es braucht
Es liegt dran. Wenn du es möchtest und für nötig hältst dann ja. Allerdings musst du dich selbst darum kümmern oder halt deine Eltern. Es wäre von Vorteil danach weiterhin Therapie zu machen.
Frage zur offenen psychatrie
Ich habe vor mich bald einweisen zu lassen wegen, Manisch depressiv mittlerer Stufe, Dissoziation, Psychosomatik, Paranoia, Halluz, Schwer traumatisiert wegen sexueller Nötigung, Albträume, Schlafstörungen, Flashbacks, Borderline Symthome, Dissoziation, usw. und auf dieser einen Internetseite steht wenn man plant sich einweisen zu lassen bla bla Überweisung und termin etc. Aber wo komme ich dann hin? Nebenbei ich bin 18. Komme ich dann in eine Tagesklinik? Weil das möchte ich nicht. Oder auf die offene Station? Wo ist dort eigentlich der Unterschied oder ist das das selbe? Falls nicht dann hat man doch Zimmer auf der offenen Station oder? Wie ist es da so? Die reden dort von geplanter Einweisung a)stationär das würde ich gerne tun. kann mir das jemand erklären?
geplante Aufnahmen
Eine Tagesklinik dient dazu das du tagsueber in der Klinik bist und dort therapiert wirst und an allen erforderlichen Therapieangeboten teilnimmst. Am Abend und am Wochenende bist du dann jeweils wieder zu Hause in deiner gewohnten Umgebung.
In einer offenen Station bist du die ganze Zeit dort stationaer untergebracht. Du musst dort schlafen und darfst waehrend des Aufenthaltes nicht nach Hause gehen. Auch dort erhaelst du deine erforderlichen Therapien und auch Medikamente. Auf einer offenen Station darf man die Klinik fuer eine kurze Zeit verlassen, um beispielsweise sich mit seinen Verwandten zu treffen oder Familie. Mit denen darf man dann in die Stadt gehen. Auch mit seinen Mitpatienten darf man in seiner Freizeit etwas unternehmen.
Du wirst in einem Mehrbettzimmer untergebracht werden, dies ist der Regelfall. Es erhaelt keiner ein Einzielzimmer.
In einer geschlossenen Abteilung darf man die Station nicht ohne Begleitung eines Betreuers verlassen. Dort wird man mehr kontrolliert und beaufsichtigt. Das hat seine guten Gruende, es dient nur zur Sicherheit des Patienten damit er nicht sich was antut. Auch dort erhaelt man die notwendigen Medikamente und auch die verschiedenen Therapien.
Es gibt vollstationär und Tagesklinik. Die Therapien sind gleich und laufen in beiden "Gruppen" wo beides angeboten wird. Für einige Patienten ist es besser für eine best. Zeit ganz aus dem Umfeld herauszukommen, für andere besser abends zu Hause zu sein. Tagesklinik geht i.d.R. von 8.00 - 16.30 Uhr. Zum Rückzug gibt es Ruheräume. Tagesklinik ist sehr anstrengend, weil danach das häusliche Programm weiter läuft. Effektiver ist vollstationär. Schau nach einer guten Klinik. Wer nicht extrem gebunden ist, ist bei der vollstationären Aufnahme gut aufgehoben. Wenn Tagesklinik wenig Erfolg verspricht od. man überfordert ist, wird Station angeboten.
In Not gibt es Akutkliniken, die nicht abweisen dürfen. Bei geplanter Einweisung ist der Termin variabel.
Wow, du hast ja ne ganze Menge. Ist das alles offizell oder hast du dir das "selbstdiagnostiziert"? Falls zweiteres der Fall sein sollte, dann geh zum Psychiater und lass dich von ihm beraten. Die helfen dir dort super und suchen mit dir zusammen eine gemeinsame lösung bzw. schätzen sie dich in etwa ein und suchen die passende Unterkunft für dich aus.



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